Ist ein Depot bei meiner Sparkasse das Selber wie ein Broker?

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5 Antworten

Broker und Depot sind doch was komplett unterschiedliches. Der Broker ist der Händler, der für dich Aktien kauft und verkauft und in deinem Depot sind deine Wertpapiere 

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An deiner Stelle würde ich mir ein Depot bei der ING-Diba oder Commdirect machen.

Sie bieten Sparplane auf Fonds, ETF´s, Zertifikate und auch Aktien an.

Du kannst natürlich auch die genannten Papieren ohne Sparplan direkt kaufen und verkaufen.

Handeln kannst du an unterschiedlichen Börsen, auch im Ausland oder auch im außerbörslichen Handel.

Das ganz ist dann, inklusive Verrechnungskonto, kostenlos.

Die Ordergebüren sind auch gering.

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Kommentar von vssssv
01.01.2016, 15:28

Heißt ich kann auch bei einem Depot zwar eine Aktie (z.bsp BASF) kaufen und morgen oder in 10 min verkaufen, aber nicht mit ausländischen Handeln (z.Bsp Dajin Recources oder ähnliches)?

Weil mein Ziel war bei der BÖRSE Stutgart handeln zu können. Ich möchte um endlich anzufangen praktische Erfahrung zu sammeln, kleine Aktien kaufen und sie jederzeit auch wieder verkaufen können. Also wäre dann wie ich verstehe ein Depot nichts für mich?

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Habe bei meiner Sparkasse ein Depot eröffnet. Für 20€ im Jahr.

Schon nicht so schlau. Bei Direktbanken sind die Depotkosten i.d.R. mit 0,- € anzusetzen, sofern du dort auch ein Girokonto hast, eine gewisse Anzahl Order im Quartal oder Jahr durchführst oder einen Sparplan besparst.

Die 20,- € könntest du also sehr viel sinnvoller investieren als für eine Gebühr für eine Dienstleistung, die du woanders kostenlos haben kannst. Z.B. in Bücher!

Ich empfehle dir also, dass Ding zu kündigen.

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Kommentar von vssssv
01.01.2016, 15:35

Ok. Ich denke das werde ich auch tun. War der erste anfänger Fehler. Ist der SBroker kostenlos? Oder verstecken sich dort auch Gebühren?

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Wer ein Depot hat (egal wo), hat grundsätzlich die Möglichkeit, an mehreren Handelsplätzen Wertpapiere zu handeln.

Grundsätzlich sollte das Risiko gestreut werden, indem man eben nicht alles auf eine Karte setzt.

Im Aktienbereich solltest wissen, wie Du die Fundatementalzahlen der Unternehmen bewertest.

Wenn nicht, lass dei Finger davon.

Günter

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Im Grunde ist es das selbe. Aber es kommt drauf an was man machen will damit. Bin kein Freund vom drumherum reden oder schön reden. Aber alleine an der frage sieht man das du dich damit nicht beschäftigt hast.

Bedeutet 

1. Evtl 20 € zum Fenster raus

2. Evtl Kündigungszeiten beachten

3. Kostet eine Order Extra sind welche frei wenn ja wieviele.

Wichtigste willst du Daytrading betreiben oder handeln auf langer Sicht?

etc etc 

Aber egal was von beidem so wird das nichts.

Beim handeln auf langer Sicht ist auch deutlich mehr Kapital erforderlich und man sollte sich bei beidem nicht auf andere verlassen. Ist ja nicht deren Geld was sie verlieren wenns in die Hose geht und schon gar nicht ein möchte gern Banker. Wenn der so super wäre würde der nicht mehr in der Bank sitzen und da arbeiten und die Handvoll die was taugt die wird ein normaler Mensch eh nie als Berater bekommen.

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