Ist ein demokratischer Staat, von Philosophern und Wissenschaftlern regiert, gut für seine Bürger?

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2 Antworten

Wissenschaftlern fehlen häufig die Visionen. Die können ein Land zwar gut verwalten, aber sobald es zu unvorhergesehenen Problemen kommt, sind Wissenschaftler zumeist überfordert.

Zum erfolgreichen Regieren braucht man auch eine ganze Menge an Weitsicht und Intuition, was nicht jeder Wissenschaftler unbedingt besitzt.

Philosophen neigen dazu, sich in theoretischen Konstrukten zu verirren und sich sehr weit von der Realität zu entfernen.

Am besten könnte wohl eine Mischung aus Wissenschaftler, Künstler und Philosoph ein Land regieren. Aber wenn jemand über herausragende Fertigkeiten auf diesen drei Gebieten verfügt, geht er bestimmt nicht in die Politik. Ausnahme war vielleicht Mahatma Gandhi.  ;-D

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Ich glaube jetzt nicht, dass das Physikstudium Frau Merkel maßgeblich dafür qualifiziert hat, in den letzten Jahren (über 2015/2016 kann man streiten) gute Politik zu machen. Da wächst man wohl eher so rein. 

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