Ist ein Christ ständig gezwungen in der heutigen Zeit einen Kompromiss zwischen religiösen und weltlichen Leben zu machen, wenn ja, warum?

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6 Antworten

Christen waren zu allen Zeiten "gezwungen", ihren religiösen Glauben in der Welt zu leben. Wo da Kompromisse zu machen sind und wo besser Grenzen gezogen werden müssen, muss jeder selbst entscheiden.

Ich muss das erst mal ausführlicher erklären, also erstens ist ein Christ nicht Religiös, ein Christ ist ein Nachfolger Jesu und somit nicht Religiös, da sich Jesus auch von Religiösen Leuten distanzierte.


Und zu deinem Beispiel:

Ich sehe es als kein großes Problem für einen Christen in der Waffenindustrie zu arbeiten, da die Bibel ja sagt, wir sollen uns dem Staat unterordnen und der Staat muss natürlich auch für Gerechtigkeit sorgen und auch in der Lage sein sich zu verteidigen und Frieden im eigenen Land und in anderen Ländern herzustellen.

Ich persönlich finde es als ein Vorurteil dass sich Christen von Waffen fernhalten sollen, Gott hat uns ja auch das Recht dazu gegeben anderen zu helfen die Verfolgt werden, und Frieden zu schaffen.
Mein Ziel ist es auch meinen Glaubensgeschwistern zu helfen, deswegen möchte ich auch nach Kanada einwandern und mich dort verpflichten und in den Irak verlegen lassen, und ja das als Christ!
Warum sollten dann so viele AMERIKANISCHE Soldaten Christen sein?
In Österreich wo ich herkomme ist es natürlich ganz anders, aber da gibt es nur fast keine Christen beim Heer weil es generell fast keine in Österreich gibt.

Also ich sehe in diesem Fall absolut kein Problem, ein großes Problem sehe ich allerdings darin wenn man das ganze für Terrororganisationen oder für Länder macht die das selbe Ziel wie Terroristen haben also Russland, aber das sollte ja eigentlich klar sein ;)


Ich muss das erst mal ausführlicher erklären, also erstens ist ein Christ nicht Religiös, ein Christ ist ein Nachfolger Jesu und somit nicht Religiös, da sich Jesus auch von Religiösen Leuten distanzierte.

Kiffst du?

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@gmrlblabla

Was soll der Kommentar, man könnte ja auch anständige Sachen schreiben und nicht so einen unnötigen Dreck, auch als Atheist könnte man das mal probieren!

Und nein tue ich nicht!

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Du stellst eine Frage, welche nicht mit einem eindeutigen JA oder NEIN beantwortet werden kann.

Es gibt Situationen, da muss sich auch ein Christ einfach dem System, der Obrigkeit fügen, wenn es keine Alternativen gibt. Schon Jesu sagte: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt." und "Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist". Aber auch da gibt es individuelle Grenzen für Kompromisse.  

An deinem Beispiel gemessen, könnte ein Christ jedoch eine Alternative finden, wenn der Waffenhersteller nicht der einzige Arbeitgeber in seinem Umfeld ist und seine Familie bei der Aufgabe seines Jobs zum Verhungern verurteilt wäre. Ich habe jetzt mal das deutsche Sozialhilfesystem weggelassen.

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