Ist ein Angebot für einen Änderungsvertrag einer bestehenden Gebäudeversicherung ein Neuvertrag?

2 Antworten

Eine Änderung Ist kein neuer Vertrag. Dein bestehender Vertrag wird nur verändert, die Bedingungen aber beibehalten. Der Kunde erhält ein Angebot mit Änderungsantrag. Bei einem Umstellungsangebot mit Antrag werden dir neue Bedingungen angeboten. Hier solltest du genau prüfen ob die neuen Bedingungen besser sind. Die Aussage, dass die neuen Verträge alle schlechter sind, kann ich nicht bestätigen. Es sind gerade in den letzten Jahren, viele Punkte mit aufgenommen worden die vorher nicht versichert waren. Was aber nicht grundsätzlich für jede Versicherung gilt. Eine Wartezeit gibt es meist nur bei Rechtsschutzversicherungen. Bei anderen Verträgen ist mir das unbekannt. Aber man weiß ja nie was den Gesellschaften alles so einfällt.

Wenn du das Angebot nicht unterschreibst, besteht dein alter Vertrag, den ich auch beibehalten würde. Neue Verträge sind meist nicht so gut wie die alten. Wurde mir vorgestern erst von einer Versicherungsangestellten bestätigt, weil ich danach gefragt habe.

Haben Sie schonmal einige Versicherungsbedingungen der letzten Jahrezehnte durch gelesen? Wenn ich nur die Bedingungen der 80/90er Jahre mit den aktuellen Vergleiche, ist dass ein Unterschied von Himmel zu Hölle.

Aktuelle Versicherungsbedingungen sind je nach Tarifvariante deutlich besser wie die Bedingungswerke der vergangenen Jahrzehnte. Eine standardisierte Aussage wie "Neue Verträge sind meist nicht so gut wie die alten" ist grob fahrlässig.

Schauen Sie mal nach Stichpunkte wie Überspannungsschäden, Photovoltaik, Seng- & Schmorschäden, Graffitischäden, Wiederbepflanzung, Nutzwärmeschäden, Wasser- & Gasverlust, Leckortung, Grobe Fahrlässigkeit, etc, hier gibt es zwischenzeitlich deutlich bessere Regelungen wie noch vor einigen Jahren.

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Schimmelbefall nach REnovierung durch Alltagsservice? Reklamation möglich?

Im Mai entdeckte ich in meiner frisch renovierten Küche in der neubezogenen Wohnung mehrere große Wasserflecke. Die Wasserflecke waren bereits von Schimmel befallen und schillerten blau, grün und schwarz.

Die Ursache war ein Haarriss in der Warmwasserleitung im darüber liegenden Badezimmer. Der Wasserrohr wurde durch einen Klempner repariert.

Für den Schaden an den Wänden wurde vom Vermieter, auf meine Empfehlung hin ein Alltagsservice angefragt. Nach einem Besichtigungstermin nahm dieser das Angebot an und erstellte einen Kostenvoranschlag. Darin aufgeführt: Entfernen der Tapete, tapezieren und streichen, ggf. Entfernung der Schimmels von den Regalteilen und Schrankrückwänden sowie abschleifen und behandeln Möbel. Der Kostenvoranschlag wurde bei der Gebäudeversicherung eingereicht und diese sicherte die Kostenübernahme zu.

Die Renovierung wurde im August in meiner Abwesenheit, während meines Urlaubes durchgeführt. In der Küche wurde die Tapete entfernt, der vom Schimmel befallene Putz mit Isoprobanol behandelt, abgeschliffen, grundiert, mit Raufaser tapeziert und weiß gestrichen. Die Rechnung fiel 20% höher aus als im Kostenvoranschlag kalkuliert. Begründet wurde dies mit dem Mehraufwand die die Entfernung des Schimmels mit sich brachte. Die Gebäudeversichtung hat die Kosten beglichen.

Auf den Tag genau sechs Wochen nach Abschluss der Renovierung entdeckte ich an der altbekannten Stelle drei handtellergroße blau-grüne Schimmelflecken. Ich informierte sofort den Alltagsservice. Dieser kam noch am selben Abend vorbei und leistete „erste Hilfe“ d.h. mit einem Schimmelentferner wurden die Schimmelflecke und ein Teil der neuen Tapete entfernt. Es wurde vereinbart, dass wir zeitnah das weitere Vorgehen klären.

Dies ist zwei Tage später geschehen. Der Alltagsservice meint die Reklamation nicht anerkennen zu können. Die im Kostenvoranschlag aufgeführten Arbeiten (Entfernen der Tapete, neu tapezieren und streichen) seien fachgerecht, nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführt worden. Darüber hinaus habe man sich dem Schimmelbefall des Putzes, der im Vorfeld nicht abzusehen gewesen sei, gründlich gewidmet. Mehr könne ein Alltagsservice nicht leisten. Eine Reklamation können nicht anerkannt werden. Mit dem erneuten Schimmelbefall müssten Spezialisten beauftragt werden. Das könne und dürfe ein Alltagsservice nicht leisten. Ich könne mich an meinem Vermieter wenden. Dieser sei dafür zuständig, dass der Schaden behoben werden würde.

Ist die Sichtweise des Alltagsservices korrekt? Wer muss die nun entstehenden Kosten übernehmen? Die Gebäudeversicherung? Der Vermieter? Der Alltagsservice?

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Schwangerschaft streit mit dem Arbeitgeber. Wie sollten wir uns verhalten?

Hallo, meine Frau ist bei einer GmbH beschäftigt und befindet sich derzeit noch in Elternzeit von unserem erst geborenem (noch bis 1.4.2016). Vor ein paar Wochen wollte meine Frau sich über den wiederantritt ihrer Arbeit Informieren und bekam Mündlich am Telefon von ihrem Prokoristen mitgeteilt das man sie nicht wieder einstellen würde und ihr ein Angebot über eine Abfindung entsprechend 2 Monatsgehältern macht. Dies geschah alles Mündlich per Telefon! Wir lehnten das Angebot ab! Wir bekamen dann Telefonisch die Information das meine Frau zum 1.4 bitte normal in die Firma kommen solle und sie dann Persöhnlich ihre Kündigung abholen soll ohne eine Abfindung etc. da man jetzt eh nichts machen kann da sie ja noch in Elternzeit ist und nicht Kündbar. Ich denke, hiermit wolllte man uns die Pistole auf die Brust setzten damit wir dem ganzen schnell zustimmen. Was wir jedoch nicht taten!

Jetzt haben wir vor gut 1 Woche eine erneute Schwangerschaft vom Arzt bescheinigt bekommen und dies sofor per Einschreiben dem Arbeitgeber mitgeteilt womit meine Frau ja "eigentlich" wieder unter besonderen Kündigungsschutz fällt.

Unter den Umständen ist klar das meine Frau nicht wieder zu ihrem alten Arbeitsplatz zurückkehren möchte. Jedoch müsste sie bis der Mutterschutz Anfängt 4 Monate dort Arbeiten wenn die Firma sie nicht irgendwie doch vorher Kündigt!

Meine Idee war jetzt mit dem Arzt zu sprechen und sie Freistellen zu lassen für diese Zeit. Aber geht dies Überhaupt? Ich möchte ihr das Arbeiten in einer Firma wie dieser ersparen wo sie nur wie "Abschaum" behandelt wird weil sie Schwanger ist und eh im Hinterkopf weiß das sie alle dort los haben wollen.

Was würde dies für unser Elterngeld/Mutterschaftsgeld bedeuten? Wie würdet ihr vorgehen? Was dürfen wir jetzt in keinem fall Falsch machen?

Ich hoffe wir finden hier hilfe...

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Wie wichtig ist das Abitur bei/nach einer Ausbildung?

Sagen wir man hat das Angebot nach der 10ten Klasse mit einem Realschulabschluss bzw Fachoberschulreife die Schule zu verlassen, und eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik zu machen, bei einem Unternehmen das zu den größten in Deutschland und Europa gehört, ThyssenKrupp.

Sollte man lieber erstmal das Abitur/Fachabitur machen und dann eine Ausbildung oder ohne höheren Schulabschluss schon die Ausbildung.

Ich meine, man hört immer wieder, in Nachrichten, Umfragen und auch in meinem Umfeld höre ich, das viele Abiturenten, nach dem Abi eine Ausbildung machen und (meist) danach auch nicht mehr studieren.

Weil man kann sich nach einer Ausbildung ja dennoch weiterbilden, man kann fachabi (in nur einem Jahr) nachholen, Betriebswirt, Fachwirt, Meister, Techniker machen und mit diesen 4 Weiterbildungen darf man auf die Uni, und sogar alles studieren was man will (in NRW jedenfalls) man bekommt eine Hochschulberechtigung. Mit Fachabi halt nur auf Fachhochschulen.

Und sagen wir man ist sich sehr sicher das man in die Richtung des Ausbildungsberufes gehen will, sagen wir Elektrotechnik, IT in diese Richtung. Meint ihr da macht es etwas mehr Sinn die Ausbildung zum Elektroniker für BT in einem sehr gutem und großem Unternehmen zu machen und sich dann bei Bedarf berufsbegleitend schulisch oder beruflich weiterzubilden und dann zu entscheiden ob man dann kündigt und zur Uni/Fachhochschule geht oder weiter arbeitet?

Mein Onkel zb arbeitet bei ThyssenKrupp als Industriemeister Elektrotechnik, also hat nicht studiert und kriegt einen Nettolohn von 3100 Euro, und kann sich über den Beruf den er ausübt nicht beklangen und sagt das es körperlich kaum anstrengend ist und man viel sitzen darf.

Also kurzgesagt ich bevorzuge die Variante mit der Ausbildung, etwas Praxis sowie Vorkenntnisse im Technischen Bereich sammeln, und Geld verdienen lernen zu sparen und richtig mit Geld umzugehen. Kontakt mit einem sehr gutem Arbeitgeber zu haben und möglicherweise dann falls man mal studiert wieder unter diesem Arbeitgeber unterzukommen. Ein weiterer Vorteil wäre, das man bei nichtschaffen des Studiums die Ausbildung hat und nicht ohne nichts da steht hingegen ein abiturent der ein Studium nicht schafft erstmal, sich wieder orientieren muss und gucken muss ob er was anderes studiert oder erst eine Ausbildung anfängt.

Also ich sehe bei der Ausbildungsvariante, jedenfalls bei diesem Arbeitgeber große Vorteile.

Dennoch würde ich gerne mal wissen, wie andere das sehen und ob man nicht doch lieber Abitur machen sollte, oder Fachabitur?.

Macht das später einen großen Unterschied, zb beim wählen eines Ingenieurs? interessiert es die Arbeitgeber ob die Person die den Bachelorabschluss hat vorher Abitur hatte? und interessiert es die Arbeitgeber, oder kommt es gut an wenn man vor dem Bachelorabschluss sogar noch einen Meistertitel mitbringt? also eine Weiterbildung?

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mein Auto wurde angefahren - flüchtiger wird dann doch gefunden?

Guten Abend zusammen,

heute wurde mein vw gti bj. 2017 evtl in einem Parkhaus angefahren. Der Verursacher hat der Polizei nicht gemeldet und ist geflüchtet.

Ich habe natürlich die Polizei schon gemeldet und meine Versicherung angerufen. Ich habe noch eine E-Mail an den Besitzer vom Parkhaus geschrieben und nachgefragt ob sie evtl. eine Überwachung haben.

jetzt habe ich eine Frage an euch.

meine Versicherung meint dass meine Vollkasko mit SB von 500 Euro übernehmen würde und Werkstatt Auswahl auch von der Versicherung. Aber dann wird das auch auf selbstverschulden eingestuft und die nächstes 3 Jahren zahle ich dann auch etwas mehr an die Versicherung.

also falls ich das von der Vollkasko übernehmen lassen würde und in ein paar Wochen/Monate der Unfallflüchtiger doch noch gefunden wird - kann ich dann die SB von 500 Euro zurück verlangen? Und er muss auch an die Versicherung zurück zahlen?

oder meint ich ich solle noch ein bisschen warten?

Ich würde mich über jede Antwort/Tipps freuen.

viele Grüße

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Versicherer kündigt nach Schadensfall

Hallo! Die Gebäudeversicherung hat nach 2 oder 3 Schadensfällen (Zeitraum Dezember 2011 bis jetzt) gekündigt. Anlass war wohl der letzte Schade durch das Erdbeben, bei dem die Versicherung den Schaden mit 1500 Euro reguliert hat. Es war sogar ein Versicherungsmitarbeiterin vor Ort und hat sich persönlcih vom Schaden überzeugt.

Für was ist denn eine Versicherung da, wenn nicht zur Abdeckung von Risiken.

Kann man sich gegen diese Kündigung wehren und wie groß sind die Chancen, dass man da Erfolg hat.?

Ist ja schwierig, eine neue Versicherung zu finden. Die fragen ja immer, wer gekündigt hat. Und ich denke mir mal, man hat schlechtere Chancen, wenn einem der Versicherer gekündigt hat!

Danke schon mal für die Antworten.

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Versicherungsjahr immer Kalenderjahr?

Liebe Community,

Die Frage klingt vielleicht blöd aber ich bin mir etwas unsicher.

Nächstes Jahr (01.07.2018) möchte ich meine private Krankenversicherung wechseln. Versicherungsbeginn war der 01.07.2016 und ich habe eine Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren.

In meinen AVB steht folgendes drin: (1) Der Versicherungsnehmer kann das Versicherungsverhältnis zum Ende eines jeden Versicherungsjahres, frühestens aber zum Ablauf einer vereinbarten Vertragsdauer von bis zu zwei Jahren, mit einer Frist von drei Monaten kündigen.

(2) Das Versicherungsjahr rechnet vom Tage des Versicherungsbeginns (vergleiche § 2 Absatz 1 MB/KK) an.

Meine Frage ist jetzt ob ich wirklich zum 30.06.18 kündigen kann? In den AVB steht nirgends dass das Versicherungsjahr dem Kalendjahr entspricht. Also endet doch jedes Versicherungsjahr mit Ablauf des 30.06.? - oder?

Vielen Dank für die Antworten

Lg,

Franke

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