Ist ein Angebot für einen Änderungsvertrag einer bestehenden Gebäudeversicherung ein Neuvertrag?

2 Antworten

Eine Änderung Ist kein neuer Vertrag. Dein bestehender Vertrag wird nur verändert, die Bedingungen aber beibehalten. Der Kunde erhält ein Angebot mit Änderungsantrag. Bei einem Umstellungsangebot mit Antrag werden dir neue Bedingungen angeboten. Hier solltest du genau prüfen ob die neuen Bedingungen besser sind. Die Aussage, dass die neuen Verträge alle schlechter sind, kann ich nicht bestätigen. Es sind gerade in den letzten Jahren, viele Punkte mit aufgenommen worden die vorher nicht versichert waren. Was aber nicht grundsätzlich für jede Versicherung gilt. Eine Wartezeit gibt es meist nur bei Rechtsschutzversicherungen. Bei anderen Verträgen ist mir das unbekannt. Aber man weiß ja nie was den Gesellschaften alles so einfällt.

Wenn du das Angebot nicht unterschreibst, besteht dein alter Vertrag, den ich auch beibehalten würde. Neue Verträge sind meist nicht so gut wie die alten. Wurde mir vorgestern erst von einer Versicherungsangestellten bestätigt, weil ich danach gefragt habe.

Haben Sie schonmal einige Versicherungsbedingungen der letzten Jahrezehnte durch gelesen? Wenn ich nur die Bedingungen der 80/90er Jahre mit den aktuellen Vergleiche, ist dass ein Unterschied von Himmel zu Hölle.

Aktuelle Versicherungsbedingungen sind je nach Tarifvariante deutlich besser wie die Bedingungswerke der vergangenen Jahrzehnte. Eine standardisierte Aussage wie "Neue Verträge sind meist nicht so gut wie die alten" ist grob fahrlässig.

Schauen Sie mal nach Stichpunkte wie Überspannungsschäden, Photovoltaik, Seng- & Schmorschäden, Graffitischäden, Wiederbepflanzung, Nutzwärmeschäden, Wasser- & Gasverlust, Leckortung, Grobe Fahrlässigkeit, etc, hier gibt es zwischenzeitlich deutlich bessere Regelungen wie noch vor einigen Jahren.

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Schwangerschaft streit mit dem Arbeitgeber. Wie sollten wir uns verhalten?

Hallo, meine Frau ist bei einer GmbH beschäftigt und befindet sich derzeit noch in Elternzeit von unserem erst geborenem (noch bis 1.4.2016). Vor ein paar Wochen wollte meine Frau sich über den wiederantritt ihrer Arbeit Informieren und bekam Mündlich am Telefon von ihrem Prokoristen mitgeteilt das man sie nicht wieder einstellen würde und ihr ein Angebot über eine Abfindung entsprechend 2 Monatsgehältern macht. Dies geschah alles Mündlich per Telefon! Wir lehnten das Angebot ab! Wir bekamen dann Telefonisch die Information das meine Frau zum 1.4 bitte normal in die Firma kommen solle und sie dann Persöhnlich ihre Kündigung abholen soll ohne eine Abfindung etc. da man jetzt eh nichts machen kann da sie ja noch in Elternzeit ist und nicht Kündbar. Ich denke, hiermit wolllte man uns die Pistole auf die Brust setzten damit wir dem ganzen schnell zustimmen. Was wir jedoch nicht taten!

Jetzt haben wir vor gut 1 Woche eine erneute Schwangerschaft vom Arzt bescheinigt bekommen und dies sofor per Einschreiben dem Arbeitgeber mitgeteilt womit meine Frau ja "eigentlich" wieder unter besonderen Kündigungsschutz fällt.

Unter den Umständen ist klar das meine Frau nicht wieder zu ihrem alten Arbeitsplatz zurückkehren möchte. Jedoch müsste sie bis der Mutterschutz Anfängt 4 Monate dort Arbeiten wenn die Firma sie nicht irgendwie doch vorher Kündigt!

Meine Idee war jetzt mit dem Arzt zu sprechen und sie Freistellen zu lassen für diese Zeit. Aber geht dies Überhaupt? Ich möchte ihr das Arbeiten in einer Firma wie dieser ersparen wo sie nur wie "Abschaum" behandelt wird weil sie Schwanger ist und eh im Hinterkopf weiß das sie alle dort los haben wollen.

Was würde dies für unser Elterngeld/Mutterschaftsgeld bedeuten? Wie würdet ihr vorgehen? Was dürfen wir jetzt in keinem fall Falsch machen?

Ich hoffe wir finden hier hilfe...

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Ist das Rechtens so?

Guten Abend,

wir haben ein Problem und ich bin stinke sauer. Wir sind seit Jahren mit unseren Versicherungen bei der Axa versichert. Vor kurzem kam ein neuer Berater zu uns und meinte wir müssen unsere Gebäudeversicherung umstellen da der Vertrag zu alt wäre. Dies wollten wir aber nicht, da der neue Vertrag fast doppelt so teuer gewesen ist. Heute lag dann ein Schreiben von der Versicherung in der Post. In dem Schreiben steht das wir den Vertrag gekündigt bekommen, da wir das teurere Angebot nicht annehmen wollten. Wie kann das sein? Wir hatten noch nie einen Schaden und jetzt schmeißt uns die Versicherung raus weil wir nicht noch mehr zahlen wollen? Kennt sich vielleicht jemand damit aus? Es kann doch einfach nicht sein !

Was können wir machen?

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Wie wichtig ist das Abitur bei/nach einer Ausbildung?

Sagen wir man hat das Angebot nach der 10ten Klasse mit einem Realschulabschluss bzw Fachoberschulreife die Schule zu verlassen, und eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik zu machen, bei einem Unternehmen das zu den größten in Deutschland und Europa gehört, ThyssenKrupp.

Sollte man lieber erstmal das Abitur/Fachabitur machen und dann eine Ausbildung oder ohne höheren Schulabschluss schon die Ausbildung.

Ich meine, man hört immer wieder, in Nachrichten, Umfragen und auch in meinem Umfeld höre ich, das viele Abiturenten, nach dem Abi eine Ausbildung machen und (meist) danach auch nicht mehr studieren.

Weil man kann sich nach einer Ausbildung ja dennoch weiterbilden, man kann fachabi (in nur einem Jahr) nachholen, Betriebswirt, Fachwirt, Meister, Techniker machen und mit diesen 4 Weiterbildungen darf man auf die Uni, und sogar alles studieren was man will (in NRW jedenfalls) man bekommt eine Hochschulberechtigung. Mit Fachabi halt nur auf Fachhochschulen.

Und sagen wir man ist sich sehr sicher das man in die Richtung des Ausbildungsberufes gehen will, sagen wir Elektrotechnik, IT in diese Richtung. Meint ihr da macht es etwas mehr Sinn die Ausbildung zum Elektroniker für BT in einem sehr gutem und großem Unternehmen zu machen und sich dann bei Bedarf berufsbegleitend schulisch oder beruflich weiterzubilden und dann zu entscheiden ob man dann kündigt und zur Uni/Fachhochschule geht oder weiter arbeitet?

Mein Onkel zb arbeitet bei ThyssenKrupp als Industriemeister Elektrotechnik, also hat nicht studiert und kriegt einen Nettolohn von 3100 Euro, und kann sich über den Beruf den er ausübt nicht beklangen und sagt das es körperlich kaum anstrengend ist und man viel sitzen darf.

Also kurzgesagt ich bevorzuge die Variante mit der Ausbildung, etwas Praxis sowie Vorkenntnisse im Technischen Bereich sammeln, und Geld verdienen lernen zu sparen und richtig mit Geld umzugehen. Kontakt mit einem sehr gutem Arbeitgeber zu haben und möglicherweise dann falls man mal studiert wieder unter diesem Arbeitgeber unterzukommen. Ein weiterer Vorteil wäre, das man bei nichtschaffen des Studiums die Ausbildung hat und nicht ohne nichts da steht hingegen ein abiturent der ein Studium nicht schafft erstmal, sich wieder orientieren muss und gucken muss ob er was anderes studiert oder erst eine Ausbildung anfängt.

Also ich sehe bei der Ausbildungsvariante, jedenfalls bei diesem Arbeitgeber große Vorteile.

Dennoch würde ich gerne mal wissen, wie andere das sehen und ob man nicht doch lieber Abitur machen sollte, oder Fachabitur?.

Macht das später einen großen Unterschied, zb beim wählen eines Ingenieurs? interessiert es die Arbeitgeber ob die Person die den Bachelorabschluss hat vorher Abitur hatte? und interessiert es die Arbeitgeber, oder kommt es gut an wenn man vor dem Bachelorabschluss sogar noch einen Meistertitel mitbringt? also eine Weiterbildung?

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Handelt es sich bei dem Angebot (siehe Foto) um eine 2. Smartcard für einen bestehenden Vertrag?

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Versicherer kündigt nach Schadensfall

Hallo! Die Gebäudeversicherung hat nach 2 oder 3 Schadensfällen (Zeitraum Dezember 2011 bis jetzt) gekündigt. Anlass war wohl der letzte Schade durch das Erdbeben, bei dem die Versicherung den Schaden mit 1500 Euro reguliert hat. Es war sogar ein Versicherungsmitarbeiterin vor Ort und hat sich persönlcih vom Schaden überzeugt.

Für was ist denn eine Versicherung da, wenn nicht zur Abdeckung von Risiken.

Kann man sich gegen diese Kündigung wehren und wie groß sind die Chancen, dass man da Erfolg hat.?

Ist ja schwierig, eine neue Versicherung zu finden. Die fragen ja immer, wer gekündigt hat. Und ich denke mir mal, man hat schlechtere Chancen, wenn einem der Versicherer gekündigt hat!

Danke schon mal für die Antworten.

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