Ist durch den Tod Jesu Christi die Erbsünde getilgt?

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3 Antworten

in dem damit hergestellen "Bild", der damit hergestellen "Analogie" vermutlich ja. Dennoch werden wir immer wieder damit konfontriert, wenn wir uns "daneben benehmen", die Regeln mißachten. Somit ist das ein Selbstläufer geworden.

Es gibt darüber unterschiedliche Meinungen. Ich persönlich glaube nicht an eine Erbsünde. Ich glaube überhaupt nicht an Sünden. Wenn der Mensch sich an unsere Gesetze hält, ist er in Ordnung, wenn er stiehlt, ist er ein Dieb, der bestraft wird, wenn er erwischt wird. Es gibt nette, freundliche Menschen, die sind angenehmer als unfreundliche oder dominante Menschen, die andere beherrschen wollen. Ich liebe die freundlichen Menschen und habe keine Lust, mich beherrschen zu lassen. Mörder und Gewalttätige gehören von der Gemeinschaft weggesperrt, um die Gemeinschaft zu schützen. Mörder und Gewalttätige sind in meinen Augen böse, aber ob sie wirklich dafür können, ist fraglich. Ich glaube nicht, dass es einen Gott gibt, der die Taten der Menschen für sündig hält. Und der seinen Sohn dafür leiden lässt? Was sollte das für ein Vater sein?

Auf die Vergebung seiner Sünden hofft jeder Gläubige. Da hilft dann jedes Kostrukt.

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Andererseits ist Maria ja "ohne Erbsünde empfangen", das heißt, es war schon vor ihrer Zeugung festgelegt, dass sie anders als alle anderen Menschen ist.

Drittens widerspricht das Christentum ja auch einer Prädestinationslehre, bei der das Leben jedes Menschen schon von vornherein festgelegt wäre. Sondern der Mensch hat persönliche Willensfreiheit.

Wie passt das zusammen, dass Maria also schon von ihrer Empfängnis an auserwählt wurde, ihre Zustimmung dann aber doch freiwillig geschah? Oder muss man sich das so vorstellen, dass sie einfach so vollkommen war, dass sie gar nicht anders konnte, als zu Gottes Willen "ja" zu sagen?

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