Ist dieses Verhalten normal für Jura- Erstsemester?

5 Antworten

Wenn das sein Ziel ist, wieso nicht? Hast du ne Idee was für MASSEN an Stoff da kommen? Je früher man anfängt, desto eher Chancen da durchzukommen.

"Normal" ist es vermutlich nicht, Erstsemester neigen eher dazu alles zu locker zu sehen und dann erschlagen zu werden wenn die Prüfung ansteht 

.... das soll es geben, kindische Studierende.

Gibt sich aber mit der Zeit, wenn sie das duchhalten und dann im Job auch so händeln möchten.

Sie sind ehrgeizig, wo ist das Problem?

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Heimweh/Ängste im Studium, was tun?

Hallo an alle, erstmal zu meiner Situation: ich studiere im 5. Semester Jura und komme mit dem Stoff und der Uni an sich echt gut klar. Allerdings plagen mich andere Sorgen, ich wohne Ca. 120km von zuhause weg und habe super Heimweh nach Familie, meinem Freund etc. mittlerweile haben mich die Sorgen schon so aufgefressen, dass ich mich selbst darüber Ärger nicht irgendwas zuhause zu studieren, auch wenn es mir nicht gefällt, Hauptsache ich bin in meiner Umgebung. obwohl Jura schon immer mein Traum war. Ich habe absolut keine Lust was mit den Uni-Leuten zu unternehmen, warte ständig darauf nachhause zu können und fühle mich generell leer. Ich weis nicht was ich tun soll, Uni Wechsel würde an sich funktionieren, allerdings ist keine Uni in unmittelbarer Nähe, das wären auch ca. 70km, dafür lohnt der Aufwand nicht und ich würde 2 Semester verlieren. Ich weis nicht weiter, nächstes Semester möchte ich ins Repititorium, sodass ich Anfang 2019 Examen schreiben könnte. allerdings weis ich nicht wie ich Die Zeit hier rumkriegen soll, ich werde wahnsinnig. hat jemand Tipps?

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Studium - aufhören oder durchhalten?

Hallo! Ich habe zwei Semester Jura studiert und komme nun in's dritte.

Das wollte ich eigentlich immer machen, also war es kein 'Verlegenheitsstudium'. Am Anfang hab ich noch viel mit Freunden gemacht, die Stadt kennengelernt und alles - was ich nicht wusste - dass man für Jura gleich am erste Tag am besten den ganzen Tag lernt. Habe alles gut bestanden, eine Hausarbeit geschafft, dann kam eine Klausur im Strafrecht - die ich zweimal vergeigt habe. Und die macht die Hausarbeit ungültig. Also 5 Wochen 12 Stunden am Tag Arbeit für nichts. In diesen Ferien schreibe ich nun 3 Hausarbeiten in ähnlichem Umfang, eine sehr große. Sitze also schon seit letzter Woche jeden Tag 12 Stunden in der Bib, muss dauernd Leute fragen, weil ich etwas nicht weiß, hab niemanden, der mir mal etwas erklärt und bin wirklich fertig.

Ich hab das Gefühl, mir beim besten Willen nicht die tausend Definitionen und Schemata und alles merken zu können. Wenn ich einen Zusammenhang lese, verstehe ich den zwar, aber ich wüsste nie, wie man etwas prüft und hab ein furchtbares Gedächtnis.

Leider kommt es bei Jura auf die Note im Examen an. Ist man sehr gut, bekommt man einen Job, ohne 'Vollbefriedigend' (haben bei uns 8% der Abgänger) kann man es wirklich vergessen. Und erstmal dorthin kommen - die Noten sind Glückssache - wenn zwei verschiedene Korrektoren eine gleiche Klausur korrigieren, gibt der eine 2 Punkte, der andere 12 (wirklich passiert).

Ich weiß nicht weiter - lieber früh aufhören und nicht Jahre mit etwas verschwenden, was man am Ende nicht besteht - oder lieber irgendwie durchziehen und das große Risiko eingehen, mittendrin rauszufliegen und dann waren 5 Jahre umsonst?

Ich hab leider keine Alternative. Interessiere mich für Englisch, will aber nichts mit Lehramt machen, ich mag Innenarchitektur, aber so wirklich als Beruf..? Ich wüsste sonst nichts.

Was soll ich tun? :(

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