Ist dieses Rätsel philosophisch inkorrekt? Was meint ihr?

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5 Antworten

Das Rätsel passt eher zur Antwort "nichts". Mit Artikel finde ich die Antwort nicht passend zur Frage.

Die Armen haben z. B. nicht das Nichts. Sie haben nichts.
Die Reichen brauchen nicht das Nichts. Sie brauchen nichts (sehr stark vereinfacht).

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Ja weil man nichts mit nichts vergleichen kann logischerweise.
Viele Leute haben diesen Denkfehler das nichts gleich null ist dem ist aber eben nicht so.

Ein ganz einfaches Beispiel aus der Informatik:
NULL (beschreibt etwas, was nicht vorhanden ist "nichts") während Null (0) sehr wohl einen Wert hat.

Verweist man in seinem Programm auf etwas was nicht vorhanden ist(z.B. ein Variable oder eine Methode) gibt der Compiler eine NULL-POINTER-EXPRESSION zurück, was so viel heisst, wie ich kann nichts finden. 

Mit einer null kann man jedoch schon arbeiten da diese einen Wert hat.

0 >1     0 != 45      0 = 0     und so weiter, wohingegen       Nichts < 3 nicht geht.
Es gibt keinen Anhaltspunkt mit dem man vergleichen kann beim Nichts.

Ich hoffe Ich konnte dir klar machen was ich meine...

Liebe Grüße, JutenMorgen!

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Nichts größer, nicht schlimmer, nichts haben und nichts brauchen - das Nichts als Wortspiel - wie nichtig!

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Zur Beantwortung muss man religiös sein; zumindest um die Antwort "nichts" zu formulieren. Insofern bestünde da nun durchaus Diskussionsbedarf, was "Nichts" und was "Gott" seien soll.

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Kommentar von Garfield0001
18.04.2016, 13:28

das bräuchte man nur wenn "Gott" nicht konkret wäre. ich muss auch nicht wissenschaftlich sein, damit die Gravitation "geglaubt werden kann". sie IST.

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die Reichen brauchen immer mehr ;-)

die Armen haben auch schon was

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