4 Antworten

Van Gogh zählt eher zu den Vorreitern des Expressionismus, obwohl er zur Zeit des Impressionismus lebte und arbeitete und handwerklich durchaus von den Impressionisten beeinflusst wurde. Dieses ist sein letztes Selbstportrait, dass er vor seinem Suizid malte.

Van Gogh gibt - wie in vielen anderen Selbstportraits - seiner persönlichen Befindlichkeit, Gefühlen und Selbstwahrnehmung Ausdruck. Die unruhige Linienführung, sein Blick, seine tief liegenden Augen, das eingefallene Gesicht etc. zeigen eindeutig einen Menschen, der traurig, verzweifelt und voller innerer Kämpfe ist. Damit geht es eindeutig über den Impressionismus hinaus und ist ein expressionistisches Gemälde.

danke für den sTeRn

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Ab in die Schublade "Expressionistmus", auch, wenn diese Unterteilung mit Sicherheit nie von den Malern gewählt worden wäre, also uch von Van Gogh nicht.

Das ist eindeutig expressionistisch.

ich glaube expressionistisch,obwohl ich keinen plan habe, ich weiss nur das impression etwas mit beeindruckung zu tun hat und das bild beeindruckt net ist

mutiger Kommentar - und eigentlich auch ganz richtig. Denn es waren zwar die Impressionisten, die nach dem Bild von Monet "Impression ..... etc. - nachzulesen bei google) diesen Namen erhielten - aber die Herleitung ist richtig. Unabhängig von "festgelegten" Begriffen der Kunsthistoriker.( Nicht der Maler , sondern der Händler und Interessenten dieser Zeit.!! - ) - und Van Gogh hätte sich wahrscheinlich über beide Ausdrücke gewundert)

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