Ist dieser Klappentext gelungen 2.0?

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4 Antworten

"Finstere Nebelschwaden verschlingen das Land Laez und mit ihm jeden, der hineinschreitet - so auch den Vater des achtjährigen Beros; dieser jedoch glaubt fest an das Überleben seines Vaters. Jahre später, als der Nebel ebenso mysteriös verschwunden ist, wie er erschienen war, begibt sich Bero auf die Suche nach seinem totgesagten Vater und somit auf eine Reise, deren Magie nicht nur in dem Band zwischen Vater und Sohn liegt..."

Ich finde, deine Fassung verteilt noch zu viele Informationen, die auch nicht die Spannung erhöhen oder Fragen aufwerfen, auf zu trockene, sperrige Weise. Das hier ist ein Vorschlag, orientiert an deiner Fassung, damit du verstehst, was ich mit meiner Kritik meine und Orientierungspunkte für deine neue Fassung hast. Die Storyidee klingt übrigens vielversprechend, ich bin gespannt, was du draus machst. :)

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Kommentar von montinore09
12.06.2016, 17:40

Danke für dein Kommentar!
Bin beeindruckt, wie du ihn umgeschrieben hast! Das hilft mir wirklich sehr, werde mich wohl öfters daran orientieren. :)

LG Monti

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Hm, ich bin etwas zwiegespalten ( alles Folgende ist persönliche Meinung).

Die ersten drei Sätze sind okay, nicht sonderlich aufregend. Du könntest von dem passiven Zustand zu einem aktiven Geschehnis wecheln, etwas "Urplöztlich verhüllen finstere Nebelschwaden den Kontinent Darosus".

Dieses "scheint umgekommen" im vierten Satz stört mich. Ist irgendwie wie "joah, weiß man halt nicht so genau, werden wir noch raufinden, vielleicht isser ja noch irgendwo". Ich würde da absolutere Phrasen verwenden, wie "ist verschwunden, wie viele andere Menschen."

Auch der fünften Satz störrt mich. Ich weiß nicht so genau, aber wenn man eine schicksalhafte Begegnung erwähnt, dann könnte man auch etwas mehr Info geben. Habe das auch auf andere Romanen gesehen, als Klappentext, so allgemein, bin da aber nicht so ein Fan von. Ich wäre eher für "Nach einer schicksalhaften Begegnung begibt sich Bero viele Jahre später in die vergessenen Länder, nachdem der Nebel sich zu lichten beginnt, in ein fantasievolles Abenteuer, dass er niemals für möglich gehalten hätte."

Im letzten Satz, du könntest weggehen von dem "wird aufgenommen" zu einem aktiven "gehe auf eine Reise" oder "begleite Bero auf seiner Reise"

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Kommentar von montinore09
12.06.2016, 04:06

Über Synonyme und Co kann man sich halt immer einen Kopf machen. Werde deine Beispiele aber teilweise übernehmen. Bei der schicksalhaften Begegnung muss ich mal schauen...

Zum Ende:
Ursprünglich war der Satz so ähnlich wie dein Beispiel. Problem war, dass da dann auch gemeckert wurde. Das ist halt sehr geschmacksspezifisch. Ich lasse es vorerst so. :)

Danke für deine Meinung!

LG Monti

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Kommentar von werbinichbinwer
12.06.2016, 04:12

Vor allem die Information ueber den sofortigen Tod jener, die das Land betreten impliziert bereits, dass der Vater tot ist wenn er sich dort aufhaelt. 

Um die Person greifbarer zu machen sollte der Vater, finde ich, noch einen Namen und eine Profession bekommen.

Ein Indiz auf den grund fuer das Verschwinden des Nebels waere nice

"fantasievolles abenteuer" klingt zu positiv. Schliesslich ist es wahrscheinlich, dass sein Vater umgekommen ist. Mystisch oder schicksalhaft passt denke ich besser. 

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Klingt intressant :)

Ich wùrde da bei "willenskraft glaubt er" wùrde ich schreiben wer weil ich dachte da ist der vater gemeint ^^

Und "auflóst...geschickt" der sat gefàllt mir nicht so gut

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Kommentar von montinore09
12.06.2016, 17:41

Werde ich ändern, danke! :)

LG Monti

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Dies sieht schon viel besser aus! :)

Klarer, strukturierter und es ergibt mehr Sinn beim lesen!

Aber man sollte es vielleicht offener lassen ob Bero seinen Vater findet oder nicht...gibt mehr Spannung in den Text.

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Kommentar von montinore09
12.06.2016, 04:00

Willkommen beim zweiten Beitrag. xD

Ich finde, dass es offen genug ist. Meiner Meinung nach ist nicht klar, ob er gefunden wird oder nicht. Was macht dich überhaupt so sicher?

LG Monti

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