Ist diese Definition von "DEMOKRATIE" richtig?

4 Antworten

Die Grundrechte gehörwen nicht per se zu einer Demokratie, als Beispiel seien das antike Griechenland, die einstigen USA und die Schweiz genannt. In Griechenalnd gab es Sklaven ohne Rechte, die USA hatten ihre Sklaverei erst 1865 abgeschafft, ihre Indianer dezimiert und sehr unterdrückt, Schwarze bis vor ca.30 J. arg diskriminiert, während in einigen Schweizer Kantonen bis in die 70-er Jahre des letzten Jhdts die Frauen kein Wahlrecht hatten. Dennoch waren diese Staaten demokratisch. D.h. es genügt volkommen, dass eine Mehrheit und sei`s von 50,1% für Etwas ist, egal ob dies noch so inhuman ist und dennoch ist es dann eine Demokratie. Wie man sieht, kann eine Demokratie auch eine ziemlich miese Angelegenheit sein, wenn denn eine Gesellschaft verroht und menschenverachtend ist. Demokratie ist eine Herrschaftsmethode, sagt also nicht unbedingt etwas über wertvolle Inhalte aus. Diese müssen erst in einer D. geschaffen, zumindest angestrebt werden. Dabei ist die D. meist ein günstigerer Nährboden als eine Diktatur, doch auch das ist nur ein allgemeiner Tendenzwert.

Eine DEFINITION müsste m.E. kürzer und prägnanter sein.

Inhaltlich scheint mir Deine Begriffserklärung korrekt zu sein - siehe aber den berechtigten Einwand von SvenUtimer! - doch bin ich kein Politikwissenschaftler, sondern nur Laie.

Ob die Trennung von Kirche und Staat ZWINGEND zur Demokratie gehört, weiß ich nicht. Konstitutionelle Monarchien, die ja Demokratien sind, wie z.B. Großbritannien und Schweden, haben ja eine Staatsreligion...

Rechtschreibfehler aber solltest Du korrigieren:

System, das...

vorausgehen

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