Ist diese Darstellung der Spektralbereiche veraltet?

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2 Antworten

ich kann leider nur sehr vage antworten:

Ich könnte mir vorstellen, dass die verschiedenen Gerätebereiche die jeweilige Definition unterschiedlich sinnvoll erscheinen lassen:

  • Nach welcher Technik werden die Wellen erzeugt
  • Nach welcher werden sie gemessen
  • Über was sagt ihre Wechselwirkung etwas aus


Schon allein die Optik geht nur über eine Oktave (800-400 nm), der UV-Bereich endet von der Durchdringung her eine Oktave tiefer bzw höher(Frequenz), bei ca.220nm, wo auch Quarzgläser ihre Grenzen haben dürften
Also sichtbar und UV von 10-1000nm zu setzen (>8 Oktaven) halte ich von daher für gewagt. Andererseits ist das linke Schema in 100er Schritten aufgebaut, für Feinheiten ist da kein Platz.

Die Haushalts-µ-Welle liegt wie die Radarstrahlung bei ca 10 cm*/2, weshalb die Haushaltsgeräte gegen Störabstrahlung von Radarwellen gesichert werden müssen (und auch wegen der Augenerwärmung beim reinschauen und Nase plattpressen))

Ich denke, so genau darf man das nicht nehmen und ob die Begriffe heutzutage genormt sind, weiß ich nicht - früher waren sie es sicher nicht.

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Die Bezeichnungen für die Frequenzbereiche sind nicht genormt und hängen deshalb davon ab, auf welchem Gebiet der Autor arbeitet.

Dein Beispiel bezieht sich wohl auf medizinische Anwendung. Im allgemeinen ist die Kurzwelle ein Teil des Radio-Frequenzbereichs, der von einigen Kilometer Wellenlänge bis unter 1 Millimeter reicht.

Ein bisschen veraltet ist das Buch schon.

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