Ist diese Behauptung zum Thema Brustkrebs bei Naturvolk-Müttern medizinisch/biologisch korrekt?

18 Antworten

Liebe Schrottfix,

wenn man sich zum ersten Mal mit Dr. Hamer beschäftigt erfährt man gewöhnlich noch gar nichts Wichtiges von ihm, sondern begegnet zunächst seiner eigenen Programmierung. Und die ist nun mal so, dass die "Wissenschaft" immer Recht hat und jeder anders Denkende automatisch ein Scharlatan oder geldgieriger Betrüger ist. Viele Antworten auf deine Frage entsprechen dieser Erfahrung.

Würden hier nur Menschen antworten, die sich wirklich mit den Erkenntnissen des Dr. Hamer beschäftigt haben, wäre es sehr viel ruhiger und das Nachdenken, wie es Blindipop bevorzugt, hätte zumindest mehr Platz.

Leider sind wir so erzogen, dass wir Aussagen entweder als richtig oder falsch empfinden. Tatsache ist, dass jede "Wahrheit" bei genauerer Betrachtung eben nicht 100% wahr ist, sondern nur zu einem bestimmten Prozentsatz. Auch die gängigen Methoden der Schulmedizin sind nicht wirklich "wahr", ebenso wenig, wie die Chemotherapie oder Bestrahlung. Wenn in dem Bereich Patienten sterben ist es Schicksal. Wenn dem Hamer eine Olivia stirbt ist es Mord....

Mir geht es nicht darum Dr. Hamer zu verteidigen und ich bin auch kein Anhänger von ihm, sondern ich halte seine Erkenntnisse, so wie alle anderen Aussagen meiner Mitmenschen, immer erst positiv für möglich und prüfe, ob sie in meinem Weltbild Platz haben. Da ich viel mit Menschen arbeite, habe ich genug Möglichkeiten, diese Erkenntisse vorsichtig zu nutzen oder zu verwerfen. Selbst dann hat sich oft gezeigt, dass eine Wahrheit, die für A hilfreich ist, für B überhaupt nicht passt.

Mein Anliegen ist nicht für irgendeine Theorie oder Philosophie zu werben oder etwas zu verurteilen, sondern der "Wissenschaft" das blinde Vertrauen zu entziehen und mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.

meine Mutter hatte einen mittelbösartigen Krebs, der mit Bestrahlung, OP, Chemo und anschließender Medikamentengabe behandelt wurde

zuerst wurde die Bestrahlung gemacht um zu sehen, ob der Krebs schrumpft, was er tat

meine Mutter lebt und hat seit Jahren keinen Krebs mehr dank der Schulmedizin!

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ich fände es angenehm, wenn man konkret auf die oben genannten Behauptungen eingehen würde, was hier aber unschönerweise so gut wie niemand macht...

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@Schrottifix

Das Eingehen auf Aussagen ist auch nicht hilfreich, denn jeder Mensch tickt anders und keine Wahrheit, die bei A gilt muss auch für B richtig sein. Bei solchen Betrachtungen ist der Kontext viel wichtiger, als der sich ständig verändernde Inhalt.

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@Chinama

es ging mir um die medizinische/biologische Sicht von Menschen, die sich in dem Bereich auskennen...

du bist sehr tolerant was subjektive Wahrheiten angeht

für meinen Geschmack etwas ZU tolerant...

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@Chinama

Ich stimme auch diesem Beitrag voll und ganz zu!

Gute Erfahrungen mit der Schulmedizin zu machen ist eine Sache. Es aber dabei nicht belassen zu können, ohne andere mit Dreck zu bewerfen, finde ich mehr als fragwürdig.

Leider werde ich die Vermutung nicht los, dass schrottfix ein bezahlter Meinungsbilder der Ärztelobby ist, weswegen ich mich aus diesem Thread jetzt zurückziehe.

Am Ende vermute ich sogar, dass der Begriff "germanische Medizin" hier einigen nicht passt.

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@Schrottifix

Sagen wir mal so, ich mag keine Scheuklappen, denn die wirken umso sicherer, je fester jemand an etwas glaubt. Ich lasse in meinem Inneren gerne Raum für Neues und nutze neue Erkenntnisse, solange sie für mich passen. Wenn sie nicht mehr passen, habe ich aber kein Problem, sie loszulassen ohne sie zu entwerten.

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@Chinama

du schlingerst rum...

eine klare Aussage würde mir besser gefallen!

eine objektiv schädliche Theorie gehört nicht nur verworfen, sondern auch geächtet!

besonders und vor allem wenn es um lebensgefährliche Erkrankungen geht!

bei dir ist irgendwie immer alles OK und berechtigt

das ist eine "nette esoterische Haltung", die aber keine Orientierung und keinen Halt bietet

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@Schrottifix

Du kennst mich nur aus diesem Forum. Orientierung und Halt habe ich in der Erkenntnis, dass das einzig Sichere auf der Welt die Veränderung ist. Dabei fühle ich mich vom Leben gehalten und es gibt viele Menschen, die den Halt, den ich habe und ihnen vermittle, wertschätzen.

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@Chinama

du kannst Annahme und Wertschätzung vermitteln

aber für mich wärst du einfach zu schwammig und du bietest keine Reibefläche

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@Schrottifix

Dazu kann leider kaum jemand etwas Genaues sagen, fürchte ich. Die Hamersche Behauptung ist auch allzu seltsam, für unser Denken.

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@Schrottifix

Es geht ja auch nicht um mich, sondern um deine Position deinen Glaubenssätzen gegenüber. Jeder von uns hat gültige und ungültige Ansichten, hier teile ich ja nur mit. Im persönlichen Kontakt sieht das sehr viel anders aus, obwohl das Wort Reibefläche tatsächlich nicht zu meinem Leben gehört. Ich freue mich über jeden, der sein Schicksal selbst kreiert um genau das zu finden und zu leben, was ihn speziell ausmacht.

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@Chinama
Es geht ja auch nicht um mich, sondern um deine Position deinen Glaubenssätzen gegenüber. Jeder von uns hat gültige und ungültige Ansichten

ich ahne, was du meinst, aber so ganz verstehe ich es nicht

du hast halt Positionen eines ehemaligen Arztes übernommen, der zu Recht kritisiert wird

da würde ich eigentlich auch eine kritische, differenzierte, konkrete Aussage von dir erwarten, aber du bist lieber vage

aber das müssen wir jetzt nicht weiter diskutieren

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"...Auch die gängigen Methoden der Schulmedizin sind nicht wirklich "wahr", ebenso wenig, wie die Chemotherapie oder Bestrahlung. Wenn in dem Bereich Patienten sterben ist es Schicksal. Wenn dem Hamer eine Olivia stirbt ist es Mord...." (Ihr Zitat)

....Sorry. Aber Ihre "Auffassungsgabe" hinkt etwas und ist hier wirklich unsinnig.

Bei Olivia Pilhar verhielt sich die Sachlage leider ganz anders: zu Beginn der schulmedizinischen Behandlung (Krebsdiagnose) galt sie als "Kandidatin" mit hoher Heilungschance. Nicht als pallitativer Chemopatient mit wenig oder keinen Heilungschancen, oder als "austherapiert". Was man jedoch annehmen könnte, liest man Ihre Äusserungen hier.

...Natürlich hätte dieser Harmer sie garantiert umgebracht, wäre sie unter seinen Fittichen geblieben. Warum besserte sich ihr Zustand unter seiner Anleitung denn nicht, obwohl, er es laufend versprach?

...Im Gegenteil,- der Tumor war in der Zeit des "Wartens" massiv angewachsen und bedrohte nun wirklich das Leben des Kindes, weil dadurch akutes Organversagen bestand. Dieser "Zustand" kam erst durch Harmers "Einwirkung" (versäumte Zeit) zustande, und bestand nicht vorher schon so!

...Letzten Endes wurde Olivia dann ja doch durch die Schulmedizin gerettet - zum Glück.

....Also wirklich, wenn ich auf dieser Plattform hier so manchen reden höre, komme ich mehr und mehr zu der Überzeugung, bestimmte Leute hier wissen nicht einmal, was eigentlich eine todbringende Krankheit überhaupt ist, Und was es heißt, an so etwas erkrankt zu sein.

...Sie können es sich anscheinend nicht mal vorstellen.

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Das >GANZE THEMA< ist mit VORSICHT zu genießen !.............Warum?

Einerseits steht hier die Natur -

und hier urteilen dazu wohl durchweg Nichtmediziner über offene med. Fachfragen, ohne jeglichen tieferen Einblick oder gar Kenntnisse zu haben, und

andererseits steht da der Mensch mit seinem Wissen -

steht da ein ehemals anerkannter und ausgewiesener Facharzt, dem jedoch durch ausreichend gute Gründe die Approbation entzogen wurde. Ich denke mal ZURECHT!

ABER: Vielfach haben wir Menschen gesehen und erfahren, das jede eingefahrene ALT-MEINUNG irgendwann mal revidiert werden wird und muß, auch und gerade in der Medizin. Nur so gibt es einen Fortschritt.

Ich würde mal vermuten, das die absolute Wahrheit weder auf der Seite der Schul- Mediziner liegt, noch auf der Seite des Dr. Hamers. Leider wird wohl, wie oft üblich, aus Egoismus, Selbstüberschätzung und Betriebs-Blindheit von keiner der beiden Seiten tiefgründiger über die Argumente der jeweiligen Gegenseite ehrlich nachgedacht oder es real hinterfragt und überprüft.

Das aber jede medizinische Errungenschaft auf vermeintlich "abstruse" Gedankengänge eines Einzelgängers beruhen, wird gern ausgeblendet. Letztlich jedoch - ob man will oder nicht - regeln nur eine fachliche Studie und Langzeit-Erfolg die Anerkennung oder Verwerfung einer angedachten NEUEN METHODE.

Fast jeder Heilpraktiker wird z.B. von den meisten Schul-Medizinern als Scharlatan o.ä. gesehen, dennoch erzielen sie oftmals beachtliche Erfolge, gerade da, wo die Schulmedizin ausgereizt ist.

Meine Meinung: Ohne eine gute Schulmedizin geht GARNICHTS, aber ohne mutige Gedankengänge von meist Außenseiter bleibt sie auf der Stelle stehen !

Je spontaner und je ruppiger die Abfuhr von Experten bei neuen "Überlegungen oder Erkenntnissen", desto fanatischer werden dann meist auch die "Entdecker" - BEIDES aber bringt leider kein gutes Ergebnis !

Aber eins ist sicher - DER GLAUBE VERSETZT BERGE - warum eigentlich - ist doch wissenschaftlich auch absolut nicht bewiesen - wie so vieles .

Hamers Fehler war, dass er die anderen Ärzte beleidigt hat und ihnen vorgeworfen hat, dass sie mit ihren Methoden Menschen töten und nicht helfen würden, wogegen SEINE Methoden absolut korrekt und hilfreich seien

das konnte ja nur schief gehen!

grundsätzlich hast du natürlich Recht

meine Erkrankung CFS wurde bis vor wenigen Jahren noch fälschlicherweise als psychische Erkrankung angesehen

da die psychotherapeutischen Methoden und die "Aktivierungstherapie" aber nicht wie erwartet und gewünscht ansprachen, sondern die Erkrankung sogar oft noch verschlimmerten, suchte man nach anderen Ursachen

heute ist CFS unter den neurologischen Erkrankungen unter G gelistet und gilt nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen als Autoimmunerkrankung gegen die man nach einem Medikament zur Behandlung forscht (die Psyche und jegliche Form von Stress spielen bei Autoimmunerkrankungen aber eine nicht unwesentliche Rolle)

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@Schrottifix

Ja, und es ist wie immer - DER TEUFEL LIEGT IM DETAIL - überall !!

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Ryke Geerd Hamer war ein deutscher Arzt. Er propagierte seit 1981 die von ihm erfundene, medizinisch unwirksame und zudem mit erheblichen Risiken und Gefahren verbundene Behandlungsmethode Germanische Neue Medizin. Hamer wurde am 8. April 1986 die deutsche Approbation entzogen.

Soviel dazu.

ja, weiß ich...

kann ja googeln

ich wüsste trotzdem gerne, ob da was dran ist, dass Brusttumore zu erhöhter Muttermilchproduktion führen

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@Schrottifix

Das läßt sich nicht so einfach beantworten, denn es gibt (wie bei anderen Tumorarten auch) viele verschiedene Arten von Brustkrebs.

Es gibt verschiedene Arten von Brustkrebs, zu den häufigsten Formen gehören:

  • das duktale Karzinom (Milchgangkrebs), ist verantwortlich für rund 80 Prozent aller Mammakarzinome, entwickelt sich vorwiegend aus den Zellen der Milchgänge.
  • das lobuläre Karzinom (Läppchenkrebs). Die Häufigkeit liegt bei rund 15 Prozent. Es geht von den Drüsenläppchen aus, kann sich in beiden Brüsten entwickeln (multizentrisches Wachstum).

Zu den seltenen Formen von Brustkrebs gehören:

  • das Paget-Karzinom, Krebs der Milchgänge um die Brustwarze und ist in diese eingewachsen, oder er ist direkt in der Brustwarze entstanden.
  • das inflammatorische Karzinom, entsteht wenn die Tumorzellen in die hautnahen Lymphbahnen eindringen.
  • das Sarkom: befallen ist Weichteilgewebe der Brust, z. B. Binde-, Fett- oder Lymphgewebe.

https://bit.ly/2JLsYSW

Zu der Entstehung eines Tumors kannst du ebenda lesen:

Der menschliche Körper ist eine Dauerbaustelle. Jede Sekunde sterben zigtausende Zellen ab und genauso viele neu entstehen. Gerät der sensible Kreislauf von Zellteilung, Zellwachstum und Zelltod außer Kontrolle, entsteht ein Fehler im Erbgut der neuen Zelle, entsteht eine Mutation die sich schließlich ziellos teilt und ungebremst wächst und entsteht Krebs.

Außerdem:

Es gibt 93 Gene, die bei einer Mutation eine normale Zelle in eine Brustkrebszelle verwandeln. Es wurde 12 verschiedene Genschäden gefunden, die zu Brustkrebs führen.
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@Shiftclick

besteht denn nun grundsätzlich die Möglichkeit, dass ein Brustkrebs welcher Art auch immer die Milchproduktion verstärkt, oder ist das Mumpitz?

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@Schrottifix

Die Milchproduktion wird von Prolaktin gesteuert - und das wird in der Hypophyse gebildet.

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@florestino

also kann ein Brusttumor rein objektiv niemals die Milchproduktion anregen?

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@Schrottifix

durch Stimulation der Milchdrüsengänge kann die Milchproduktion zusätzlich angeregt werden. Möglicherweise regt ein Tumor durch Druck auf diese die Produktion an.

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@Schrottifix

Nö. Tumorgewebe, egal wo, besteht aus Zellen, deren ursprüngliche Aufgabe (wie z.B. Milchproduktion) Ihnen vollkommen egal ist, die wollen nur eines: sich vermehren und wachsen. Die Produktion von Milch wird aus der Hypophyse gesteuert, wenn da ein Tumor wächst, kann es zu Milchproduktion kommen aber Brudtkrebs macht das nicht. Es kann aber Dekret aus der Brustwarze raus kommen, dass ist aber keine Milch sondern Gewebeflüssigkeit und abgeschilferte Zellreste und so

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@Schrottifix

Das mag für eine laktierende Brust zutreffen, wobei durch massieren einfach nur die bereits produzierte Milch aus den tieferliegenden brustbereichen Richtung Brustwarze befördert werden aber nicht für jede andere Brust.

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Hamer - klassischer Quacksalber und Scharlatan.

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Erziehungtechnisch allein gelassen - Vater einfach desinteressiert oder sehe ich das zu eng?

Hallo,

mein Mann (25) und ich (23) haben einen 6-monatige Tochter, die uns beiden viel Freude macht und unser Leben in vielen schönen Momenten bereichert. Die kleine war zwar nicht geplant, wir wollten eigentlich noch 1-2 Jahre warten, aber als ich erfahren habe, dass ich schwanger bin, haben wir uns beide sehr gefreut.

Nun ist sie wie gesagt 6 Monate alt und irgendwie fühle ich mich mit der Kindererziehung alleine gelassen.

Angefangen hat alles beim Stillen: ich wollte unbedingt mindestens 6 Monate stillen, allein um das Immunsystem des Kindes im best möglichen Maß zu stärken. Mein Mann selbst leidet unter einer Pollen- und Gräser-Allergie, und hätte daher besonders daran interessiert sein müssen, dem Kind sowas zu ersparen, doch statt mich voll und ganz in der Stillzeit zu unterstüzen (hatte einen leider etwas unglücken Stillstart, musste zufüttern) war er sofort begeistert, als unsere erste Kinderärztin ihre veralteten Ansichten in punkto Stillen kund tat. ("Das Kind nur alle 4 Stunden und nicht nach Bedarf stillen, Milchpumpe bla bla bla") Habe dann noch eine Stillberaterin hinzugezogen und konnte so zum Glück wieder vom Zufüttenr wegkommen, allerdings hat das meinem Mann wenig gefallen, da er die Pre-Nahrung einfach "praktischer" fand. Informiert hatte er sich zum Thema Stillen nicht, das sei meine Sache.

Jetzt standen wir vor dem selben Problem, als es um die Einführung von Beikost ging. Seine Eltern wollten der kleinen unbedingt Pudding und Grießbrei füttern, weil man ja von Gemüsebrei "nicht satt würde.", über die gesundheitlichen Aspekte, gerade im Hinblick auf das Allergierisiko hatte sich mal wieder keiner Informiert, mein Mann überließ mir die Entscheidung (so wie immer) und ich durfte dann den Buh-Mann bei seinen Eltern spielen und mich gegen den Pudding entscheiden.

Habe ihn heute auch schon damit konfrontiert, dass ich mich mit diesen doch sehr wichtigen Themen allein gelassen fühle und nicht immer alle Entscheidungen alleine treffen und vor anderen verteidigen müssen möchte. Sein Kommentar auf die Frage ob ihn solche Dinge, nicht auch interessieren: "Es reicht doch wenn sich einer darüber informiert."

Ich finde das einfach nicht fair und auch recht faul - schließlich sollte er doch als Vater das beste für sein Kind wollen??? Stattdessen schaut er täglich lieber stundenlang Fußball oder spielt mit Freunden von der Arbeit abends noch online-Spiele - da fragt man sich doch warum für sowas Zeit ist, aber nicht für Recherchen zum Thema "Stillen, Beikosteinführung, körperliche Entwicklung beim Kind, ect." - Was soll ich noch machen? Sind Männer allgemein so desinteressiert, wenns um ihr Kind geht? Kann mir das gar nicht vorstellen...

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