Ist dies rechtens ( Familienrecht usw)?

9 Antworten

Als Sohn ist er erst einmal in der Regel bestattungspflichtig und muss dann schon aus dem Vertragsverhältnis dem Bestatter gegenüber die Kosten tragen.
Ist er zudem (Mit-)Erbe geworden, trägt er die Kosten aufgrund gesetzlicher Regelung, hat aber unter Umständen Erstattungsansprüche gegen weitere Erben im Innenverhältnis.
Schlägt er das Erbe aus, kann er auch noch (nachrangig) aufgrund seiner Unterhaltspflicht zur Kasse gebeten werden.
Hat die Gemeinde die Beerdigung vorgenommen, gibt es jedoch in  Härtefällen die Möglichkeit, eine Befreiung von der Erstattungspflicht zu erwirken. Ich meine hierfür ist das Sozialamt zuständig.

Wenn der Ehepartner der Mutter noch lebt, wäre er der Erbe und für die Bestattung zuständig. Wenn er nicht vorhanden oder bereits selbst verstorben ist, erben die leiblichen Kinder und sind auch für die Bestattung zuständig.

Wie das Verhältnis der Verstorbenen zum Erbe war, interessiert in dem Fall nicht.

Auch wenn du das Erbe ausschlägst, bist du für die Bestattung verantwortlich, wenn sonst niemand da ist. (Geschwister, Ehepartner)

Leider wird ihm nichts anderes übrig bleiben, denn die Beerdigung müssen die nächsten Angehörigen bewerkstelligen, innerhalb von 3 Tagen.

Da ist es vollkommen egal, wie der Hinterbliebene zu dem/der Versrobenen stand.

Er kann sich jedoch erkundigen, ob es Stellen gibt, die ihn bei den Beerdigungskosten unterstützen, so das Erbe hierfür nicht ausreichen sollte. LG.

Geburtsurkunde bei Bestattung

Habe ein Problem Dokument für eine Beerdigung betreffend. Meine Bekannte ist schon sehr alt und sie wollte ihre Unterlagen für den Fall eines Falles zusammenlegen wie Testtament, Geburtsurkunde usw. Jetzt hat sie festgestellt das bei der ganzen Umräumerei in Ihrem Haushalt (von 6 auf 3 Räume) ihre Geburtsurkunde abhanden gekommen ist. Meine Frage ist braucht man die im Falle eines Falles und bekommt man die von einer Meldestelle auch nur auf Anfrage oder muß man persönlich erscheinen? Danke schon mal

...zur Frage

"Testament" hinterlegen mit Mitte 30?

Also, ich denke grade so ein wenig über das Leben und die Unvorhersehbarkeiten desselben nach und überlege ob es Sinn machen würde für den Fall der Fälle ein Testament zu hinterlegen beim Amtsgericht. Ich bin jetzt fast 35.

Muss dazu sagen dass ich keine Kinder habe und das die Verwandtschaft vermutlich nichtmal eine Beerdigung finanzieren könnte...ich habe auch keinerlei Wertgegenstände oder sonstiges Vermögen.

Macht es dann überhaupt Sinn so etwas aufzusetzen? Wenn ich z.B. persönliche Briefe hinterlegen würde für bestimmte Leute, würden die die im Falle des Falles dann tatsächlich erhalten? Oder wenn ich z.B. sage ...meinen Computer soll X bekomnen und meine Bücher Y..wäre das bindend rechlich gesehen? Macht so etwas Sinn?

...zur Frage

Aus der Kirche ausgetreten

Aus reinem Interesse:

Wenn jemand aus der Kirche ausgetreten ist, bekommt dieser dann trotzdem die "normale" Beerdigung im Fall seines Todes? Also mit Kapelle, Pfarrer usw.? Oder fällt diese Option dann weg?

...zur Frage

geht man zur Beerdigung des Vaters eines Bekannten

Hallo,

der Vater eines guten Bekannten ist gestorben. Ich selbst habe ihn nur einmal auf dem Geburtstag meines Bekannten gesehen - kannte ihn also gar nicht richtig. Nimmt man in so einem Fall an der Beerdigung teil oder schickt man nur eine Karte.

...zur Frage

Suizid Gedanken aber keine Pläne?

Ich bin 23, habe Depressionen und mache zur Zeit eine psychotherapie. Seit letzter Woche. Meine Freundin ist auch Krankenschwester und sagt auf keinen Fall Antidepressiva nehmen. Die Nebenwirkungen seien zunehmen und Impotenz. Und ich will ja abnehmen.

Nun zum Thema : wenn ich zuhause bin, hab ich ständig Suizid Fantasien, stelle mir sogar bildlich meine Beerdigung vor, die Leute die da sind und wie sie schauen und sogar wie die Beerdigung ablaufen sollte usw. Geplant ist allerdings noch nichts.

Wieso habe ich ständig diese Fantasien und sie kommen ständig?

...zur Frage

Todesfall in der Familie, Freie Tage?

Guten Abend.

Gestern hat mich die Nachricht erreicht, dass mein Onkel (bruder meines Vaters) verstorben ist. Am Mittwoch ist die Beerdigung und wie es nun mal ist muss ich da arbeiten. Ich arbeite im Öffentlichen Dienst in der Altenpflege. Wie sieht es da für mich aus, kann ich einen Tag frei bekommen damit ich zur Beerdigung gehen kann? Einen Vertrag hab ich nicht in dem des so steht, also nicht ausführlich. Ich weiss dass die Ehepartner und kinder und geschwister auf jeden fall frei zu stellen sind aber wie ist es mit mir?

Danke schon mal im vorraus

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?