Ist die Zeit in der man Rente hat die beste Zeit im Leben oder während man noch zur Schule geht und noch bei seinen Eltern wohnt?

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Versuche zu bekommen, was du liebst, sonst musst du lieben, was du bekommst.....  ;-))))

Wenn man sich aufrichtig und mutig darum bemüht, Herausforderungen und Probleme zu meistern und zu lösen, dann kann man sicherlich viele Zeiten in seinem Leben zu den besten machen, sie unterscheiden sich dann zwar - klar - aber sie sind einfach nur anders, nicht zwingend besser oder schlechter, einfach nur anders, und viele davon richtig gut.

Aus Fehlern können und sollen wir lernen: also lasst uns mehr davon machen....  ;-)

Wenn man oftmals erst mal JA zu dem was nun schon mal ist sagen kann, dann kann man sicherlich viele beste Zeiten erleben.

Alle Lebensphasen, die für uns alle an verschiedener Stelle Vor- und Nachteile haben, können grundsätzlich mal die besten sein / werden.
Und vieles dabei kommt auf die eigenen Einstellung darauf an.
Kann ich mich darauf einlassen oder lehne ich ab?
Sage ich JA oder NEIN dazu?
Wertung, sprich eigene wertende Gedanken über etwas, finde ich bei allem sehr ausschlaggebend.

Also ich persönlich könnte nicht sagen, welche Zeit meine beste war, weil ich in allen echt sagenhaft schöne Sachen erleben durfte, und zeitgleich natürlich auch Gegenteiliges. Es war immer beides anwesend: Freude wie Trauer.

Wie gehe ich mit (vermeintlich?) unangenehmen Erlebnissen um?
Wie denke ich selbst über sie?
Kann ich die Zweiheit hier auf Erden akzeptieren? Dass es neben Freude auch Schmerz gibt? Und so weiter....
Kann ich aus Schmerz und Enttäuschung noch was Gutes machen bzw. einen Vorteil erkennen?
Ist es sogar schon mal Glück, etwas nicht gehabt zu haben, nicht zu bekommen?
Können Mangel, Niederlagen und Scheitern auch mal Glück bedeuten?
Ja brauche ich sie am Ende sogar dringend, um meinen eigenen richtigen Weg gehen zu können?

Wer weiß, vielleicht ja fällt dir sogar was dazu ein.....  :-)

Es ist und bleibt wohl Sache des Betrachters....  ;-)))))
Und genau dieser entscheidet durch seine Gedanken während der Betrachtung, was Sache ist, ob er nun ne beste Zeit erlebt oder zu vieles davon abwertet.  :-)

Jeder Lebensabschnitt hat seine Vor- und Nachteile. In der Jugend ist man oft gehandicapt durch die Eltern und durch fehlendes Geld, das einem an der Selbständigkeit hindert. Aber man ist auch jung, gesund und das Leben steht einem offen. Diese Zeit ist sehr schön, man kann vieles machen, was später einfach nicht mehr geht. 

Und man soll diese Zeit intensiv nutzen, Spass haben, ausgehen, in Urlaub fahren usw. 

Vor der Rente kommt ja dann erst mal die Arbeitszeit, man hat oft Stress, viel um die Ohren, aber ist Selbständig und eigenverantwortlich, man hat (sofern entsprechende Ausbildung) zumindest genug Geld, um das zu tun, was man will oder sich kaufen, was man will (in gewissen Rahmen versteht sich). Auch diese Zeit hat sehr viele schöne Zeiten. 

Klar freut man sich dann irgendwann sehr auf die Rente, wünscht sich Ruhe und mehr Zeit. Leider kann man heute aber nicht mehr davon ausgehen, dass das Geld für sehr viel Luxus ausreicht, oft reicht es gerade mal zum Leben, selbst wenn man viel gearbeitet hat. Das zweite ist, dass viele bis dahin einfach total fertig und kaputt ist und krank, vieles einfach nicht mehr so geht, wie noch Jahre davor. Vorhersagen treffen kann man nicht. 

Wenn ich mal von mir ausgehe. In der Jugend habe ich meine Unabhängigkeit vermisst, es gab viel Streit mit meinen Eltern. Die Zeit war aber sehr schön, ich habe vieles gemacht, war unterwegs,  Abends aus und in Urlaub. 

Auch die Zeit später war schön, erste eigene Wohnung, erste feste Beziehung, mehr Geld, unabhängiger, konnte viel unternehmen, war jung. Die Zeit war aufregend. Aus heutiger Sicht hätte ich noch ein bisschen mehr machen sollen und alles ausleben sollen. Die Zeit geht am Ende doch schneller vorbei, als man denkt. 

Später hatte ich Kinder und das Erleben zu dürfen, wie Kinder aufwachsen und viel mit ihnen zu unternehmen, war für mich das Größte und Tollste in meinem Leben überhaupt. Auch wenn das Geld mit jedem Kind deutlich knapper wurde. Trotz sehr viel Stress, Null Zeit für mich alleine, gescheiterten Beziehungen, ohne Unterhalt sofort wieder arbeiten zu müssen usw. war es wohl die schönste Zeit in meinem Leben, die ich um keinen Preis der Welt missen möchte

Heute fehlen mir leider immer noch mehr als 10 Jahre zur Rente. Ich bin gesundheitlich aber schon stark eingeschränkt, vieles ist nicht mehr machbar, die Lebensqualität ist sehr eingeschränkt inzwischen. Und durch die Arbeit bin ich eigentlich nur noch müde, meist auch viel zu müde, um noch was zu  machen in der Freizeit. Trotzdem lasse ich mir davon nicht alles nehmen und versuche trotzdem, zu tun, was mir wichtig ist. Halt immer mit Schmerztabletten und Co im Gepäck. 

In meinem Umfeld sind im letzten Jahr sehr viele Leute im Alter zwischen 50 und 60 an Krebs erkrankt und/oder verstorben. Von daher sehe ich es so, jedes gewonnene Jahr ist gut. 

Die Rente sehe ich noch nicht, das ist viel zu weit weg und ich weiss ja auch noch gar nicht, wie lange ich es noch schaffe, zu arbeiten und dann sieht es finanziell ja ganz mies aus. Und ausreichend Geld zum Leben werde ich auch nur dann haben, wenn ich noch lange genug arbeiten kann. 

Daher stehen der schönen Rentenzeit zwei Dinge entgegen, Gesundheit und Geld. Vorhersagen kann man es nicht. 

Abschliessend kann ich nur sagen, man sollte jedes Lebensalter so gut leben und geniessen, wie es geht und niemals sollte man immer nur drauf hoffen, dass es später mal besser wird, denn keiner weiß, ob das später wirklich kommt. Von Handikaps soll man sich nicht einschränken lassen und das beste draus machen. Jede Zeit hat sein gutes, wenn man die Zeit auch nutzt. 

Jeder Lebensabschnitt hat seine Vor~ und Nachteile.

Wichtig ist, dass man alle Abschnitte möglichst bewusst und intensiv erlebt - sie sind so schnell vorbei...
Und wenn man Glück hat, dann schaut man mit Freude zurück und nicht mit Wehmut oder gar Bedauern. Ebenso gut ist man dran, wenn man sich nicht nach der Rente sehnt, denn es bedeutet, dass man zufrieden ist mit dem Leben, wozu eben auch die Arbeit gehört.

die Zeit wo man in die Rente geht und endlich seine Ruhe hat.

Meine Ruhe hab ich lang genug, wenn ich tot bin.
In der Rente hingegen möchte ich zumindest einigermaßen fit sein, sodass ich was unternehmen kann.
Z.B. alle Freunde der Reihe nach heimsuchen :-)

Alle Freunde heimsuchen...

Vielleicht reicht es mal für ne Stunde, wenn ich wieder dort bin.

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