Ist die Zeit der Pop-Ikonen vorbei?

5 Antworten

Nun Madonna hat außer ein paar Skandalen, nicht wirklich Musikgeschichte geschrieben, da ist hingegen Lady Gaga auf dem besten Weg, auch musikalische Highlights zu positionieren.

https://www.youtube.com/watch?v=cggNqDAtJYU

https://www.youtube.com/watch?v=ZPAmDULCVrU

https://www.youtube.com/watch?v=bo_efYhYU2A

Absolut richtig! Pop-Musik ist nun wirklich nicht mein Genre, allerdings sollte man einfach anerkennen, dass Lady Gaga sowohl musikalisch als auch künstlerisch ihres gleichen sucht. Wenn sie keine Ikone ist, dann weiß ich auch nicht weiter...

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Die Tendenz ist schon seit langem da, auch wenn es immer noch vereinzelte Stars von früher gibt, die einfach nicht wissen, wann es genug ist (z.B. die Rolling Stones^^).

Das keine neuen Pop-Ikonen da sind, liegt unter anderem daran, dass es kaum noch richtig kreative Künstler im Mainstream gibt.

Somit wird unsere "Shitparade" nur noch mit langweiligen Sequenzerläufen und lästiger "4 on the Floor"- Bassdrum "ausgeschmückt". Die "Gutes-Arrangement-was ist-das ?- Popgemeinde" wird zumeist von kleveren Produktmanagern, die nur an schnödem Mammon interessiert sind, (fehl-)geleitet.

Warum der Rap heutzutage immer noch so sehr im Vordergrund steht, ist mir schleierhaft. Nix gegen Rap - aber er sollte nicht dermaßen massiv einseitig fast das ganze komplette Musikgeschehen beherrschen. Wie kann denn dann noch eine Variationsbreite möglich sein ?

Die (guten, alten) RUTLES bringen es mit einem ihrer Parodie-Songs auf den Punkt:

"See how the GOOD TIMES roll...

See how the GOOD TIMES roll...

See how the GOOD TIMES roll...

...away" :-)

https://www.youtube.com/watch?v=e1XSM2Jix1w

Naja, deren Motto war eben "It's better to burn out than to fade away.". Und das haben sie gelebt. Und ja, ich sehe heute keine wirklichen Ikonen mehr.

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