ist die waldorfschule gut? ist es ratsam, sein kind dorthin zu schicken?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Meistens ist der Besuch einer Waldorfschule nicht ganz billig. Ich finde auch, dass man sich aber auch mit Steiner und der Anthroposophie ernsthaft auseinander setzen sollte, wenn man sein Kind dort hinschicken will.

Die Lernleistungen der Kinder sind dort nach meiner Meinung definitiv schlechter als an den Regelschulen.

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ach, ich wusste nicht das man die selber bezahlen muss. wieviel kostet es?

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@peach24

Ich komme aus München. Die Preise liegen hier so zwischen ca. 300 und 400 Euro pro Mona, teilweise einkommensgestaffelt. Manchmal bekommt man gegen Elternarbeit was erlassen, für Mittagessen, Nachmittagsbetreuung oder so muss man nochmal extra zahlen.

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@Martinmuc

P.S. Wenn Du Dich ernsthaft damit auseinandersetzt: Es gibt ein recht interessante und auch fundierte Studie das Waldorfschulenverbands über die Werdegänge der Absolventen. Sympathisch, weil auch selbstkritisch.

http://www.waldorf-absolventen.de/

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@Martinmuc

oh danke, du gibst guten rat aber ich dneke, der preis wirds mir vermasseln

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@peach24

Vielleicht ist es anderswo ja günstiger. Man muss immer daran denken, dass man mit dem Schulgeld eine Immobilie mit finanziert.Im Zweifelsfall nachfragen.

Wenn ich hier schreibe, versuche ich möglichst sachlich zu bleiben. Grundsätzlich rate ich aber von Waldorfschulen ab -soviel zu meinem persönlichen Standpunkt (als Trostpflaster)

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@Martinmuc

Was den Preis angeht, solltest du wirklich an deinem Ort nachschauen - bei uns kostet es deutlich weniger.

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@sawas

Das die Lernleistungen an der Waldorfschule schlechter sind, als bei staatlichen Schulen, stimmt definitv nicht! Ich bin nun schon seit neun Jahren auf einer Waldorfschule und bin auf dem selben Stand, wie Schüler von staatlichen Schulen!

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wenn du dich nach der Schule nicht wunderst wenn dein Kind keine Stelle bekommt, dann ist dieser Dauerkindergarten genau das Richtige. ...dort wo man seinen Namen tanzen lernt..wie genial. Jetzt musst Du nur noch einen Arbeitgeber finden der deinem Kind für so eine Verblödung Geld zahlt. Dein Kind hat gute Aufstiegsmöglichkeiten als Hofnarr, Glöckner oder Osterhasen Darsteller auf dem Weihnachtsmarkt. Toll...

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@DrFischer

Martinmuc: Die Lernleistungen der Kinder sind dort nach meiner Meinung definitiv schlechter als an den Regelschulen.>

Hm, und diese Falschen Zeilen wurden auch noch prämiert?

Mal zu den Fakten:

Waldorfschulen: ohne Hauptschulabschluss: 2,6 %, mit Hauptschulabschluss 11,7%, mit Realschulabschluss 32,3 %, mit Fachhochschulreife 6,4 % und mit Abitur satte 47,0% Summe: 100% Andere deutsche Schulen: Ohne Hauptschulabschluss 9,2%, mit Hauptschulabschluss 25,4%, Mit Realschulabschluss 39,8%, mit Fachhochschulreife 1,1 % und Abitur nur magere 24,5 % Die Summe 100%

Fazit: Fast doppelt so viele Waldorfschüler verlassen die Schule mit dem Abitur. Das nur mal zu den "Lernleistungen".

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@Cantoclass

@Cantoclass, dir ist schon klar das du bei deinem Vergleich auf der einen Seite gehobenen Bildungsbürgertum hast, die sich teures Schulgeld leisten können und auf der anderen Seite den Querschnitt der gesammten Republik? Äpfel und Birnen.

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Ich war selber 7 Jahre auf einer Waldorfschule und würde sagen, es ist empfehlenswert. Die Schüler bekommen zum Beispiel viel mehr Möglichkeiten verschiedene Berufe anzuschauen, als es an Gymnasien und Regelschulen der Fall ist. Auch der Zusammenhalt in den Klassen ist wichtig, da wenigstens zwei Mal Theaterstücke aufgeführt werden.

Wenn du die richtige Schule wählst, ist es eine gute Entscheidung, dein Kind dort hin zuschicken.

Hallo!

Ich antworte hier, weil ich finde, dass sehr viele
falsche Sachen und Dinge über die Waldorfschule verbreitet wird. Ich bin
selber auf einer Waldorfschule und muss immer wieder erfahren, dass
gegen mich eine komische und abwertende Haltung eingenommen wird. Das
ist nicht fair. Die Waldorfschule ist wie jede andere Schule, nur hat
sie eben ein anderes System, das vielen Menschen einfach nicht in den
Kopf will! 

Auch ich bin der Meinung, dass man eine Trennung
zwischen verschiedenen Schulen machen sollte, aber die sollte auf KEINEN
FALL so groß sein, dass man in der Öffentlichkeit als "Dummer" oder
soetwas bezeichnet wird!

Eine Studie, bzw. Umfrage hat
bewiesen, dass seit Jahren (ungefähr seit zehn bis fünfzehn) deutlich
mehr "Waldis" das Abitur schaffen als "Gymis". Das als kleine
Randbemerkung.

Kleiner Tipp: bilde dir immer erst selber eine
eigene Meinung, bevor du z. B. behauptest, dass es in Waldorfschulen
keine Hausaufgaben gibt!!!

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  • Person B (Kind Ehemann aus vorheriger Ehe)
  • Person C (Kind Ehefrau aus vorheriger Beziehung)
  • Person D (Kind aus Affäre des Ehemanns).

Person A, B und C sollen je 7/24 des Vermögens erben, Person D nur den Pflichtteil i.H.v. 3/24. Es gibt eine Klausel, nach der jedes Kind dann nur den Pflichtteil erben würde, wenn es vorzeitig (zu Lebzeiten des Längstlebenden) sein Erbe fordern würde.

Nun die Fragen:

(1) Stirbt der Ehemann zuerst, hätte Person D dann überhaupt einen Nachteil SOFORT den Pflichtteil zu fordern, wenn die Ehefrau noch lebt? Also bilden sich die 3/24 zu jedem Zeitpunkt aus der gesamt verfügbaren Erbmasse beider oder wäre der Anspruch von Person D in dem Moment 1/16?

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