ist die ursache einer essstörung immer ein GROßES ptoblem das man hat?

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7 Antworten

Ich denke manchmal, es ist einfach nur Nachahmung. Weil andere es machen, muss derjenige es auch tun.

Das ist aber wirklich ein bisschen zu verallgemeinernd. Damit spielst du einen Sachverhalt herunter, der in vielen Fällen zu einem Aufenthalt im Krankenhaus bei Zwangsernährung führt.

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@IRENEBOA

Ich habs nur meine Meinung gesagt, weil ich es in meinem Umfeld so erlebt habe. Glücklicherweise konnten wir das selbst "beheben".

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@beangato

Weil auch heutzutage jede übersteigerte Diät als Essstörung diagnostiziert wird. Ist aber trotzdem ein Unterschied. Eine echte Essstörung hat selten was mit Nachahmung zu tun (höchstens am Anfang als Auslöser) und kann auch in den seltensten Fällen selbst behoben werden.

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Woraus willst du mit deiner Frage hinaus?

Ganz generell kann man sagen, dass bei Menschen mit Essstörung ein massives Problem vorliegt. Das muss nicht einmal ein Familiendrama sein - es reicht der unbändige Wunsch, superdünn zu werden. Genau dieser unbändige und übersteigerte Wunsch sorgt dafür, dass sich - anfangs vielleicht einfach eher unbedacht oder weil es gerade in aller Munde ist - ein Essverhalten entwickelt und manifestiert, das sich leider nach ganz kurzer Zeit verselbständigt. Eine Person, die ein - noch recht unschuldiges - Verlangen danach hat, abzunehmen, und das möglichst rasch, kann also innerhalb kürzester Zeit in diese Abwärtsspirale geraten, denn sie nimmt in Kauf, dass sie dazu sich entweder systematisch und geplant (und insgeheim!) ihres Mageninhalts entledigen muss oder jegliche Nahrungsaufnahme verweigert. Genau dieses In-Kauf-nehmen ist der Punkt, an dem das Störungsverhalten einsetzt.

Es gibt keine 'leichte' Essstörung.

So ein Schmarrn!

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@BenniXYZ

Ich warte auf einen konstruktiven Beitrag deinerseits. Wie gesagt, es geht um eine Störung, also ein latent von der Norm abweichendes Verhalten, das mit einem gewissen Zwangsverhalten einhergeht - und nicht darum, dass man sich mal nach zu viel Pizza wieder Platz im Bauch verschafft.

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Du brauchst zumindest eine sehr gestörte Selbstwahrnehmung. Hast du z. B. die Reportage gesehen, bei der ein extrem untergewichtiges Mädel mit Spinnenfingern beim Blick in den Spiegel sich über nicht existierendes Fett an den Oberschenkeln aufregte? Man konnte in der Mitte durch die Schenkel gucken - sie hat das gar nicht mehr wahrgenommen.

nein, es muss nicht immer ein krasses problem vorliegen. bestimmte persönlichkeitstypen sind z.b. ein bisschen mehr anfällig als andere, auch ohne iwie ein trauma oder sonst was erlebt zu haben. oft summieren sich auch kleine dinge an, die dann zu einer essstörung führen können. bei mir z.b. musste ich erst ewig überlegen, was an meinem leben eigtl. nicht gepasst hat, und wie es zu einer essstörung kommen konnte, und selbst dann bietet das noch keine gute erklärung. manchmal rutscht man einfach in diese suchtdenke rein, und dann läuft es von selbst weiter.

Die beste Antwort hier.

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Nein, das können ganz normale Leute sein, auch Omis und Opis. Dafür braucht man kein Problem. Höchstens das Gefühl, alles Leckere mal probieren zu dürfen. Ohne gleich in die Breite zu wachsen.

Mit der Antwort hast du aber das Thema verfehlt: Es geht nicht darum, dass manche, nachdem sie mal zu viel gefuttert haben, sich nun aus Schuldgefühlen oder vor lauter Magengrummeln ihres Mageninhalts entledigen, sondern um eine Essstörung, die mit einem Zwangsverhalten einhergeht. Wenn du schon meinst, auf unflätige Art und ohne konstruktive Kritik herumkritteln zu müssen, tu' der Umwelt doch den Gefallen und beschränke dich bei deinen Antworten bitte auf die Themen, bei denen du dich tatsächlich und erkennbar auskennst.

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@IRENEBOA

Bleib sachlich! Es gibt halt auch Leute die sich schon viele Jahre lang regelmäßig 2 Finger in den Hals stecken. Eine Eßstörung ist doch keine Teeny Krankheit und auch nichts sooo besonderes. Man braucht kein Problem dabei zu wälzen. Omi denkt halt an ihr Knie, wenn sie das Ergebnis ihres Freßrausches wieder los werden will. Nicht so doll belasten das Knie, also nicht dicker/schwerer werden. Und kannste glauben, Omi hat gelernt wie man es richtig macht, ohne Zahnschaden, Magengeschwür und worüber so alles von den Wissenschaftlern spekuliert wird. Also bitte ganz entspannt bleiben, auch wenn es hier anonym zugeht!

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Natürlich ist jeder psychisch gestört der magersüchtig ist. Diejenigen sehen sich ja als viel zu dick an und glauben als ,,dicker´´ Mensch nicht leben zu können. Und die letzte frage ich glaube niemand will gerne Magersüchtig sein es sei denn er ist das Gegenteil.

Noch schlimmer als dein Vorredner.

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Nein, muss nicht

Meist ist es eine Mischung aus Anlage plus externen Problemen.

Und ja: Es ist eine ernsthafte und lebensbedrohende Krankheit

Naja, du kannst aus dem Gekotze eine lebensbedrohliche Krankheit machen. Aber normal ist das nicht. Nur eine Reaktion auf zu große Nahrungsmittelvielfalt:)

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@BenniXYZ

Hört, hört! Es spricht der Experte! BennyXYZ, suche dir doch bitte einfach ein anders Thema, in dem du dich austobst.

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