Ist die Nadel beim Blut spenden dicker als bei der Blutentnahme?

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14 Antworten

Moin.

Ja, die Nadel ist etwa einen halben Millimeter dicker. Und ja, der Einstich ist ein klein wenig Schmerzhafter.

Aber: Wenn Du den Schmerz fürchtest, dann hole Dir vorher in der Apotheke eine Tube Emla Creme

http://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/EMLA-235016.html

und eine Packung Okklusivpflaster.

Trage auf die zu erwartende Einstichstelle (zur Not vorher vor Ort erfragen,.wo man stechen will) eine kleine Portion der Creme auf und decke diese mit dem Okklusivpflaster ab. Die Creme enthält Lidocain und betäubt die Haut. Die Wirkung ist auf die Auftragsfläche begrenzt und hält etwa eine halbe Stunde an. Damit spürst Du von dem Stich rein gar nichts.

BTW: Im Augenblick des Einstichs solltest Du zudem nicht hinschauen. Ansonsten hast Du trotz Salbe allein durch den Anblick und die Erwartung von Schmerzen einen Phantomschmerz, also einen Schmerz, der eigentlich gar nicht da ist, den sich Dein Verstand aber eben dann einbildet.

Wenn Du Dich aber nun partout nicht mit einer Blutspende anfreunden kannst, da kannst Du auch helfen:

https://www.dkms.de/de

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ASRvw de André

Ja, sie ist dicker. Bei zu dünnen Nadeln könnendie Blutkörperchen beschädigt werden, ausserdem würde dann die Blutspende länger dauern. 

Hallo Jana, 

die Nadel bei einer Blutspende ist auf jeden Fall dicker. Allerdings kann ich persönlich den Unterschied beim Stechen nicht merken, es kommt immer darauf an, wie geschickt derjenige der sticht sich anstellt und natürlich auch, wie gut man deine Adern findet/sehen kann. 

Wenn du große Angst vor Nadeln hast, dann solltest du erst ein paar Mal z.B. eine Freundin von dir zur Blutspende begleiten und dir alles ansehen. Dann weißt du zumindest schon mal über den Ablauf der Blutspende Bescheid und bist vielleicht etwas ruhiger. Die Angst vor der Nadel kann dir allerdings niemand nehmen, also musst du selbst entscheiden, ob du es versuchst oder nicht. 

Liebe Grüße und viel Erfolg

Die ist tatsächlich dicker, aber der "Piks" ist trotzdem nicht schlimmer als beim Blutabnehmen. Ich würde sogar sagen, nicht so schlimm. Das Personal dort hat ganz viel Übung, mit diesen Nadeln umzugehen, da merkst du fast nichts von.

logisch ist die dicker, da laufen innerhalb paar Minuten 500ml raus. 

ist aber nicht weiter schlimm. Beim Stechen einfach nicht hinsehen

Piek ist piek, nur bisschen mehr tut die größere Nadel weh, manchmal auch gar nicht.  Das Problem was Du hast, ist zuviel Angst vor etwas in was Du Dich reinsteigerst, Dich selbst verrückt machst. Wenn Du das nicht im Griff hast, würde ich von einer Spende abraten bis Du erwachsen genug bist. 

Gefühlt ist sie nicht nicht viel dicker. Am besten kann dir das natürlich eine Krankenschwester sagen.

Aber wenn du "panische Angst" vor Nadeln hast, ist Blutspenden vielleicht ohnehin nichts für dich, denn dann hängt die Nadel ca. 10 Minuten in dir drin.

Ja das Stimmt die ist dicker aber es ist kein unterschied beim in die Arterie stechen spürbar

Das liegt wohl daran, dass gar nicht in die Arterie gestochen wird.

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Also ich würd ja echt sauer werden, wenn die da spontan meine Arterie punktieren...Wobei, dann könnten die direkt meinen Blutdruck beim Blutabnehmen im Auge behalten :D

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Hallo,

Ja sie ist dicker aber nicht "viel" du wirst den Unterschied wahrscheinlich gar nicht spüren.

Lass dich deswegen nicht davon abhalten Menschenleben zu retten!

LG

Ich habe auch immer Angst vor Spritzen oder so. Aber zwischen normalen Spritzen und Blutabnehmen merkt man keinen wirklichen Unterschied, selbst wenn die Nadel dicker ist (was ich aber nicht genau weiß).

Ja, die Nadel bei der Blutspende ist dicker. Dadurch läuft das Blut schneller und besser.

Frag doch beim Blutspendedienst, ob es dort so eine Art Betäubungsspray gibt, dann merkst Du den Einstich kaum.

"viel" dicker ist sie nicht. So dick wie einer normalen Blutentnahme.

Ich finde deine Entscheidung, zur Blutspende zu gehen, übrigens super gut!! Ich gehe auch wenn ich darf und kann.

Die Nadel ist schon dicker. Nicht Schönreden sondern realistisch bleiben. 

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Ja stimmt, da das Blut ''von alleine'' raus fließen muss

Ein wenig. Hier geht es aber um mikrometer. Das merkt man nicht. 

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