Ist die Mehrheit in De gläubig oder Ungläubig?

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8 Antworten

Die Mehrheit in Deutschland ist gläubig.

Vor weniger als einer Woche hat das Marktforschungsinstitut GfK eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Es kam raus, dass 57% der Bevölkerung an "den einen Gott" glaubt. 

Ich kann mir vorstellen, dass man zu den 57% nochmal 5-10% dazuaddieren kann. Das wären Leute, die auch an einen Gott glauben - allerdings nicht an den einen Gott, sondern vielleicht eher an eine göttliche Kraft. .. aber die 5-10 % sind jetzt nur gefühlsmäßig. 

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Definiere gläubig!

Wenn Du unter gläubig verstehst irgendeinem Verein anzugehören und an seinen Veranstaltungen teilzunehmen kommst Du zu einem durchaus sehr anderen Schluss als wenn Du nach der praktischen alltäglichen Ausübung von Glauben fragst. 

Im ersteren Fall kannst Du online eine Statistik abrufen. Du kannst sogar recherchieren welche Veränderungen Statistik im Zeitverlauf aufzeigt. 

Wenn Du nach der zweiten Definition fragst so lasse mich kurz aber deutlich antworten:

Über Jahrzehnte hinweg war Deutschland drittgrößter Waffenlieferant der Welt. Erst nachdem China begonnen hat sich dieses Themas im eigenen Staat anzunehmen sind wir auf Rang vier zurück gefallen. 

Ob es einem praktizierenden Gläubigen möglich sein kann an diesem Thema teilzuhaben oder nicht magst Du nun selbst entscheiden. Denn tatsächlich steht seit 1949 in unserer angeblichen Verfassung dass Politik den Willen des Volkes umzusetzen hat. Natürlich den mehrheitlichen Willen. .

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ob man das überhaupt beantworten kann...?

wer zählt denn alles? auch kinder?

fängt ja schon damit an, ob alle religionen zählen, alle christlichen, alle akzeptablen oder wieder mal nur die dominanten katholiken

dann muß man klar unterscheiden zwischen echten gläubigen und reinen kulturgläubigen, die also die feiertage mitnehmen und an sankt martin ein laternchen zünden, aber für sich selbst nie entschieden haben ob sie wirklich glauben oder bloß dazugehören

und wie man das herausfinden und zählen soll, ist mir auch nicht klar

nachtrag: zählen agnostiker wie ich als gläubig, weil wir die existenz gottes nicht ausschließen können, oder als nichtgläubige, weil wir keinen beweis für seine existenz haben...?

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Lt. Wikipedia sind ca. 61 Prozent Christen. Ich glaube aber nicht, dass davon jeder wirklich gläubig ist. Jedenfalls nicht so, wie das vielleicht im Arabischen Raum unter gläubig verstanden würde. Also viele Menschen sind zwar in der Kirche, beschäftigen sich aber nicht aktiv mit ihr.

https://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_Deutschland

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Kommentar von Maisbaer78
26.03.2016, 19:30

Wie kann einer von sich selbst behaupten, Christ zu sein obwohl er nicht glaubt.

60% der Menschen in Deutschland bezeichnen sich selbst als Christen. Glaubten Sie dabei nicht, wären Sie keine Christen.

Glauben hat nichts mit der Kirche zu tun.

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wenn es keine gläubigen gäbe dann hätten wir nicht diese sinnfreie kirchensteuer ungläubige müssen wegen den gläubigen zahlen ist doch behindert oder?^^

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also ich bin Ungläubig...

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Kommentar von Maisbaer78
26.03.2016, 19:21

keine Antwort auf die Frage .....

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Mehr als 50% der deutschen Bevölkerung heutzutage ist ungläubig.

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Kommentar von Maisbaer78
26.03.2016, 19:27

falsch.

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Kommentar von JonasGelner01
26.03.2016, 19:31

Die Statistiken richten sich wahrscheinlich nach der Anzahl der Getauften. Aber gerade die jüngeren Generationen glauben trotz christlicher Erziehung nicht an Gott. Wenn nicht, dann tuts mir leid.

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Kommentar von JonasGelner01
26.03.2016, 19:43

Sich als Christ zu bezeichnen und die Kirchensteuer zu bezahlen heißt ja nicht zwingend, dass man an Gott glaubt.

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