Ist die Lebenserwartung gestiegen - natürlicher Tod - damals und heute?

15 Antworten

Trotz deiner Bedenken, ist die Lebenserwartung steigt und steigt, trotz aller Negativa, die du aufgezeigt hast. Diesseitsseits wird davon ausgegangen,  dass der menschlicher Körper/Organismus gegen sehr viele Stoffe bereits keine Reaktionen mehr zeigt,da  unser Imunsystem sich den neuen Einwir-kungen angepasst hat.

Nein, ganz im Gegenteil. Selbst wenn man Todesfälle durch Kriege und hohe Säuglingssterblichkeit herausrechnet, sind die Menschen im 15.-17. Jh. insgesamt wesentlich früher gestorben. Auch damals konnte gelegentlich mal jemand über 80 oder 90 werden, das waren aber seltene Ausnahmen. Eine solche Anhäufung von über 90 oder über 100 Jahre alten Menschen wie heute (die oft noch relativ fit sein können) ist in unserer Geschichte beispiellos.

Man darf auch nicht davon ausgehen, in der frühen Neuzeit hätten die meisten Menschen schön auf dem Land an der frischen Luft mit viel Bewegung gelebt und sich nur gesund von selbst angebautem Gemüse und selbst gebackenem Holzofenbrot aus garantiert genfreiem [!] ;-) Getreide ernährt. Noch im 20. Jahrhundert hat man im Winter gefroren, schimmliges Brot oberflächlich abgekratzt und gegessen, sich einseitig von Getreide oder Kartoffeln ernährt usw. Von rauchigen offenen Holzherden (eine Feinstaubkatastrophe), Mutterkornvergiftung im Getreide und Hungerwintern früherer Zeiten ganz zu schweigen. Vor allem haben die meisten Menschen schwer körperlich gearbeitet und sind schon deshalb früher gealtert.

Schadstoffe in Lebensmitteln gab es sicher auch, vor allem in Form von Keimen. Nur Nachweismethoden und systematische Lebensmittelkontrollen gab es nicht. Sicher gibt es heute viele neue problematische Stoffe in Lebensmitteln. Den enormen Zugewinn an Lebenserwartung machen die aber bei weitem nicht wett.

Übrigens sind viele Leute sogar erstaunt, wenn man ihnen sagt, dass es Krebs schon vor Jahrtausenden gab - lange vor Dieselkraftstoff und Asbestdämmmaterial. Mein Anthropologiedozent war sogar der Ansicht, es hätte früher nicht wesentlich seltener Krebserkrankungen gegeben als heute. Jedenfalls wenn man die untersucht, die am Knochen nachweisbar sind. Die größere Häufigkeit heutzutage ist zumindest zum Teil ein Effekt der höheren Lebenserwartung. Denn mit zunehmendem Alter steigt auch die Anfälligkeit für Krebserkrankungen.

Die Menschen damals waren kaum älter als 30 max. 40 Jahre. Also kein Vergleich zu heute.

Rennmaus-Tod-Frage

Hey,

also es geht um meine Rennmaus (ist leider schon gestorben).

und zwar hab ich mich gefragt, ob sie einen natürlichen Tod gestorben ist oder ob es irgendeine Krankheit die ich nicht bemerkt habe.

Man muss dazusagen, dass sie schon 3 1/2 Jahre alt war. Das hat sich auch bemerkbar gemacht, da sie nicht mehr ganz so schnell war wie die anderen. Von außen habe ich gar nichts bemerkt. Sie hatte keine Trüben Augen oder struppiges Fell.

Dann hab ich eines morgens die Terrarientür aufgemacht und hab mich schon gewundert, warum sie nicht gleich kommt, da sie eigentlich schon sehr zahm war. Dann hab ich mal das Häuschen hochgehoben und nachgesehen. Da lag sie dann, auf die Seite gewälzt und schon etwas mit Streu bedeckt. Ich hab erstmal einen riesen Schock gekriegt. :'(. sie hat noch geatmet und die Augen waren nur noch kleine Schlitze. hab sie dann erstmal auf meine Hand genommen und beobachtet. Ich war da alleine daheim weil Ferien waren und meine Eltern in der Arbeit, also hätte mich auch keiner zum TA fahren können. Ich hab sie dann erstmal in die transportbox gelegt und dann ist sie nach einer viertel stunde gestorben. :((

Sieht so ein natürlicher Tod aus?! Wenn ja bin ich beruhigt, da sie ja dann nicht leiden musste...oder?!

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