ist die Kündigung so rechtens?

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6 Antworten

Ich kenne die Form der außerordentlichen und hilfsweise ordentlichen Kündigung nur für den Fall, wenn ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer kündigt. Mir ist allerdings nicht bekannt, dass es im umgekehrten Fall nicht gehen sollte.

Eine fristlose Kündigung, bei der nicht die im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag vorgesehene Kündigung eingehalten wird, benötigt aber in der Regel einen besonderen Grund. Das gilt auch dann, wenn der Arbeitnehmer kündigt.Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Chef die Kündigung einfach so ablehnen kann. Er sollte das zumindest schriftlich machen. Wenn der Chef ein Bekannter ist, sollte man sich doch mal darüber unterhalten, wie man sich einigen kann. Notfalls halt eine Rechtsberatung einschalten (Anwalt oder Gewerkschaft).
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Für eine außerordentliche Kündigung muss es einen Grund geben und diesen Grund muss man auch angeben. Ein solcher Grund muss so schwerwiegend sein, dass das Arbeitsverhältnis auf keinen Fall länger aufrecht erhalten werden kann.

Ja und bei einer ordentlichen Kündigung muss man zwar keinen Grund angeben, aber die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist einhalten. Ist die nicht vertragslich vereinbart, greift die gesetzliche Kündigungsfrist

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Kommentar von bitmap
31.03.2011, 19:50

''Für eine außerordentliche Kündigung muss es einen Grund geben und diesen Grund muss man auch angeben.''

- Den kann man - so er existiert - auf Verlangen der anderen Partei auch nachreichen.

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Ja - die fristgerechte Kündigung muß auf jeden Fall akzeptiert werden, Für eine außerordentliche , fristlose Kündigung, benötigt jeder der Parteien einen ganz triftigen Grund

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ein arbeitsverhältnis ist nur fristlos kündbar wenn es besondere Gründe gibt. wenn er die nicht hat dann kann er nur auf ein bestimmtes Datum kündigen ... glaub der letzte arbeitstag im Monat ;) sonst ist das ganze nicht rechtens ..... so geschrieben ist das ding in meinen Augen blödsinn ^^ 

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Kommentar von Lucamarie
31.03.2011, 19:42

na nen grund hat er wegen nichtzahlung des lohnes...und so haben wir zum1.5 gekündigt.. weil 4 wochen

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Das ist ein Muster für den Arbeitgeber. Und die Formulierung im 2. Teil besagt, dass die Kündigung gleichzeitig fristgerecht erfolgt, wenn das Arbeitsgericht bei einer Klage des Arbeitnehmers, die fristlose Kündigung nicht als wirksam anerkennt.

Wenn ein Arbeitnehmer mit so einer Formulierung kündigt, wird der Arbeitgeber wohl kaum vor Gericht gehen. Aber all zu viel kann er auch nicht tun, wenn der Arbeitnehmer danach nicht mehr erscheint. Schlimmstenfalls könnte sich durch den plötzlichen Ausfall des Arbeitnehmers ein Schaden für den Arbeitgeber ergeben, wofür der Arbeitnehmer den schadenersatzpflichtig sein könnte.

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Kommentar von Lucamarie
31.03.2011, 19:50

das ding ist ja er wird nach std bezahlt und wurde im märz nur für 4 std geholt..also ausfall ist dort sicher nicht

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Also woe denn... Hat dein Freund gekündigt oder der Chef hat ihn gekündigt? Auf jeden Fall ist diese Kündigung anfechtbar. Denn ohne besonderen Grund gibt es keine fristlose kündigung, sondern eine ordentliche, also mit der gesätzlichen oder vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist. Eine fristlose Kündigung muss dagegen begründet sein.

 

Also... Wenn einer von den beiden den Wisch nicht akzeptiert, so ist diese sog. "Kündiigung" nichtig! 

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Kommentar von Lucamarie
31.03.2011, 19:49

nein ich habs oben umfomuliert dann..also er hat gekündigt wegen nicht zahlung des lohnes.. dann schrieb ichs nochmal neu fristlos und den grund rein.. wegen verzug und nicht zahlung des lohnes?

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Kommentar von PeterSchu
31.03.2011, 19:50

"Also... Wenn einer von den beiden den Wisch nicht akzeptiert, so ist diese sog. "Kündigung" nichtig!"

So einfach ist das nicht. Eine Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung und das Einverständnis des Gegenübers ist nicht notwendig. Wäre ja auch zu einfach, wenn der Chef mich kündigt und ich sage einfach "Nee, ich mag nicht."
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