Ist die Kraft von F=m*a die resultierende Kraft oder lediglich die beschleunigende Kraft von der noch Reibung etc. abgezogen werden muss?

5 Antworten

F = m·a

oder besser vektoriell

|F› = m·|a›,

ausgeschrieben

(F.x; F.y; F.z) = m·(a.x; a.y; a.z) = (m·a.x; m·a.y; m·a.z)

(in Newton'schen Grenzfall), ist definitiv eine resultierende Kraft. Nur sie wirkt beschleunigend.

Ich werde von der Erde angezogen. Solange ich jedoch auf dem Erdboden stehe, werde ich dennoch nicht Richtung Erdschwerpunkt beschleunigt, weil der Erdboden eine Gegenkraft auf mich ausübt. Die resultierende Kraft ist daher gleich Null.

Das ist auch der Fall, wenn ich mit einem Auto mit konstanter Geschwindigkeit eine Straße entlang fahre. Dass ich dazu den Motor brauche, liegt nur daran, dass sowohl Rollreibung der Reifen als auch Luftreibung der Karosserie das Auto permanent bremsen (relativ zur Straße/Umgebungsluft) und dies kompensiert werden muss. Beschleunigende Kräfte können nur resultierende sein.

Die Gleichung gibt nur die Beziehung zwischen Beschleunigung und Kraft an. Wenn du weißt, wie ein Körper beschleunigt wird, dann ist die daraus resultierende Kraft F=m*a die Kraft, in der schon alle Reibungen, Luftwiderstände usw. einberechnet sind. Wenn du mehrere auf einen Körper einwirkenden Kräfte (z.B. Gravitation und Reibung) ergibt sich, da Kräfte additiv sind, die Gesamtbeschleunigung auch aus der Summe der Einzelbeschleunigungen.

Wäre das dann bei dem Start von einer Rakete so mit der Gewichtskraft?

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Du musst immer bedenken, dass eine Kraft auch eine Richtung hat (Kräfte werden durch Vektoren dargestellt) und zwei Kräfte gemeinsam werden über die Vektoraddition errechnet. Bei einer Rakete hast du die Beschleunigung der Rakete nach oben und due Erdanziehungskraft nach unten. Und da die Erdanziehungskraft nach unten gerichtet ist, die Beschleunigungskraft aber nach oben wird um die Gesamtkraft (also auch die Beschleunigung) zu erhalten von der Beschleunigungskraft die Erdanziehungskraft abgezogen.

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Was meinst du mit "resultierende Kraft"?

Du musst natürlich alle (!) auf eine Masse wirkenden Kräfte vorzeichenrichtig addieren, um über die Masse die Beschleunigung zu erhalten.

Also ist F in der Formel die resultierende Kraft.

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