Ist die katholische Kirche wie sie in ihrer jetztigen Form besteht so von Gott gewollt worden?

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23 Antworten

Die Kirche war so von Gott gewollt. Jesus hat eine Kirche gegründet und ihr zugesichert, dass er ihr immer beistehen wird. Dass es überhaupt zu Vergehen in der Kirche kommen konnte und kann, ist tragisch und Jesus selbst ist daran schuld: denn er wusste, was für sündige Menschen die Menschen sind, denen er sein Werk der Erlösung anvertraut hatte; er wusste, dass dieses Werk der Erlösung missbraucht werden wird, um die sich materielle Vorteile zu verschaffen. Dass Jesus uns trotzdem seine Kirche geschenkt hat, zeigt vor allem eins: die unendlich große Liebe Gottes zu uns und sein Vertrauen auf uns, dass wir trotz unserer Fehler doch Gutes bewirken können. Und die Kirche hat das auch getan: neben einigen Personen, die gefehlt haben, gab es doch in der Geschichte der Kirche zu jeder Zeit auch Menschen, die Gutes getan haben, die Werke der Barmherzigkeit gelebt haben. So ist es auch die Überzeugung der Kirche, dass der Geist Gottes in dem Lehramt der Kirche, also der Versammlung der Bischöfe, wirkt und in den guten Taten eines jeden Christen.

Und Jesus hat uns schon vor Spaltung gewarnt. Er wollte eine Kirche der Einheit. Allerdings haben sich immer verschiedene Gruppen von dieser Einheit abgespalten und ihre eigene Suppe gekocht. Sie konnten sich nicht in das große Ganze fügen, sondern wollten selbst entscheiden. Daher ist die Kirche auch immer bestrebt, die Einheit wiederherzustellen.

Zudem ist es noch wichtig, dass die Kirche auch eine Institution braucht. Die Institution Kirche in Form eines Unternehmens ist zwar nicht durch Christus eingesetzt, allerdings dennoch nötig, da es sonst ja völliges Chaos gäbe. Doch leider stehen gerade in Deutschland viel zu oft die Güter im Mittelpunkt anstelle des Glaubensgutes. Man darf sich zwar Güter anhäufen, aber nur solange das Gut nicht in den Hintergrund gerät. Und gerade das ist in Deutschland der Fall: bei Kirche geht es immer nur um Bürokratentum. In Deutschland gibt es in der Kirche mehr Bürokratie als in jedem anderen Land. Dies ist auch ein Problem, denn die Verkündigung des Evangeliums ist in der deutschen Kirche in den Hintergrund getreten. Doch das ist eine völlig falsche Einstellung. Man muss eben - so Papst Benedikt XVI. - manchmal auf die Güter verzichten, damit das Gut wieder in den Mittelpunkt treten kann. Und wenn man Güter aufgibt um des Gutes willen, werden die Güter irgendwann von alleine folgen, was ja den heutigen Reichtum der Kirche zur Folge hat.

So heißt es ja auch im Hochgebet: "Herr schau nicht auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben deiner Kirche." Die Kirche ist sich selbst ihrer Sündhaftigkeit bewusst und weiß, dass man nur gemeinsam das Gute bewirken kann. Das "Wir" steht im Vordergrund, nicht das "Ich". Dass heutzutage oft das "Ich" im Vordergrund steht, zeigt das moderne Fehlverständnis der Liturgie: man meint, Neues schaffen zu müssen; man meint der Priester stehe im Mittelpunkt und fungiert als Schowmaster. Das ist jedoch ein fatales Missverständnis: in der Liturgie geht es gerade darum, Christus in der Kirche handeln zu lassen und sich einzufügen und unterzuordnen in die große kosmische Liturgie.

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Wenn ich jetzt gläubig wäre würde ich sagen,dass Alles was Menschen machen oder gemacht haben von Gott zumindest eingeplant war,sonst hätte er uns so erschaffen,dass wir z.B. zu sowas nicht in der Lage wären.

Das betrifft auch den Holocaust,die Kriege etc.

Wir haben die Freiheit "gut" oder "böse" zu handeln schließlich von Gott "geschenkt" bekommen,da er uns erschaffen hat, und wenn er allmächtig ist wird er wohl alle Szenarien die diese Entscheidungsfreiheit ermöglichen schon vorrausgesehen haben.

Rate mal wieso ich nicht an Gott glaube :)

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bis auf die überstark herrschenden machtstrukturen, JA, denn:

Mt16,18-20
18Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.
19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.
20 Da gebot er seinen Jüngern, niemandem zu sagen, dass er der Christus sei.

das war die grundlage der petrinischen kirche

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hi,

PodimHa,

um das zu beantworten, muß man ein wenig ausholen :-)

Jesus hatt seine Nachfolger geschult. Er warnte sie auch mehrmals , daß nach seinem Weggang schwere Zeiten für sie anbrechen würden.

Das Ende der Urgemeinde war ca.135 n.Chr..Zuvor hatte es schon erhebliche Christenverfolgungen gegeben.

Die Aufgabe der Apostel war es nun, die Lehren Jesu und seine Auferstehung und seine Himmelfahrt möglichst weit als "Frohe Botschaft" zu verkünden.

Obwohl es keine übergeordnete Stellungen geben sollte, fingen die Nachfolger an, sich weiterhin darüber uneinig zu sein.

Eine Bibelstelle war Matth.16:18-20.

Daher gab es bald Konzilien, in denen über diese übergeordneten Stellungen und über bestimmte Lehren diskutiert wurde.

Der Beschluß des 1.Vatikan.Konzils beruht in erster Linie auf der Auslegung von Matthäus 16:18-20.

Das Konzil von Nicäa wurde 325 u.Z. von Kaiser Konstantin einberufen. Ca.300 Bischöfe wurden eingeladen, um den Streit bezüglich der Trinität zu klären. Daraus entstand das Nicäische Glaubensbekenntnis zur Lehre des Dreieinigen Gottes.

Auch im Konzil von Autun (670 u.Z.) wurde die theologische Lehre zur Dreifaltigkeit bekräftigt. Ebenso wurde die Lehre vom Glauben an die Inkarnation bestätigt.

So wurden außerbiblische Lehren mit in die Kirchenlehre gebracht, die vorher nicht existierten.

Die Höllenlehre gehört ebenfalls dazu. Sie ist nicht biblisch, da  "gehenna" oder "ge-hinnom" keine Orte der Qual sind . die Begriffe wurden von Jesus symbolisch für den endgültigen Tod gebraucht.

Leider wurden diese Lehren z.T. als starkes Druckmittel genutzt. Es entstand darus z.B. der sog. "Ablaßhandel": die Menschen konnten sich und Angehörige durch Spenden von der Hölle freikaufen.

Es war wirklich eine schlimme Zeit für aufrichtige Gläubige.

Die Bibel war dem einfachen Volk nicht zugänglich. Und so konnten nur gebildete Menschen der Oberschicht überprüfen, ob diese Lehren wirklich mit der biblischen Lehre übereinstimmten.

Diese Entwicklung hatte Jesus seinen Nachfolgern vorhergesagt (Matthäus 24).

Er beschreibt auch die Zeit, in der "Weizen und Unkraut" nebeneinander wachsen würden und nicht zu unterscheiden wären.

"Während die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut hinzu, mitten unter den Weizen, und ging weg".....(Matthäus 13)

Das "Gottgewollte" ist also entsprechend den Vorhersagen der Bibel genau eingetroffen. Jesus hat es beschrieben.

Aber Jesus zeigte auch auf, daß es immer Menschen geben würde - und besonders auch nach dem Ende der sog. "Heidenzeiten, in denen diese schlimmen Entwicklungen zu beobachten waren - , die die "gute Botschaft " verkündigen würden, so wie sie von Jesus gedacht war ,und wie sie aus der Bibel zu entnehmen ist.



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Kommentar von juste55
20.02.2017, 18:22

Fortsetzung

Bezüglich der Machtstrukturen stritten sich schon Jesu Jünger , wer unter ihnen der Größte sei.

Jesus lehrte sie jedoch immer wieder , demütig zu sein und er sagte auch , daß "der Größte unter ihnen dessen Dienender sein solle".

Ein Beispiel dafür ist seine Fußwaschung bei seinen Jüngern.

Es sollte  niemand "übergeordnet" sein.

Bezüglich der Schriftstelle Matthäus 16:18-20 wurde der Begriff "petra" (das gleiche Wort für Fels) auf Jesus angewendet.

Dies führte Petrus selbst in einem Brief an seine Mitgläubigen aus., daß mit dem "Eckstein" Jesus gemeint sei.

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Um dies faktisch zu klären, müsste man dieses Gott direkt befragen.

Um es direkt zu befragen, müsste man es einladen.

Um das zu tun, müsste man die genaue Anschrift wissen, wohin sollte man sonst die Einladung verschicken.

Hat man das. kein Problem, an den Rechner, Einladung verfasst, Zeit und Ort bestimmt, abgeschickt und explizit um Rückmeldung gebeten, ob man kommt.

Und kommt das Gott dann, kann man nachfragen.

Da man dieses jedoch bislang nicht durchgeführt hat, stattdessen will jeder einfach mal irgendwie was wissen und verkünden, konnte man noch zu keinem explizit aussagekräftigen Ergebnis kommen.

Ich schlage also vor, mach das mal, mach aber bitte einen Treffpunktt aus, zu dem auch andere kommen können, irgend eine Kneipe irgendwo, ich hätte da auch noch ein paar Fragen zu stellen, die das Gott nun wirklich mal beantworten und ein für alle Mal klarstellen könnte, dass man nicht immer so im Dunkeln tappert und wirre Märchen erzählt bekommt.

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Kommentar von Garfield0001
08.02.2017, 23:53

Da Gott überall ist braucht er nicht zu erscheinen.

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Nein.

Ein Abgleich mit der Heilgen Schrift und den Evangelien zeigt, dass die KK NICHT gemäß dem Glaubensbekenntnis der ersten Christen lehrt und lebt und handelt.

Kirchensteuer ist da das kleinste Problem........Dogmen wie Dreifaltigkeit, Marienkult, Verehrung von Heiligen, Kindertaufe, Weihnachten und Ostern, Höllenlehre, Lehre von einer unsterblichen Seele, Zölibat...........all diese Lehren sind NICHT bibelkonform und falsch. Dies wiederum beweist, das die KK eine Sekte ist.

cheerio

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Fantasy-Figuren mal außen vor. Jesus hatte sich garantiert keine hierarchische Kirche mit all ihren Auswüchsen gedacht und der eigentliche Religionsgründer Paulus hatte sich das bestimmt auch anders vorgestellt.

Es ist aber typisch menschlich, alles zu verschlimmbessern, bis auch der beste Gedanke im Dickicht von Kontrolle, Gesetzen und finanzieller wie geistiger Ausbeutung erstickt.

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Woher will denn überhaupt jemand wissen, was Gott will? Und welcher Gott genau will etwas?

Eines ist jedenfalls absolut sicher: mit der Lehre Jesu hat die katholische Kirche absolut nichts zu tun, dafür umso mehr mit der Lehre des Paulus.

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Ganz klar nein! Die Bibel sagte, dass falsche Lehrer in der Christenversammlung aufstehen würden. Die Römisch-Katholische Kirche legt heute großen Wert darauf diesen philosophischen Lehren zu folgen.

Um deine Frage kurz zu beantworten, Jesus legte nahe was Christen tun müssen um seine Nachfolger zu sein:

Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluss des Systems der Dinge.“ (Matthäus 28:19, 20)

Nach diesen Dingen bezeichnete der Herr siebzig andere und sandte sie zu zweit vor sich her in jede Stadt und jeden Ort, wohin er selbst zu gehen im Begriff war. Dann begann er zu ihnen zu sagen: „Die Ernte ist wirklich groß, aber der Arbeiter sind wenige. Bittet daher den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte aussende. Geht hin. Seht! Ich sende euch wie Lämmer mitten unter Wölfe. (Lukas 10:1-3)

Ihr sollt daher auf folgende Weise beten:,Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auch auf der Erde. (Matthäus 6:9, 10)

Wenn du heute echte Christen suchst, solltest du eine Religionsgemeinschaft suchen:

  • Gottes Name heiligt (Matthäus 6:9-10)
  • die dich alles Lehrt, was Jesus geboten hat (Matthäus 28:19)
  • Die die "Gute Botschaft von Gottes Königreich" predigt (Matthäus 6:10)
  • die Jünger aus Menschen aller Nationen macht (Matthäus 28:19, 20)

Heute gibt es nur eine Religionsgemeinschaft, die jeden dieser Punkte als einzige erfüllt! Zeugen Jehovas heiligen Gottes Namen. Sie sind Zeugen für Gott und Jesu Botschaft. Sie sind als einzige weltweit tätig und Evangelisieren andere Menschen!

Anderenfalls musst du dir eine Kirche suchen, die nach dem Konzil von 2008 ein Alternatives Christentum anbietet...

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Kommentar von GottLiebtSie
13.08.2017, 08:20

LiebeR Roentgen101,

halten die ZJ wirklich alle Gebote? und sind sie wirklich die einzige weltweit verkündigende Gemeinschaft?

Herzliche Grüße, Moritz

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Meine persönliche Meinung: NEIN

Aber alle Kirchen sind in meinen Augen nicht von Gott (sofern es "ihn" gibt) gewollt.

In allen Kirchen herrscht Zwang, soziale Ungerechtigkeit, Gier nach Geld und Prestige.
Früher (und das ist noch gar nicht sooo lange her) war sogar Tod, Folter, Missbrauch Vetternwirtschaft und Minderheitenverfolgung, ja gar Völkermord an der Tagesordnung.

Der eigentliche Glaube ist nach meinen Vorstellungen frei, er folgt nur den Regeln der Natur ohne List und Argwohn und mit Wohlwollen und Barmherzigkeit unserer gesamten Umwelt gegenüber..
Aber dazu sind wir nicht in der Lage.

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Kommentar von nowka20
08.02.2017, 22:34

halte dich nicht an den schwarzen schafen fest, sondern orientiere dich am prinzip der religion.

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Und wer sollte dir darauf eine Antwort geben können? Wer von uns kann in die Gedanken Gottes hinein schauen?

Diejenigen, die nicht viel von der Kirche halten, werden dir nun antworten: Nein, natürlich nicht. Das ist aber nicht die Meinung Gottes, sondern ihre eigene.

Und diejenigen, die zur Kirchen stehen, werden dir sagen: ja, selbstverständlich. Und das ist ebenfalls die eigene Meinung, die mit Gott nichts zu tun hat.

Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.

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Dazu gibt es ein schönes Zitat von Friedrich Nietzsche:

Da haben wir es also: Eine
kirchliche Ordnung mit Priesterschaft, Theologie, Kultus, Sakrament; kurz,
alles das, was Jesus von Nazareth bekämpft hatte...

Es gibt keinen Gott, daher ist auch nichts auf unserer Welt "gottgewollt" und deshalb verrennen sich Gläubige und Religionsverteidiger auch immer wieder in Unlogik, vor allem wenn sie versuchen zu erklären warum nichts so funktioniert wie es Gott geplant hatte.

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Als christliche Religion müsste sich die Katholische Kirche an Gottes Wort, die Bibel, ausrichten. Tut sie dies nicht, kann sie so von Gott nicht akzeptiert werden. 

Glaubensinhalte die nicht aus der Bibel stammen, sondern entweder aus menschlicher Überlegung kommen oder von sogar anderen Religionen übernommenen wurden, sind z. B.:

- die Dreieinigkeit (vgl. hier Johannes 14: 28; Johannes 20: 17)
- die Höllenlehre (vgl. hier Hesekiel 18: 4; Prediger 9: 5)
- das Zölibat (vgl. hier 1. Timotheus 4: 1 - 3)

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Kommentar von KaeteK
08.02.2017, 19:24

Zeugen Jehovas sollten sich erstmal an die eigene Nase packen. Traurig genug, dass ihr andere kritisiert und selber falsch lehrt.

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ich bin zwar Katholik, aber ich glaube nicht, das Gott die Teilung seiner Menschen gewollt hat, daher glaube ich auch nicht, das die katholische Kirche der allein selig machende Weg ist, aber wer bin ich, der Gottes Wille kennt?

aber ich glaube, die katholische Kirche ist ein Weg zu Gott

und mit katholische Kirche meine ich nicht die Institution Kirche, da ist viel Menschliches und viel Materielles und Machtgehabe.

ich meine den Gedanke, der christlichen Kirche mit Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Liebe Gottes..

und der Weg ist eben anders, als der der evangelischen Kirche, weil es hier in der katholischen Kirche mehr Traditionen, Sakramente und Symbolik im Gottesdienst gibt.

der Weg der evangelischen Kirche ist nüchterner, mehr auf das Wort und weniger auf Symbolik konzentriert.

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Kommentar von GottLiebtSie
13.08.2017, 08:23

Jesus Christus sagt von sich: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott als nur durch mich."

Die Symbolik, die Du erwähnst, ist heidnischen Ursprungs und widerspricht dem Wort Gottes ganz klar. Wende Dich ab davon!

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natürlich, denn irgendjemand muß doch die menschen zu erdenmenschen machen indem er ihre tugenden kultiviert

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Vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9; 2.Kor.11,14) wurde diese "Kirche" tatsächlich so gestaltet.

Aber in Bälde wird der "Chef" dieser "Kirche" verhaftet werden (Offb.20,2) und "Gottes Gemeinde" wird das Ruder übernehmen (Offb.20,4).

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Wenn ich Gott das nächste mal treffe, frage ich ihn, versprochen! Ein bisschen Geduld wirst Du allerdings schon haben müssen.

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Kommentar von Garfield0001
08.02.2017, 23:52

Vielleicht ist er dir schon begegnet und hast es nicht bemerkt

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Kommentar von manni94
09.02.2017, 01:12

@Garfield: möglich. Wie auch immer, ich habe die Bekanntschaft schon vor einigen Jahren abgebrochen.

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Ein "Dings" was es nicht gibt, kann auch nichts "wollen".

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Wenn Gott allmächtig ist, dann wäre wohl alles wie gerade ist so gewollt. 

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Kommentar von Garfield0001
08.02.2017, 23:57

Nur weil jemand macht hat, heißt es nicht, dass er sie auch immer ausüben muss. Und dann gibt es noch das Recht. Und ihm gehört die Erde nicht. Der Teufel ist "chef" davon (sonst hätte er sie Jesus bei der berühmten Versuchung ja gar nicht anbieten können {und das wusste auch Jesus. Sonst hätte er den Teufel einfach nur einen Lügner nennen müssen}). Und da würde Gott unrecht begehen, wenn er in fremde Rechtsgebilde eingreifen würde. (ich möchte jetzt keine Vergleiche mit evtl existierenden größeren Staaten dieser Welt ziehen)

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welcher mensch möchte sich anmassen zu wissen was gott möchte?

oder in gottes name sprechen können? ohne auftrag von gott?

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