Ist die Impfung wirklich schädlich?

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19 Antworten

Hallo,

ich kann Deine Verunsicherung verstehen, das ging mir damals bei unserem ersten Kind genauso.

Daher schreibe ich Dir, was zu unserer Entscheidungsfindung beigetragen hat, nachdem wir lange das Netz dazu durchforstet haben.

Kein Argument der Impfkritiker konnte einer genauen Hinterfragung standhalten. Sie sind verdreht oder sachlich falsch.

Ich kenne selber niemanden, der von einem "Impfschaden" betroffen ist oder jemanden, der in seiner Verwandtschaft/Freundeskreis solche Fälle hat. Ich kenne aber Menschen, die durch Pockennarben gezeichnet sind, durch eine Polioinfektion behindert, oder wegen einer harmlosen Kinderkrankheit taub. Ich kenne dagegen nicht die Verwandte, die an den Folgen von Masern gestorben ist. Über Tetanus müssen wir hoffentlich gar nicht reden.

Die Meinungen sind gar nicht so gespalten. Die Impfgegner schreien nur lauter. Jedes Jahr wird bei den Schuleingangsuntersuchunen der Impfstatus der Kinder statistisch erfasst. Dabei lässt sich feststellen, dass immerhin mehr als 90% geimpft sind. (Bei den Kinderkrankheiten ist es weniger).

Meine Kinder mögen ja gesund und kräftig sein und den ein oder anderen Infekt abkönnen, die gemeinen Sorten sind aber schon vor Ausbruch der Syptome ansteckend. Aber weiß ich wirklich, ob das Kind mit dem meines gestern auf dem Spielplatz gespielt hat, nicht vielleicht eine Imunschwäche hat, zwar deswegen nicht geimpft werden kann, aber im Fall einer Infektion aber echt schlechte Karten hat? Kann ich mich noch daran erinnern, ob ich das Neugeborene (deswegen ungeimpft) Geschwisterchen im Kinderwagen bewundert habe, während ich unwissenderweise die Erreger verteilte?

Eine Impfung hat Risiken und Nebenwirkungen, ganz klar. Aber diese Entscheidung triffst Du jedes Mal, wenn Du Deinem Kind Medikamente gibst. Das verdrängen wir nur ganz gerne, weil das Risiko eben so gering ist, wie bei den Impfungen auch.

Deswegen sind wir und unsere Kinder nach Stiko-Empfehung geimpft.

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Es ist gut und richtig, dass du dir als Mutter Gedanken machst und dich informierst.

Dabei müsste man dann aber alles hinterfragen!

Welche Konservierungsstoffe, Pflanzenschutzmittel, Tierarzneimittel und Düngemittel nehmen wir täglich mit unserer Nahrung auf? Wie viel Formaldehyd, Schwermetalle und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe steckt in Kinderspielzeug? Mit welchen Weichmachern und anderen hormonell wirksamen Substanzen sowie als krebserregend
geltende Stoffe kommt unsere Haut über unsere Kleidung in Berührung? Von Kosmetika will ich erst gar nicht anfangen...

Beim Thema Impfen scheiden sich die Geister extrem. Jeder muss aber für sich bzw. stellvertretend für sein Kind eine eigene "Kosten-Nutzen-Rechnung" aufmachen und seine persönlichen Lebensumstände mit einbeziehen (- ist das Kind in der Krippe? - werden oft öffentliche Verkehrsmittel genutzt? - steht eine Fernreise in ein Entwicklungsland an? usw.).

Eine Tetanusimpfung gegen den häufig tödlich verlaufenden Wundstarrkrampf wird wohl niemand infrage stellen.

Aber nicht nur der eigene Schutz vor Krankheiten ist zu bedenken, sondern auch der "Herdenschutz" - z.B. kann es nicht wünschenswert sein, dass der nicht geimpfte Junge an Röteln erkrankt und gegebenenfalls eine Schwangere ansteckt.

Ich halte beruflich als auch privat die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) im Allgemeinen sowohl für das Kind als auch für die Gesellschaft prinzipiell für sinnvoll, jedoch läßt sich über den jeweiligen Zeitpunkt streiten.

Alles Gute für dich!


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Kommentar von MalNachgedacht
14.04.2016, 15:34

Eine Tetanusimpfung gegen den häufig tödlich verlaufenden Wundstarrkrampf wird wohl niemand infrage stellen.

Sollte man eigentlich meinen - und erstaunlicherweise machen viele Impfgegner bei der Tetanusimpfung auch eine Ausnahme und lassen sich impfen - ob es daran liegt, dass Tetanus nicht von Mensch zu Mensch übertragen wird und man daher als Nicht-Geimpfter eben nicht darauf hoffen darf, dass ja die anderen geimpft sind und einen daher nicht anstecken können?

Bei Tetanus funktioniert dieses "Trittbrettfahren" ja nicht ....

Aber es gibt natürlich auch Spezialisten welche die Tetanusimpfung in jedem Fall für überflüssig halten - auch hier bei dieser Frage:

 

Kommentar von

 

SicSadLiLWorld

 

 

,

 

vor 13 Std

aber ich seh es auch nicht ein mich gegen wundstarrkrampf impfen zu lassen

Die Einsicht kommt dann aber spätestens dann garantiert, wenn dann doch mal der (sehr seltene) Fall einer Tetanusinfektion auftritt und sich die ersten deutlichen Symptome wie z.B. eine Kiefersperre zeigen.

Da will dann auch kaum noch einer dieser Spezialisten konsequent weiterhin auf eine aktive und passive Impfung mehr verzichten.....

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Impfungen koennen Reaktionen verursachen, aber die sind selten und in der Regel leicht. Das Risiko, Folgeschaeden von einer der Krankheiten davonzutragen, ist dagegen wesentlich groesser - Statistik.

Die lasche Einstellung gegenuber Impfung kann dazu fuehren, dass verschwundengeglaubte Krankheiten wiederkommen. Das war vor wenigen Jahren der Fall mit Polio in Aegypten und Israel - da haben die Nicht-Impfer ihre Kinder doch ganz schnell nachimpfen lassen, weil die Gefahr wirklich wurde. 

Im Licht von steigender Antibiotikaresistenz, die kein Zukunftsszenario mehr ist und schon anfaengt problematisch zu werden, denke ich, dass Impfungen unser bester Schutz vor Krankheiten und begleitenden Komplikationen sind.

P.S. Und die dubiose Studie vor 10(?) Jahren, die angeblich eine Zusammenhamg zwischen Impfungen und Autismus gefunden hat, ist schon lange widerlegt. Was aber die Impfgegner nicht davon abhaelt sie weiterhin zu zitieren.

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Letztlich ist es wichtig das DU deine Entscheidung rechtfertigen kannst vor dir selbst und vor deinem Kind. Das Du mit den Folgen/ den Auswirkungen auf dein Kind leben kannst. Das gilt für beide Situationen: Du lässt impfen vs. Du lässt dein Kind nicht impfen.

Unser Nachwuchs bekam von Anfang an alle Impfungen in dem Umfang wie sie mir von dem Kinderarzt empfohlen wurden. Okay, wir hatten ein Frühchen, da liegt das alles nochmal anders als bei einem voll ausgetragenen Kind. Das Risiko das sich eine einfache Infektion schädlicher bzw. tödlich auswirkt ist da wesentlich höher als bei einem gesunden vollausgetragenen Kind.  Deshalb waren uns die Impfungen so wichtig.


Edit: Ganz ganz wichtig!!

Bestimmte Krankheiten können auch über einen Zwischenträger übertragen werden. Der Zwischenträger muss nicht mal selbst aktuell krank sein dafür.

Es gibt Krankheiten die sind für Schwangere und vor allem für deren Ungeborene höchst gefährlich.

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Du solltest dich an den Impfplan halten. Impfungen sind nicht gefährlich wie Impfgegner das behaupten. Fast immer sind es Leute die keinerlei medizinisches Fachwissen haben und sektenartig einer queren Einstellung nachjagen.

Heute kennt kaum jemand mehr Kinder die durch impfbare Krankheiten vermieden werden konnten. Als ich noch zur Schule ging hatten wir in fast jedem Klassenzug behinderte Kinder durch Kinderlähmung. Niemand weiss mehr wie Kinder unter Keuchusten leiden und  an Diphterie sterben. Oder Kinder taub zur Welt kommen  etc. wenn die Mutter in der Schwangerschaft an Röteln erkrankte.

Ein Freund meines Bruders bekam Starrkrampf (Tetanus), war nicht schön, dieses Drama mit anzusehen. 

Impfgegner sind Schmarotzer geimpfter Bevölkerungsschichten. Leider geht die Impfrate  durch solche Leute stetig zurück und Masern & Co.. greifen wieder um sich und gefährden vor allem auch unschuldige Menschen mit Immunschwäche die man nicht impfen darf.

Ich persönlich kenne niemanden mit einem Impfschade, wohl aber eine ganze Menge Menschen mit schweren Beeinträchtigungen durch verpasste Impfungen.

Nicht impfen sollte meiner Meinung  nach wegen Kindeswohlgefährdung und Vernachlässigung strafbar sein. 

Ich hatte eine Nachbarin, die Impfstoffe hergestellt und geprüft hat, sie sieht das genau so. Obwohl sie sehr der alternativen Medizin zugetan ist, eine TCM Praxis betreibt und an einer solchen Schule unterrichtet. Ihr Bruder ist Arzt und arbeitet auch stark nach TCM und nach Naturheilmethoden. Ihre vielen Kinder sind durchgeimpft und sie sehen keine Alternative zum Impfen.

Ganz schädlich werden Einzelimpfstoffe angesehen,  weil deren Trägerstoffe veraltet und weit mehr belastend sind als mehrfach Impfpräparate.

Ich hab selber ursprünglich Krankenpflege gelernt und kann nicht einsehen, warum man für eine fixe Idee mit dem Leben und der Gesundheit seiner Kinder spielt.

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Ich bin für Impfung. Dadurch wurden viele Krankheiten fast ganz ausgerottet. Natürlich reagiert mancher auf die Impfung. Aber hätte diese Person die Krankheit bekommen, wäre es vielleicht noch schlimmer geworden.
Grippe und Lungenentzündung sollten aber nur chronisch kranke bekommen.
Zecke in den gefährden Gebieten.

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Lass sie auf jeden Fall impfen. Ich habe mit behinderten Kindern gearbeitet und da waren einige dabei, die waren behindert, weil sie nicht geimpft worden waren. Sie haben sich bei anderen nicht geimpften Kindern angesteckt und dann Hirnhautentzündungen bekommen. Selbst wenn Deinem Kind so etwas nicht passiert, dass selbst so etwas bekommt, kann es schuld daran werden, wenn es ein anderes ansteckt. Und viele Kindergärten und die Schulen sowieso verlangen die Vorlage des Impfausweises, wenn Dein Kind nicht geimpft ist, kann es gleich wieder gehen.

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Nein, Impfungen sind nicht schädlich, jedoch können einzelne Patienten verschieden auf bestimmte Stoffe reagieren. Durch diese seltenen Einzelfälle wird den Impfungen nicht mehr stark vertraut, was extrem schlecht ist.

Es ist viel eher schädlich, wenn die Kinder NICHT geimpft werden!

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Ich habe 3 Jungs großgezogen und unsere Tochter wird noch großgezogen. Meine Kinder sind alle geimpft worden und /oder werden noch geimpft. Wir selber lassen uns auch impfen. Bei meinen Kindern und uns ist sind nie Nebenwirkungen aufgetreten. Das schlimmste war mal ein schmerzender Arm einen Tag nach der Impfung. Ich selber kenne auch niemanden der von einer Impfung Schaden davon getragen hätte.

Trotzdem sollte man sich mit möglichen Nebenwirkungen auseinander setzen, um im Notfall Bescheid zu wissen und entsprechend handeln zu können... Also so wie bei jeder Medikamenteneinnahme

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Der erste Ansprechpartner für medizinische Fragen ist dein Hausarzt. Dieser Arzt hat jahrelang studiert um in diese Position zu kommen. Die meisten Menschen, die im Internet "gegen Impfungen sind", haben weder studiert, noch sonderlich viel Ahnung von der Materie. Du solltest weder ihnen, noch den Befürwortern blind vertrauen, sondern dich an deinen Arzt wenden.

Diese Impfgegner verweisen meist auf eine gefälschte Studie, die angeblich nachgewiesen hat, dass Kinder durch Impfungen Autismus bekommen. Diese Studie ist aber mittlerweile wiederholt widerlegt worden.

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Die eine Hälfte ist dafür die andere dagegen.

Das ist falsch - weit über 95% aller Ärzte sind für Impfungen - nur kann im Zeitalter von Internet jeder Depp seine abstrusen Behauptungen verbreiten.
Manche Impfgegner sind darin wahre Meister Eltern Angst vor Impfungen einzureden und Krankheiten schön zu reden und zu verharmlosen.

Das Problem ist, dass viele Krankheiten bei uns (dank Impfung) so selten kennt das viele sich gar nicht mehr vorstellen können das Kinder daran sterben können.
In Spanien ist letztes Jahr ein Kind von Impfgegnern an Diphtherie gestorben - dieses Jahr ein ebenfalls nicht gegen Diphtherie geimpftes Kind in Belgien.

Früher als es noch keine Impfungen hab war so etwas weit verbreitet - Diphtherie wurde deswegen auch "Würgeengel der Kinder" genannt.

Auch an Masern sterben in Deutschland noch regelmässig Kinder - in Peru z.B. ist seit 12 Jahren (dank ausreichend hoher Impfquote) niemand mehr an Masern erkrankt und natürlich auch nicht an Masern gestorben...

 Was ist denn nun richtig. Darf ich meine Kleine impfen lassen ?

Natürlich darfst Du - laut UN-Kinderrechtskonvention haben Kinder sogar einen Anspruch darauf geimpft zu werden.
Kinder die empfohlenen Schutzimpfungen vorzuenthalten ist eine Form von Kindesvernachlässigung.

Wenn es schädlich ist ,warum machen die Ärzte das?

Weil es in den allermeisten Fällen keine Schäden gibt bzw. "Schäden" wie ein Rötung an der Impfstelle in kurzer Zeit von alleine verschwinden.
Das Restrisiko eines Schadens durch eine Impfung ist viel kleiner als eines vergleichbaren Schadens durch die jeweilige Krankheit

 Und wenn nicht warum meinen so viele es wäre nicht gut. Dass das Kind irgendwelche Hirnschäden bekommt oder so?

Stichwort Hirnschaden - Masern können eine Hirnhautentzündung verursachen die u.U. einen bleibenden Hirnschaden hinterlässt.
Das passiert bei circa 1 von 1000 Kindern die an Masern erkranken.

Die Masernimpfung kann ebenfalls eine Hirnhautentzündung verursachen.

Das passiert bei circa 1 von 1000000 Masernimpfungen.

Gäbe es keine Masernimpfung würde (wie früher) praktisch jedes Kind die Masern bekommen.

In Deutschland pro Jahr also 600.000 Masernerkrankungen bei Kindern - und entsprechend 600 Hirnhautentzündungen.

Würden alle Kinder in Deutschland gegen Masern geimpft dann hätten wir 0 Fälle von Hirnhautentzündungen durch Masern und circa 0,6 Fälle von Hirnhautentzündungen durch die Masernimpfung.

Was ist da wohl besser?

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Die Impfung,würde ich sagen, ist eher nützlich als schädlich. 

Außerdem gab es mal zumindest in den sogenannten " neuen Bundesländern" eine Impfpflicht.

Was , sobald ich weiß, niemanden wirklich geschadet hat. 

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Die Wahrheit liegt hier wieder in der Mitte. es kommt drauf an um welche Impfung es sich handelt. Sachen wie Tetanus würde Ich immer machen, auch wenn es nicht sehr wahrscheinlich ist, in die Situation zu kommen sich mit einem rostigen Nagel zu stechen, so ist die Wahrscheinlichkeit auch nicht wirklich so groß von der Impfung negative Effekte abzubekommen.

Grundsätzlich gilt, Impfungen bestehen aus abgeschwächten Erregern und können somit schon etwas ausrichten. Deshalb sollte man im großen und ganzen drauf Achten, dass man eine Impfung macht während das Imunsystem nicht geschwächt ist.

Eine Grippe-Impfung ist meiner Meinung nach vollkommener Quatsch. Man injeziert die Probe des Grippe Virus des letzten Jahres, obwohl dieser enorm schnell mutiert. D.h. selbst wenn der Körper jetzt endlich das alte Virus kennt, bringt ihm das nicht wirklich viel, weil es dieses fast gar nicht mehr im Umlauf gibt, also ein Risiko was man unnützerweise in Kauf nimmt.

Im endeffekt ist eine Impfung sowas wie eine Versicherung. Man bezahlt mit der geringen wahrscheinlichkeit von einem abgeschwächten oder toten Erreger geschädigt zu werden um eine größere Katastrophe zu verhindern bzw. vorzubeugen. Genauso bei der Versicherung: Du zahlst kleine Summen um der Bezahlung von großen Summen in ungünstigen Situationen vorzubeugen.

Bestimmte Versicherungen bringen es einfach nicht. Aber manche Versicherungen würdest du doch auch nicht weglassen. Oder?

Informier dich einfach bei mehreren Quellen (Von leuten die wirklich Ahnung haben) und entscheide selbst, ob es sich lohnt oder nicht. Meist reicht es zu wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, Schaden durch die Impfung zu nehmen und wie Schlimm es wäre ohne Impfung infiziert zu werden. Lies dir am besten wissenschaftliche Arbeiten die nicht von der Pharma oder irgendeiner Anti-Impf-Kampagne kommt durch. Die Wahrheit liegt immer in der Mitte.

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Kommentar von Steffile
14.04.2016, 09:23

Ich glaube nicht, dass Grippeimpfung in Frage steht - die wird nur Risikogruppen verabreicht. Obwohl sie, wie du sagst, einen relativ alten Virus beeinhaltet, ist sie doch recht effektiv.

Ich sehe das bei meinen aeltlichen Schwiegereltern, die jeden Winter mit Grippe flachlagen und jetzt seitdem sie sich impfen lassen kurze Erkaeltungen durchmachen, aber nicht diese wochenlange Grippe.

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Kommentar von MalNachgedacht
14.04.2016, 09:24

Die Wahrheit liegt hier wieder in der Mitte. 

Die Wahrheit ist eher so, dass Impfungen zu der Gruppe von Arzneimitteln gehören die mit Abstand die meisten Lebensjahre gerettet  hat

Grundsätzlich gilt, Impfungen bestehen aus abgeschwächten Erregern und können somit schon etwas ausrichten. 

Grundsätzlich ist das schon mal falsch - das trifft nur auf Lebendimpstoffe zu. Totimpfstoffe oder Toxoid-Impfstoffe (wie die erwähnte Tetanus-Impfung) enthalten keine Krankheitserreger - auch keine abgeschwächten.

Deshalb sollte man im großen und ganzen drauf Achten, dass man eine Impfung macht während das Imunsystem nicht geschwächt ist.

Auch das ist so generell nicht richtig

Eine Grippe-Impfung ist meiner Meinung nach vollkommener Quatsch. Man injeziert die Probe des Grippe Virus des letzten Jahres, obwohl dieser enorm schnell mutiert. D.h. selbst wenn der Körper jetzt endlich das alte Virus kennt, bringt ihm das nicht wirklich viel, weil es dieses fast gar nicht mehr im Umlauf gibt, also ein Risiko was man unnützerweise in Kauf nimmt.

Im allgemeinen ist das Grippevirus das bei uns im Winter zuschlägt ein halbes Jahr zuvor in Asien aktiv gewesen - und bei der Auswahl der Grippeviren für die Impfung liegt man damit meistens (nicht immer) richtig.....

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Um welche Impfung handelt es sich denn? 

Wenn des die Standard-Impfungen sind (Hepatitis, Tetanus, Mumps und so weiter) dann sind die Impfungen keinesfalls schädlich.

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Wie Du merkst, auch hier scheiden sich die Geister...

Fakt ist, das einige Impfungen sinnvoll sind - durch Impfungen wurden einige Krankheiten wie Pocken und Kinderlähmung fast ausgerottet...

Fakt ist aber auch, das nicht selten die Impfreaktion eines Kindes heftig sein kann - bis hin zu schweren Folgeschäden...

Fakt ist auch, das in vielen Impfstoffen substanzen drin sind, die da definitiv nicht reingehören - zb Aluminium, Flour, Barium ...und Quecksilber.

Fakt ist, das Bill Gates im ZDF ( findet man bei YouTube)  ein glühender Verfechter für Impfungen ist - um - und jetzt kommts - die Weltbevölkerung  drastisch zu reduzieren !

Wie passt das zusammen ? Impfungen sollen ins schützen - und zugleich dafür sorgen, das 6 Milliarden Menschen verschwinden ?

Darum beschränke Dich auf die 3-4 wichtigsten Impfungen für Dein Kind - und renne nicht bei jeder Hysterie los um Deinem Kind ein Virencocktail zu verabreichen - damit es vlt vor einem Viris geschützt ist...

Erst wenn es wirklich zu Millionen Toten kommen sollte, wäre das Risiko durch die Impfung wohl zu rechtfertigen.

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Kommentar von Mark1616
14.04.2016, 02:03

Wie Du merkst, auch hier scheiden sich die Geister...

Es ist schön und gut eine eigene Meinung zu haben. Die Meinung tut nur nichts zur Sache wenn man von der gesamten Materie keine Ahnung hat.

Fakt ist auch, das in vielen Impfstoffen substanzen drin sind, die da definitiv nicht reingehören - zb Aluminium, Flour, Barium ...und Quecksilber.

Die Dosis macht das Gift und die Dosis ist keinesfalls ausreichend um aus diesen Impfungen ein Gift zu machen.

Fakt ist, das Bill Gates im ZDF ( findet man bei YouTube)  ein glühender Verfechter für Impfungen ist - um - und jetzt kommts - die Weltbevölkerung  drastisch zu reduzieren !

Ja, das hat er gesagt, wenn man seine Aussage aus dem Zusammenhang reist.

Wie passt das zusammen ? Impfungen sollen ins schützen - und zugleich dafür sorgen, das 6 Milliarden Menschen verschwinden ?

Wie passt das zusammen? Gar nicht, es ist eine der wirren Verschwörungstheorien die schon seit einer Ewigkeit im Internet herumschwirren und von gelangweilten Usern wie dir aufgeschnappt werden.

und renne nicht bei jeder Hysterie los um Deinem Kind ein Virencocktail zu verabreichen

Uuuuh, ein Virencocktail. Wie gefäääährlich.... Du solltest dich vielleicht einmal auf etwas neutraleren Websites informieren, die nicht im Sumpf der Verschwörungstheorien stecken. Damit wäre dir schon einmal stark geholfen. Leider gibt es für VTs keine Impfung.

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Kommentar von MalNachgedacht
14.04.2016, 09:48

Fakt ist, das einige Impfungen sinnvoll sind - durch Impfungen wurden einige Krankheiten wie Pocken und Kinderlähmung fast ausgerottet...

Die Pocken sind nicht fast ausgerottet  - sondern sie sind dank Impfungen ausgerottet - weswegen die Impfung auch überflüssig geworden ist.

Die Kinderlähmung ist bis auf zwei Länder (Afghanistan und Pakistan) ausgerottet - dort scheitert es u.a. an religiösen Impfgegnern...

Fakt ist aber auch, das nicht selten die Impfreaktion eines Kindes heftig sein kann - bis hin zu schweren Folgeschäden...

Fakt ist das schwere Folgeschäden durch Impfungen extrem selten sind und wesentlich seltener als schwere Schäden durch die jeweiligen Krankheiten

Fakt ist auch, das in vielen Impfstoffen substanzen drin sind, die da definitiv nicht reingehören - zb Aluminium, Flour, Barium ...und Quecksilber.

Fakt ist das nur noch sehr wenige Impfstoffe (und kein einziger der im Kindesalter verwendet wird) Quecksilber enthält.
Fakt ist allerdings, dass Seefisch reichlich Quecksilber enthält - und die Japaner obwohl sie sehr viel Seefisch essen eine der höchsten Lebenserwartungen haben.

Fakt ist, das Bill Gates im ZDF ( findet man bei YouTube)  ein glühender Verfechter für Impfungen ist - um - und jetzt kommts - die Weltbevölkerung  drastisch zu reduzieren !

Fakt ist, dass die Verschwörungstheoretiker zu blöd sind oder mit Absicht den Zusammenhang verschweigen.
Bill Gates sieht (wie viele andere auch) im zunehmenden Wachstum der Weltbevölkerung ein Problem.

Das Bevölkerungswachstum wird logischerweise durch eine hohe Geburtenrate verursacht.
Die Geburtenrate ist in Ländern besonders hoch in denen Kinder die persönliche Altersversorge sind und die Kindersterblichkeit relativ hoch ist.
Wer später darauf angewiesen ist, von seinen Kindern versorgt zu werden der hat ein Interesse daran viele Kinder zu haben - erst recht wenn die Gefahr hoch ist dass ein Teil der Kinder stirbt bevor man selbst ins Rentenalter kommt in dem man auf die Hilfe der Kinder angewiesen wäre.

Je mehr Kinder der Einzelne hat umso höher ist die Chance, dass genügend überleben um ihn im Alter zu versorgen.

Sinkt die Kindersterblichkeit sinkt auch die Geburtenrate.
Und Impfungen sind der effektivste Weg die Kindersterblichkeit zu reduzieren.

Wie passt das zusammen ? Impfungen sollen ins schützen - und zugleich dafür sorgen, das 6 Milliarden Menschen verschwinden ?

Nichts verstanden....

Menschen sollen nicht verschwinden sondern es sollen nicht mehr so viele geboren werden.

Darum beschränke Dich auf die 3-4 wichtigsten Impfungen für Dein Kind - und renne nicht bei jeder Hysterie los um Deinem Kind ein Virencocktail zu verabreichen - damit es vlt vor einem Viris geschützt ist...

Das Prinzip von Impfungen auch nicht verstanden.

Erst wenn es wirklich zu Millionen Toten kommen sollte, wäre das Risiko durch die Impfung wohl zu rechtfertigen.

Seltsame Logik - wenn es durch Impfungen zu weniger Toten und z weniger Kranken kommt als ohne Impfungen dann sind Impfungen bereits sinnvoll und zu rechtfertigen.

Und das ist in all den Fällen in denen Impfungen empfohlen werden der Fall....

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Hey, ich bin Krankenpfleger und meine Meinung ist, die großen Sachen Masern ect also die wirklich schlimmen, sind wichtig zu impfen. Für das Kind und für andere Immunschwache Kinder die nicht impfen dürfen.

Grippe Zeugs, Zecken finde ich unnötig

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Kommentar von wolfenstein
14.04.2016, 01:37

Hi grüß dich, da du Krankenpfleger bist eine Frage von mir. Findest du du die Medivitan B12 Kur für sehr Nützlich als Injektion? über eine Antwort würde ich mich freuen

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Kommentar von Nico1993Berlin
14.04.2016, 01:44

kommt drauf an wie die Blutwerte sind. ob nachzuweisen ist dass ein starker Vitamin B Mangel ist und das einem stark belastet. ich halte selbst (persönliche Meinung) von Injektionen bei Antriebslosigkeit, Vitamin Mangel allgemein (Mangel im normalen Rahmen) ect. nicht so viel. Wenn der Mangel nachgewiesen ist dann gibt es auch normale Präparate zum einnehmen welche ein Arzt verschreibt. aber sowas würde ich wirklich nur empfehlen wenn ein echt großer Mangel im Blut vorliegt. nicht nur einfach so zur Leistungssteigerung ect.

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und das fragst Du hier und suchst Antwort von medizinischen Laien ?

Vertraue Deinem Kinderarzt.

Es gibt auch beim Gesundheitsamt Impfberatungsstellen.

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ist die intention der impfkritiker nicht eine übertriebene sterilität zu vermeiden? also das man seine kinder übertrieben gesagt, nur noch mit atemschutzmaske und gummihandschuhen rumlaufen lässt?

einfach gesagt, dass man durch übertriebene vorsorge, durch übertriebenes verabreichen von medikamenten genau das gegenteil erreicht... nämlich dafür sorgt dass die kinder niemals ein widerstandsfähiges immunsystem aufbauen können weil sie einfach nie "gelernt" haben selbst abwehrmechanismen zu entwickeln

edit: es ist in der konsequenz besser, wenn das kind mal ne krippe hat, als stetig behütet immer im wohltemperierten sterilen raum zu sitzen 

das gilt meines erachtens nicht nur für kinder... wenn man sich anschaut wie schnell die grippewellen umsich greifen muss man sich halt echt fragen ob die leute überhaupt noch ein immunsystem besitzen

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Kommentar von labertasche01
14.04.2016, 01:49

Ich kenne 2 Menschen die durch einen Zeckenbiss Hirnhautentzündung hatten. Außerdem eine deren Mutter in der Schwangerschaft Röteln hatte.
Alle sind behindert. Ich denke diese Personen wären über die Impfung glücklich gewesen.
Ich kenne niemanden der durch die Impfung Schäden hat.
Viel schlimmer finde ich es da, das Laktose und Gluten, Geschmacksstoffe in den Lebensmitteln und übertriebene Hygiene die Kinder nicht mehr widerstandsfähig machen.  

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Kommentar von labertasche01
14.04.2016, 01:51

Das Kinder gegen Grippe geimpft werden finde ich nicht ok.
Chronisch kranke aber schon.
Da gebe ich dir echt recht.
Da kann man schon übertreiben.
Und bei Wind und Wetter raus. Jawoll! Dafür! 👍

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