Ist die immer größer werdende Überwachung der Bevölkerung gerechtfertigt?

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8 Antworten

Ja, das ist schon ein Lacher. Erst wird den Menschen vor Terror und Gefahren überall gedroht und Angst gemacht - damit der gläserne Mensch erschaffen werden konnte. Und nun öffnet man die Grenzen und winkt zig 1000de einfach so durch. Siehe Video zur Grenze Wegscheid in Bayern, 50 jede Stunde, 24 Std. am Tag/die Woche....

1000de werden nicht mal registriert, aber DU bist gut überwacht!

Medien wurden nicht "erfunden", um Dich zu informieren, sondern zu manipulieren, Handys wurden nicht "erfunden", damit Du schön und bequem telefonieren kannst, sondern um Dich im Notfall aufzuspüren. Und Geld kann damit auch noch verdient werden. Niemand tut etwas FÜR Dich. Warum sollte er auch. Tust Du etwas FÜR die anderen?

Mal über den Tellerrand rausgucken, was weltweit so vorgeht und geplant ist.  http://www.orwell-staat.de/zitate.htm

LG

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Die Überwachung findet doch nicht erst seit den Anschlägen statt.

Jeder der im Internet aktiv ist, sei es Facebook, Whatsapp oder auch Google gibt seine Privatsphäre quasi mit Betreten ab. Privatsphäre ist schließlich ein weit gespannter Begriff und fängt nicht erst an der Wohnungstür an.

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Nein ist es nicht. Unabhängig davon wie stark die Überwachung ist, Terrorattentate wird es immer geben. Die Terroristen müssen dann halt besser aufpassen. Wie sagte einmal ein Journalist, "Selbst aus Alcatraz konnte man ausbrechen, zur Not eben mit einem Löffel".

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Das größte Problem ist, dass die Leute wie . B. auf Facebook ihre Daten freiwillig bekannt geben. Da muss kein Staat irgendetwas überwachen, das funktioniert schon ganz von selbst.

Ober schau Dir diese schönen Payback-Systeme an - was meinst Du was die alles über Dich wissen.

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Frankreich hatte schon vor dem Anschlag viel schärfere Überwachung (z. B. die Voratsdatenspeicherung). Und was hat es gebracht? -Nix!

Wir helfen der Freiheit nicht, indem wir abschaffen um sie zu beschützen!

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Die Terroranschläge in Paris sind akribisch geplant worden. Die Verbrecher haben  bestimmt  nicht rauchend  an einer Straßenecke unter einer Laterne , diese Anschläge beraten ..?

 Glaubst Du nicht auch , dass das Internet dazu gedient hat ? Also ? was ist jetzt Deine Schlussfolgerung?

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Kommentar von NewSanchez86
23.11.2015, 11:04

Das ist totaler Quark und ein Pseudoargument für die Überwachung des Internetzs.

Generell könnte Anschläge jeder durchführen, alles was benötigt wird sind Feuerwaffen, Munition, ein wenig Erfahrung mit denselbigen und das Wissen wo und wann eine größere Menschenmenge anwesend sein wird.

Das Ganze wird höchstens über Internetcafes ohne Anmeldung oder aber besser bei gemeinsamen Treffen zusammen geplant, schriftlich festgehalten wird nichts, das Ganze wird im Kopf behalten. Zum Terminieren der Treffen werden Wegwerfhandys verwendet, deren Nummern in sogenannten toten Briefkästen kommuniziert werden.

Die Gruppenmitglieder äußern ihre persönlichen Ansichten nicht online, besuchen keine extremen Seiten, besuchen keine Veranstaltungen politscher Art und äußern auch im Umfeld keine reaktioären Meinungen und fallen somit durch das Raster!

Damit wäre die "Überwachung" komplett ausgehebelt. Schon mal auf den Gedanken gekommen, das die Überwachung rein fiktiv ist und die Manpower fehlt um ein Bevölkerung von 80 Mio in DE zu kontrollieren?

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Ich finde es einfach schlimm, welche Daten heutzutage über das Internet erfasst werden können. Am liebsten würde ich in den Urwald ziehen, fernab jeder sch..ß Zivilisation.

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Kommentar von pn551
23.11.2015, 11:40

Gute Idee, aber nicht ohne meinen LapTop.

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Dem Internet sei Dank!

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