1 Antwort

Es ist nicht alles Homophob, was sich gegen Homos richtet.

Im Artikel hab ich beim Überfliegen aber schon wieder zwei Dinge gefunden, die als Argument genommen werden aber gar nicht haltbar sind.

Erstens das mit dem Grundgesetzt. Daran muss nichts geändert werden, wenn man sich nur auf den Satz „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“
Man muss nur anerkennen, dass Homos auch Ehe und Familie haben können. Es ist immer von zwei Menschen die Rede, es geht also nur um das empfinden, was Ehe bedeutet, und die im Grundgesetz verankerte Ehe hat sich nicht nach der kirchlichen Ehe zu richten. Wir sind kein Gotteststaat.

Zweitens die Keimzelle. Was soll sich daran ändern, warum sollte durch die Öffnung der Ehe, diese nun weniger geschützt sein und wie soll dass dann zu weniger Kindern führen. Wenn man födern will, dass mehr Kinder in die Welt (Deutschland) gesetzt werden, dann sollte man halt mal dafür Sorgen, dass Kindererziehung nicht ein Hürdenlauf mit Geldnot, Kitaplatzsuche, bescheuerten Schulsystemen und der gleichen wird. Woher sollte denn die Hoffnung kommen, dass man ein Kind sicher groß ziehen kann?
Ich arbeite (ja ich weiß, NUR) 40 Stunden die Woche und ich könnte mir kein Kind leisten, auch nicht mit Kindergeld.

Weiter habe ich noch nicht gelesen. Muss jetzt zur Arbeit.

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