Ist die EU eine Institution im ökonomischen Sinn?

2 Antworten

Salue Leggomio

Die ursprüngliche Idee mit der damaligen EWG war tatsächlich rein ökonomisch. Schafft man die Zölle ab, handelt man mit Produkten nach bestimmten einheitlichen Normen, arbeitet man gemeinsam an grossen Projekten usw. ist dies für alle Beteiligten eine gute Sache.

Zusätzlich schlägt man Leuten, mit den man gemeinsam zusammenarbeitet, nicht die Köpfe ein, was ja bis vor rund 70 Jahren recht häufig passiert ist.

Der Fehler war, wirtschaftlich verschieden leistungsfähige, Staaten mit einer gemeinsamen Währung über einen Kamm zu scheren. Denn die "schwachen" Länder "höhlen" den Euro aus.  

Ein weiterer Fehler war,  Traditionen und Politik verschiedener Völker, mit abweichenden Vorgeschichten und Mentalitäten, "gleichmachen" zu wollen.

Dies alles wird früher oder später zu Auflösung der EU beitragen. Die Absicht der Briten, wieder autonom zu werden, wurde von den Funktionären in Brüssel schon fast als persönliche Beleidigung aufgefasst, sie sehen ihr Pfründe nun davon schwimmen.

Die nächsten Jahre werden für die Engländer nicht einfach, es gilt hart mit der EU zu verhandeln.

Ich bin aber überzeugt davon, dass sich das Land bis in ein paar Jahren konsolidiert hat und zu den EFTA-Ländern (Norwegen, Island, Schweiz, Fürstentum Liechtenstein) aufgeholt hat.

Schade eigentlich um die damals gute Idee !

Es grüsst Dich (ein aufsässiger) Eidgenosse

Tellensohn 

Hi Tellensohn,

Danke für deine ausführliche Antwort. Tatsächlich stimme ich dir in vielen Punkten zu.

Ich schreibe in ein paar Tagen eine Klausur in Ordnungspolitik und muss dafür die ökonomische Definition einer Institution auf die EU beziehen, leider findet man keine allgemeine Definition einer Institution im ökonomischen Sinn. 

Ist die EU denn nun eine Institution, oder nicht?

Grüße aus dem ziemlich schweizerisch angehauchten Freiburg im Breisgau ;-)

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Ja da sie sich aus der Ehemaligen EGKS (Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl) entstanden ist.

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