Ist die CDU an der Kluft zwischen arm und reich schuld?

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9 Antworten

Nein!

Diese lange Entwicklung der sich immer weiter öffnenden Schere zwischen Arm und Reich ist weniger politische Verantwortung, weil die Politik - das sind alle verantwortlichen Parteipolitiker! - nur Rahmenbedingungen für das Wirtschaftsleben festlegt, über deren Sinn und Verbesserung man diskutieren kann. Vielmehr ist diese "Schere" vorallem wirtschaftlicher Unverantwortlichkeit geschuldet. Denn das Privateigentum ist grundgesetzlich geschützt, weshalb die Politiker welcher Partei auch immer die Arbeitgeber nicht zwingen können, höhere Löhne zu bezahlen und mehr Menschen eine Vollzeitarbeit zu geben. In erster Linie handeln Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Entlohnung aus. Die Verhandlungsspielräume jedoch sind dann gering, wenn es Tarifverträge gibt. Angesichts der oft nur bescheidenen Lohngruppen trifft die Hauptverantwortung die Gewerkschaften, die immer weniger die Interessen ihrer Mitglieder vertreten, oft selbst als eine Art Ersatzarbeitgeber auftreten und sich auf die Seite der Arbeitgeber schlagen. Weil sie in den Aufsichtsräten der großen Unternehmen vertreten sind, trifft sie eine Mitschuld an den völlig überzogenen Managergehältern.

Letztlich trägt die Gier der Menschen die Hauptschuld:

  • die Gier derjenigen, die Unsummen verdienen; die die von anderen Menschen erarbeiteten Einkommen als Selbstbedienungsladen betrachten und für sich abschöpfen; die sich mit allerlei üblen Tricks herauswinden, die gesetzlichen Gewerbe- und die privaten Einkommensteuern korrekt zu entrichten;
  • aber auch die Gier derjenigen, die mit ihrem Einkommen nicht einverstanden sind und meinen, ihre Leistungen müssten höher bezahlt werden, obwohl sie die notwendigen Qualifikationen nicht besitzen.

Wohlgemerkt: ich habe nur einige wenige Punkte angeführt und keine Vollständigkeit angestrebt. Man müsste zu diesem Thema einen langen Aufsatz oder sogar ein Buch schreiben. Für Interessierte noch eine Literaturempfehlung:

MfG

Arnold

Hartz4 - eine Erfindung der SPD, die sie natürlich, was sollen sie auch sonst sagen? - für einen Erfolg halten.

http://www.tagesspiegel.de/politik/hartz-iv-erfinder-peter-hartz-unterm-strich-war-die-reform-ein-erfolg/11153918.html

Natürlich sind unsere Politiker daran schuld, dass die Kluft arm-reich immer schlimmer wird.

Allein, wenn ich das lese mit der Rentenpolitik. Erst macht Frau Nahles uns alle schön Angst, dass die Rentner, die ein geringes Einkommen hatten, alle in Altersarmut enden werden und plötzlich: haben wir genug Geld in der Rentenkasse. Denen kannst Du doch überhaupt nichts mehr glauben.

Für Frau Merkel läuft hier alles ganz wunderbar - wir haben überhaupt keine Probleme!! Sprach sie kürzlich und erwähnte was von einem Durchschnittseinkommen von 3.000,-- Euro!! Die leben da schön in ihrer eigenen Welt und erst kürzlich haben sie mal wieder die Diäten für sich erhöht.

Es gibt Tage, da lese ich schon keine Nachrichten mehr, weil ich es nicht mehr aushalte.

lg Lilo

robi187 04.07.2017, 11:09

im namen des volkes? aber volksvertreter gibt es immer weniger? die leben immer mehr wie in der ddr in ihrer eigenen welt?

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BascoSauce 04.07.2017, 11:11

Braucht man auch nicht mehr, denn man kennt den Laden mittlerweile gut genug.

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LiselotteHerz 04.07.2017, 11:24
@BascoSauce

Bald sind Wahlen - ich glaube denen überhaupt nichts mehr. Es geht nur noch darum, wer die besten "Versprechungen" macht, Hauptsache, sie werden gewählt. Wen soll man denn da wählen im September? Wieder die CDU oder etwa Herrn Schulz? Die Grünen haben sich selbst vor vielen Jahren abgeschossen, die braucht kein Mensch mehr, bleibt nicht mehr viel und die FDP hat ja wohl kaum Chancen.

Ich sehe das im Moment so, egal, wer dann die meisten Stimmen hat, besser wird es ganz bestimmt nicht für uns.

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BascoSauce 04.07.2017, 12:04
@LiselotteHerz

Wen man wählt macht keinen Unterschied mehr. Am besten Wahllokale gar nicht erst öffnen, wär wohl das klügste.

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Crack 04.07.2017, 12:29

Sprach sie kürzlich und erwähnte was von einem Durchschnittseinkommen von 3.000,-- Euro!!
Die leben da schön in ihrer eigenen Welt

Das Durchschnittseinkommen beträgt tatsächlich etwa 3000€ Brutto.

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BascoSauce 04.07.2017, 14:40
@Crack

Sicher nur wegen perverser Managergehälter 

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An der Kluft zwischen Arm und reich ist das komplette Wirtschaftssystem Schuld und vor allem, die Big Player dieses Systems, die den Menschen so lange eingeredet haben, dass es nicht anders geht, bis es die Mehrheit glaubt.

Wir leben alle in den glauben an den American Dream, dass jeder Millionär werden kann, wenn er sich nur doll genug anstrengt.

An der Stelle wäre Volker Pispers zu zitieren: "Es kann jeder Millionär werden, aber nicht alle. Den Unterschied zwischen 'alle' und 'jeder' intelektuell zu durchdringen, gelingt nicht vielen."

robi187 04.07.2017, 11:05

wenn es ehrliche märkte geben würde, ist es das beste wirtschaftssystem?

für das un-ehrliche wirtschaftsystem müsten eigelich im der sozialen marktwirschaft der staat und damit die politiker verantworung tragen?

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Funfroc 04.07.2017, 11:13
@robi187

Was sind denn ehrliche Märkte? So etwas gibt es nicht.

Die Marktwirtschaft ist immer darauf ausgelegt, den größtmöglichen Profit mit kleinstmöglichem Aufwand zu erwirtschaften. Den meisten Firmen sind die dafür nötigen Praktiken egal.

Es ist Aufgabe der Gesellschaft und der Politik, dies zu reglementieren. Wie stark diese Reglementierung erfolgen sollte, darüber gibt es verschiedene Ansichten.

Ich persönlich vertrete die Ansicht, dass eine Reglementierung eher von der Politik, als vom Verbraucher kommen muss. Der Verbraucher fühlt sich als schwächstes gleid am Ende der Kette außerhalb einer Verantwortung, weil er sagt, er allein könne ja eh nichts ändern.

Um auf das Thema Ehrlichkeit zu kommen, wissen wir doch alle, was freiwillige Selbstverpflichtungen wert sind... in der Regel ist es Schade ums Papier.

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Nein, letzten Endes war es die rot-grüne Koalition von Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (Grüne) -------> eng damit verbunden ist zudem Peter Hartz, auf dessen Namen die Hartz-IV-Bezeichnung zurückgeht.

Genau deswegen befindet sich die SPD in ihrem chronischen Tief ------> sie hat dadurch ihre Ideale als "Arbeiterpartei der kleinen Leute" verraten, indem sie diese Reformen (Agenda 2010) durchdrückte.

Die CDU setzte dann unter Angela Merkel nur diesen Kurs fort, der schon durch SPD und Grüne eingeschlagen worden war. 

Es gab von Anbeginn dieser Republik eine Kluft zwischen Arm und Reich, doch so richtig brutal wurde sie erst durch die Schröder/Fischer Regierung mit der Einführung von Hartz IV, dem Rentenklau sowie Ausbau des Niedriglohnsektors inklusive Zeitarbeit/Leiharbeit, als auch Steuersenkungen für Unternehmen und Reiche privat.  Diese "Früchte" der Sozialdemontage und der Steuersenkungen für Firmen und Reiche hat die CDU stellschweigend eingehimst und noch ein wenig ausgebaut, so z.B. Abschaffung der Rentenanrechnung für Arbeitslose. 

politiker sind nie schuld?

die reden nur von verantwortung bei diätenerhöung?

dabei sind die in viele vorstände und haben noch ordenlich zeit für andere beschäfigungen?

ein grossteil kommt von der cdu?

jetzt wollen die bei den behinderten die in einrichtungen wohnen das gleidergeld streichen?

die können ja nakt im rolly fahren?

aber die schwerze 0 null ist wichtig für rüstung?

Super! Ich bin arm! Die CDU ist Schuld! Ich kann mich bequem zurücklehnen und jammern! Ich kann nichts dafür, dass ich arm bleibe. Wenn die CDU schuld ist, brauche ich auch nichts zu tun, denn das ändert ja nichts an der CDU.

Vielleicht ist die CDU auch Schuld daran, dass es anderen besser geht? Das wäre dann doppelt gemein. Wieso machen die andere reich und mich arm? Ich kann doch gar nichts dafür, für garnichts was? Wenn die mich gefragt hätten, hätte ich mich für die andere Gruppe (die Wohlhabenden) entschieden. Die CDU hat aber mich in die Gruppe der Looser eingeteilt. Sauerei!

BascoSauce 04.07.2017, 12:08

Schon krass wie abfällig Sie über die Mehrheit der Menschen hierzulande aburteilen. Etwas mehr Bodenkontakt würde Ihnen kaum schaden. 

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DinoSauriA1984 04.07.2017, 12:14
@BascoSauce

Wenn Sie die Mehrheit in Deutschland für arm halten, leben Sie nicht in dem  Deutschland, in dem ich lebe. Keine Frage: Es gibt Armut und es gibt auch unverschuldete Armut.

Sie gefallen sich darin, das Land schlecht zu reden. Ich sage Ihnen: die meisten Ihrer Armen würden trotzdem in keinem anderen Land der Welt lieber leben wollen!

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Crack 04.07.2017, 12:38
@DinoSauriA1984

Wenn Sie die Mehrheit in Deutschland für arm halten, leben Sie nicht in dem Deutschland, in dem ich lebe

Es geht hier nicht um den Begriff "arm sein" in Relation zu anderen Teilen der Welt sondern in Bezug auf Deutschland.

Und natürlich hat am Einkommensgefälle die Politik einen massiven Anteil - denn sie schafft die Rahmenbedingungen dafür.

Die Grundlagen dafür das "arm und reich" in Deutschland immer ausgeprägter ist legte die SPD mit Hartz4, die CDU/CSU hatten es in 12 Jahren aber auch nicht für notwendig erachtet daran etwas zu ändern.
Das hat mit Schlecht-Reden nichts zu tun.

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DinoSauriA1984 04.07.2017, 12:50
@Crack

Ich kann dieser Ansicht nicht zustimmen. Ich höre aus diesen Antworten nur heraus, dass man den Reichen ihren Reichtum missgönnt (nein, ich bin nicht reich; arm allerdings auch nicht).

Und es geht sehr wohl um den Begriff "arm sein" in Relation zu anderen Regionen der Welt. Solange jemand, der kein eigenes Einkommen hat, von Steuergeldern leben muss, hat er sich auf das zum Leben notwendige zu beschränken. Eine Versicherungslösung als Alternative wäre sicher aufgrund der Höhe der Beiträge nicht zu bezahlen.

Dass die Situation, von HartzIV leben zu müssen, nicht schön ist, ist unbestritten. Es ist die Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass jeder ein menschenwürdiges Dach über dem Kopf haben kann, Nahrung und Kleidung hat, und medizinisch versorgt wird. Diesem Anspruch wird er knapp gerecht.

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Crack 04.07.2017, 13:10
@DinoSauriA1984

Und es geht sehr wohl um den Begriff "arm sein" in Relation zu anderen Regionen der Welt.

Hallo?

Wenn die Frage lautet: "Ist die CDU an der Kluft zwischen arm und reich schuld?" geht es sicher nicht um die Welt sondern um Deutschland!

Solange jemand, der kein eigenes Einkommen hat, von Steuergeldern leben muss, hat er sich auf das zum Leben notwendige zu beschränken.

Es geht auch nicht um Hartz4 Empfänger sondern um zahlreiche Menschen die Mindestlohn oder nur etwas mehr verdienen - andere dafür das X-fache nach Hause tragen.

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DinoSauriA1984 04.07.2017, 13:18
@Crack

Meines Wissens ist Deutschland ein Teil der Welt. Und in diesem Teil der Welt scheint mir Deutschland das Land zu sein, in dem es vielen Menschen am besten geht. Dann hätte die CDU auch daran ihren Anteil.

Und Du meinst ein Großteil in Deutschland geht mit dem Mindestlohn nach Hause? Ich glaube nicht. Und Du hast also gerade kritisiert, dass ein Facharbeiter mit 5.000 EUR brutto ein x-faches vom Mindestlohn verdient.

Für mich klingt das so, als wolltest Du Gleichmacherei.

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Crack 04.07.2017, 15:31
@DinoSauriA1984

Sag mal, stellst Du Dich nur so an oder bist Du wirklich so?

Wenn es um die Einkommen in Deutschland geht ist doch innerdeutsche Politik ausschlaggebend und keine Weltpolitik.
Was daran verstehst Du nicht?

Und Du meinst ein Großteil in Deutschland geht mit dem Mindestlohn nach Hause? Ich glaube nicht.

Bitte aufmerksam lesen:
"Es geht auch nicht um Hartz4 Empfänger sondern um zahlreiche Menschen die Mindestlohn oder nur etwas mehr verdienen"

1,8 Millionen bekommen nur den Mindestlohn.
Jeder Dritte, also rund 33%, verdient weniger als 2400€ Brutto.

Und Du hast also gerade kritisiert, dass ein Facharbeiter mit 5.000 EUR brutto ein x-faches vom Mindestlohn verdient.

Gehört ein Facharbeiter mit 5000€ zu den "Reichen"?
Was soll der Unsinn?

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DinoSauriA1984 04.07.2017, 18:04
@Crack

Wollen wir uns jetzt Statistiken um die Ohren hauen? Das Spielchen kann ich auch:

Wir haben momentan 44 Mio Beschäftigte. Davon arbeiten 15 Mio. in Teilzeit. Das liefert eine gute Erklärung warim 1/3 weniger als 2.400 EUR Brutto verdient. Wieviele der 1,8 Mio Mindestlohnempfänger fällt auf Minijobs?

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1376/umfrage/anzahl-der-erwerbstaetigen-mit-wohnort-in-deutschland/

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/15-millionen-arbeitnehmer-arbeiten-in-teilzeit-a-1145212.html

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/statistisches-bundesamt-vier-millionen-menschen-profitierten-von-mindestlohn/13409246.html

Und das Jammern in Deutschland ist Jammern auf hohem Niveau, was das Einkommen in Deutschland angeht. Und ja - ich bin so!

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Crack 04.07.2017, 21:30
@DinoSauriA1984


Wir haben momentan 44 Mio Beschäftigte. Davon arbeiten 15 Mio. in Teilzeit. Das liefert eine gute Erklärung warim 1/3 weniger als 2.400 EUR Brutto verdient. Wieviele der 1,8 Mio Mindestlohnempfänger fällt auf Minijobs?


Denkst Du tatsächlich, ich würde hier Zahlen nennen die nicht mit meiner Argumentation übereinstimmen würden?

Bei den genannten 33% geht es natürlich um Vollzeitstellen,
nicht um Teilzeit und schon gar nicht um Minijobs.
https://goo.gl/dQ12VU



Und das Jammern in Deutschland ist Jammern auf hohem Niveau, was das Einkommen in Deutschland angeht.

Ich nehme mal ein Zitat aus Deinem Link als Grundlage:
"Vor Einführung des Mindestlohns waren vor allem überproportional viele Frauen Geringverdiener. Sie verdienten 2014 im Schnitt 7,21 Euro."

Der Mindestlohn beträgt jetzt 8,84€,
das macht also eine "fette" Lohnerhöhung von monatlich 282€.

Auf den ersten Blick hört sich das viel an.
Insgesamt sind das bei 40Stunden aber nur 1532€ Brutto.

Natürlich kommt man damit über die Runden.
Am Ende des Monats bleibt für Viele aber nichts übrig während Andere hunderte oder tausende an Euro pro Monat sparen können.
Und genau das ist der Punkt den ich als schädlich für die Gesellschaft empfinde.

Ich will auch keine Gleichmacherei,
etwas mehr Gerechtigkeit kann aber nicht schaden.



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DinoSauriA1984 05.07.2017, 13:47
@Crack

Beim Thema mehr Gerechtigkeit nähern sich unsere Standpunkte wieder etwas an. Ich behaupte nicht, dass der Mindestlohn ein fairer Lohn ist. Allerdings muss uns allen klar sein, dass es dann mit dem Haarschnitt für 10,00 EUR vorbei ist. Vermutlich beginnt ein halbwegs fairer Lohn erst bei 12,00 EUR/Stunde, wenn nicht noch höher.

Das würde in viele Privatverhältnisse eingreifen (ich kenne etliche, die ihrer privaten Putzfrau 10,00 EUR/Stunde zahlen). Jede Vollzeitkraft mit Mindestlohn bekäme ca. 185 EUR Brutto mehr. Dass das zulasten der Verbraucher gehen würde ist allerdings auch klar.

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Das ist gesellschaftlich überhaupt kein Problem, solange die "Armen" ausreichend versorgt sind.

BascoSauce 04.07.2017, 12:12

Und die Reichen genießen Steuervorteile und können obendrein noch von den Zinsen, ihres immer höheren Geldhaufens leben. So sieht Gerechtigkeit aus...

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DinoSauriA1984 04.07.2017, 12:59
@BascoSauce

Nein, Gerechtigkeit sieht so nicht aus. Aber die Welt ist nicht gereicht. Der eine ist dumm, der andere klug. Einer ist krank, der andere gesund. Einer ist arm, der andere reich. Das ist alles nicht gerecht.

Der Versuch von Menschen, Gerechtigkeit zu schaffen, ist bislang noch immer schief gegangen. Mit Gesetzen schafft man Recht keine Gerechtigkeit!

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Schuld daran ist die Gesellschaft selbst. Die Ignoranz und Dummheit der Menschen führt dazu.

robi187 04.07.2017, 11:06

nein die rahmenbedingen machen die politiker?

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RainDrop123123 04.07.2017, 11:26
@robi187

Aha, ist nicht jede Partei, jede Gruppierung und jeder einzelne Mensch teil der Gesellschaft?

Es gibt keinen bestimmten Drahtzieher oder sonst was. Die Rahmenbedingung werden vielleicht durch Parteien bestimmt, aber wer wählt denn diese Parteien? Aus wem bestehen Parteien?

Außerdem ist es ja kein nationales Problem, sondern ein Globales!
Also kann man hier auf keinen Fall einfach sagen, dass Partei xy daran schuld ist.

Macht euch vielleicht einfach mal Gedanken und strengt euer eigenes Hirn an.

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