Ist die Bibel, ist Jesus, ist die katholische Kirche und ist der christliche Gott für Sklaverei?

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18 Antworten

Damals war Sklaverei an der Tagesordnung. Die Bibel regelt sehr streng wie die Herren ihre Sklaven zu behandeln haben. Außerdem gibt sie Anweisungen wie sich Sklaven ihren Herren gegenüber verhalten sollen. Die Bibel sagt aber an keiner Stelle, dass Sklaverei auf jeden Fall beizubehalten ist. Sie nimmt lediglich zu den gegebenen Zuständen Stellung. Später im Brief von Paulus an Philemon bittet Paulus Philemon seinen entlaufenen Sklaven als Bruder wieder aufzunehmen... spricht sich also eher gegen Sklaverei aus. Heutzutage sind diese Regeln vllt auf schlechte und unfaire Arbeitsbedingungen (z.B. Leiharbeit, dauerhaft befristete Arbeitsverhältnisse, Mobbing am Arbeitsplatz, Burn-Out, ... )übertragenen Sinne zu verstehen.

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Kommentar von eidgenosse1291
09.02.2017, 13:30

Das hast du sehr gut geschrieben!!

Möchte da nur ganz kurz hinzufügen, dass es im AT keine "Leibeigenen" Sklaven gab. Sie wurden nach sieben Jahren wieder aus dem Dienst "entlassen" wenn sie das wollten.

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Kommentar von marlonwhv
12.02.2017, 20:37

„Willst
du aber Sklaven und Sklavinnen haben, so solltest du sie kaufen von den Völkern,
die um euch her sind.“ (3.Mose 25,44).

In der bibel wird eine akzeptanz und ein widerspruch zu den zehn geboten deutlich.

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Es geht nicht darum, für oder gegen Sklaverei zu sein.

Es ist ein Umstand der Zeit gewesen. Hätte sich das alles vor 20 Jahren abgespielt, hätte man sich heute darüber gewundert, ob Gott wohl Faxgeräte gutheißt.

Ferner muss man noch wissen, dass Jesu Botschaft Liebe, Friede und Vergebung ist.

Und schließlich muss man auch WEITERLESEN:

"nicht mit Dienst allein vor Augen, um den Menschen zu gefallen, sondern
als Sklaven Christi, die den Willen Gottes tun von Herzen" (Eph. 6,6)

und

"denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen, er sei Sklave oder Freier." (Eph. 6,8)

und

"Und ihr Herren, tut ihnen gegenüber das Gleiche und lasst das Drohen;
denn ihr wisst, dass euer und ihr Herr im Himmel ist, und bei ihm gilt
kein Ansehen der Person." (Eph. 6,9)

Wie schön ist das denn?

Das heißt doch nichts anderes, als dass wir alle gleich sind vor Jesus. Kein VW-Vorstandschef ist mehr oder weniger Wert als die Reinemachefrau aus dem Büro.

Das ist vergleichbar mit dem im ersten Augenblick sperrigen Vers "Die Frau sei dem Manne untertan". Das heißt auch nicht, dass der Mann die Frau vergewaltigen, schlagen oder sonstwie demütigen darf oder gar soll. Denn auch dort sollte man weiterlesen: Der Mann soll die Frau lieben, wie Christus die Gemeinde liebt.

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Nein! Die katholische Kirch lehnt die Sklaverei ab. Es ist sogar so, dass jemand, der andere Menschen als Sklaven hält exkommuniziert wird, d.h. aus der katholischen Kirche verbannt wird und somit vom Heil ausgeschlossen wird und in die Hölle kommt.

Das Zitat bezieht sich nicht darauf, dass man sich Sklaven halten soll, sondern, dass man sich Gott ganz unterwerfen soll, weil er uns geschaffen hat. Aus Dankbarkeit sollen wir ihm dienen und uns durch unseren freien Willen ihm ganz hingeben. Gott hat uns nach der Lehre der Kirche geschaffen, um ihn zu erkennen und ihn zu lieben. Und Liebe ist die völlige Hingabe zum anderen, also so gesehen schon eine Art Sklaverei, allerdings freiwillig, für den anderen. Nur, dass der Priester sich eben nicht einer Frau ganz hingibt, sondern Gott. Er gibt Gott sein Leben hin und verzichtet somit auf die Ehe. Der Priester ist ein Diener Gottes - er könnte sich aber auch entscheiden, dies nicht zu sein und sich dem Hedonismus hinzugeben. Wir sind alle Sklaven von etwas. Entweder sind wir Sklaven Gottes oder wir sind Sklaven des Teufels, bzw. seiner Mächte Geld und Macht.

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Kommentar von marlonwhv
12.02.2017, 20:38

„Willst
du aber Sklaven und Sklavinnen haben, so solltest du sie kaufen von den Völkern,
die um euch her sind.“ (3.Mose 25,44)

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hi,

WeardFreak,

du stellst eine Frage und verbindest sie mit einer Bibelstelle.

Das sind zwei Teile, die inhaltlich anders erklärt werden müssen.

Sklaverei - Definition:

1.ein Mensch, der als Eigentum von jemadem lebt, für diesen arbeitet, der keine Rechte hat.

2.jemand, der ausschließlich für eine Sache lebt

zu 1.

im Altertum war die Verbreitung der Sklaverei vorwiegend in: Mesopotamien. Ägypten und Palästina.

Auch das AT führt aus , wie man mit Sklaven bestmöglich umgehen sollte

Auch Gottes Volk geriet mehrmals in die Sklaverei: z.B. holte Gott sein Volk 537 v.u.Z. aus der Sklaverei in Ägypten

2.betrifft Nachfolger Christi, sie leben für ihren Glauben

Matth.6: niemand kann ein Sklave zweier Herren sein , er muß sich entscheiden zwischen Christsein und "Weltsein" (meine Wortschöpfung)

Rö 6:nicht länger Sklaven der Sünde:. ein Christ sollte die Frucht des Geistes hervorbringen und Erlösung durch Jesus Christus (sich zu ihm und seinem Vater bekennen)

Eph.6:5.6,7: "Ihr Sklaven, gehorcht denen, die eure Herrn nach dem Fleische sind....mit der Aufrichtigkeit eures Herzens, als dem Christus, die den Willen Gottes mit ganzer Seele tun...dient als Sklaven mit guten Neigungen....."

Weiter geht der Text mit (Vers 8)"...denn ihr wißt, daß jeder , was immer er Gutes tun mag, dies von Jehova zurückerhalten wird, ob er Sklave sei oder Freier"....

Eph.6:8 drückt die liebevolle Zusage unseres Schöpfers aus, daß er diejenigen belohnen wird, die sich für ihn einsetzen.

Gott hat für das erfolgreiche Zusammenleben in einer christlichen Gemeinschaft eine Ordnung aufgestellt.

Der Begriff Sklave hat hier die Bedeutung , daß jemand ausschließlich für eine Sache lebt. Der erste Teil der .Definition kann ausgeschlossen werden, da in dieser Position Rechte vorhanden sind!




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Die Frage kommt natürlich auf wenn man einen einzigen Vers zitiert und den nicht mal ganz. Die Bibel auszulegen ist echt nicht einfach, denn die kulturellen Hintergründe haben sich schon sehr verändert so das es schwer ist zu verstehen wie es gemeint ist.
Zu dieser Frage nein. Denn sklaverei ist per Grundgesetz verboten und in der Bibel hält Goth uns an unserm Staat zu gehorchen (wenn dessen Gesetze nicht im wiederspruch zu gottes Gesetzen steht) das würde Schlich bedeuten das sklaverei falsch wäre.

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In der Bibel muss man immer unterscheiden was ist

Religion
Staatswesen und die
Epoche

Heute würde in der Bibel logischerweise anderes stehen. Bis auf den Kern. Der würde allein bleiben.

"Liebe deinen nächsten wie dich selbst und Gott von ganzem Herzen "
Und die Dinge, was Gott als Sünde ansieht und wie er uns davon erlösen möchte.

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Nein, weder der Gott der Christen noch christliche Kirchen sind für die Sklaverei.

Wenn der Eindruck bei dir durch den Text von Epheser 6, Vers 5 entstanden ist, so rührt dies lediglich daher, dass es zur Zeit des Apostels Paulus die Sklaverei im römischen Weltreich noch gab und Paulus in der "christlichen Haustafel" eben auch zu den Sklaven gesprochen hat, von denen viele Christen waren.

Alles klar?

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Wenn man das bis Vers 9 weiter liest merkt man ganz schnell wie es gemeind ist und das es auch auf das heutige Arbeitgeber/nehmer Verhältnis anzuwenden ist.

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Wenn man die Bibel im Kontext liest, wird man feststellen, dass Gott gegen Sklaverei ist. Schließlich waren es auch bibeltreue Christen, die gegen die Sklaverei in Amerika ankämpften und für ihre Abschaffung beitrugen.

Gott lässt den Menschen und ihren Gesellschaften aber einen gewissen Handlungsfreiraum. Deshalb hat Gott die Sklaverei zwar zugelassen, findet sie deshalb aber nicht unbedingt gut.

Hätte Paulus die Sklaven zum Aufstand ihren Herren gegenüber aufgerufen, hätten sich die christlichen Sklaven in den folgenden blutigen Kämpfen wahrscheinlich versündigt und wären von den Römern grausamst verfolgt, misshandelt und umgebracht worden. Wie römische Sklavenaufstände ausgingen, sieht man am Spartacus-Aufstand, nach dem 6000 aufständische Sklaven an der Via Apia gekreuzigt wurden.

Deshalb war der Hinweis von Paulus, dass sich Sklaven unterordnen und allen gegenüber gut und vorbildlich verhalten sollen, für alle Seiten dienlich und praktisch. Paulus schrieb aber auch an Christen, die Sklaven hatten, dass sie diese besonders gut behandeln sollen.

Als optimales Beispiel dient der Brief an Philemon. Ein dem Philemon entlaufener Sklave namens Onesimus kam in Rom durch die Verkündigung des Paulus zum Glauben an Jesus Christus. Paulus sendet Onesimus wieder zu seinem Herrn zurück und empfiehlt Philemon, dem entlaufenen Sklaven (der anscheinend auch Geld entwendet hatte) zu vergeben und ihn wieder bei sich aufzunehmen - diesmal aber "nicht mehr als einen Sklaven, sondern, was besser ist als ein Sklave, als einen geliebten Bruder, besonders für mich, wie viel mehr aber für dich, sowohl im Fleisch als auch im Herrn" (Philemon 1,16).

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Kommentar von urikulm
09.02.2017, 20:04

Hallo Chrisbyrd. Vllt gehst du auch hierin mit mir einig.

Das griechische Wort doulos kann mit Sklave oder Knecht übersetzt werden. Je nach Kontex. Jedenfalls meint es einen Leibeigenen wie es damals im Verhältnis Herren zu Dienern üblich war.

Heute würde man tatsächlich "Chef" und "Arbeitnehmer" sagen, um das Abhängigkeitsverhältnis zu verniedlichen und Freiheit in der Annahme von angebotener Arbeit zu suggerieren.

Sklaverei im negativsten Sinn gab es und gibt es auch heute noch weltweit. Selbst in Deutschland. 

Gott hat aber den Menschen als Freien geschaffen. Der erste Unterdrücker war Nimrod. Ein Israelit konnte, obwohl von Hause aus ein Freier, verarmen, so dass er sich einem anderen israeliten als Knecht andienen musste. Josef wurde von seinen Brüdern als Sklave nach Ägypten verkauft. Wie bereits hier schon beschrieben konnte ein Israelit nach max. 7 Jahren Dienst wieder frei werden, wenn er wollte und konnte. 2.Mose 21 Christus wollte nicht frei ausgehen, sondern dienen bis in den Tod.

Dein Hinweis auf Onesimus ist schon ein guter Beleg, dass Knechte im Herrn nicht "Sklaven" waren. Das Christentum und damit Gott hat zu keiner Zeit Sklaverei als Unterdrückung von Menschen über Menschen gut geheißen.

Vielmehr gilt für Christen:

1. Kor 7,21 Bist du als Sklave berufen worden, so lass es dich nicht kümmern; wenn du aber auch frei werden kannst, so benutze es vielmehr.

Gleich wohl sind aber alle Menschen "Sklaven"

> die einen dienen als Sklaven dem Fürsten der Welt in Knechtschaft der Sünde, ob als Chefs oder Brötchenempfänger

> die anderen dienen ihrem gnädigen Herrn freudig als zur Freiheit berufene Sklaven Christi - Paulus usw., egal ob als Herren oder Diener 

Der Begriff Sklave ist also ím biblischen Sinn negativ sowohl als auch positiv besetzt.

Bleib weiterhin ein zur Freiheit berufener Sklave Jesu Christi.

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Zu der Zeit gab es halt Sklaven und es war normal. Heute gibt es in den meisten Ländern keine Sklaven mehr. Auch die Katholiken halten sich keine Sklaven und die meisten sind wohl auch keine ^^

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Kommentar von thisgirl0
09.02.2017, 10:26

Allein das zeigt doch dass Religion nicht wahr ist und von Menschen geschrieben wurde. Gottes Wort ist gottes Wort, wieso ändert er dies so oft, wieso sollen das die heutigen Gläubige nicht umsetzen und vor allem wieso zeigt er sich nie wenn er sein eigenes Buch ändert?

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Kommentar von Bescheidweisser
11.02.2017, 19:20

Mal abgesehen davon dass die Bibel ca 600 Jahre nach den Historischen Ereignissen von einer Vielzahl verschiedener Autoren über viele hundert Jahre hinweg verfasst wurde und ihr Inhalt somit (mal vom Physikalischen abgesehen) ausschließlich fiktiv ist ...

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nein, sie sind nicht für die Sklaverei

aber die Sklaverei gab es früher einfach und man konnte sich zu dem Zeitpunkt nicht vorstellen, das es keine gibt -> Text aus der Zeit heraus betrachten

ausserdem geht das Zitat viel länger und daraus sieht man, das Gott Sklaven genauso liebevoll betrachtet, wie alles anderen Menschen auch

Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern, wie es vor dem Herrn recht ist.
2 Ehre deinen Vater und deine Mutter: Das ist ein Hauptgebot und ihm folgt die Verheißung:3 damit es dir gut geht und du lange lebst auf der Erde.
4 Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Weisung des Herrn! 5 Ihr Sklaven, gehorcht euren irdischen Herren mit Furcht und Zittern und mit aufrichtigem Herzen, als wäre es Christus.6 Arbeitet nicht nur, um euch bei den Menschen einzuschmeicheln und ihnen zu gefallen, sondern erfüllt als Sklaven Christi von Herzen den Willen Gottes! 7 Dient freudig, als dientet ihr dem Herrn und nicht den Menschen. 8 Denn ihr wisst, dass jeder, der etwas Gutes tut, es vom Herrn zurückerhalten wird, ob er ein Sklave ist oder ein freier Mann.
9 Ihr Herren, handelt in gleicher Weise gegen eure Sklaven! Droht ihnen
nicht! Denn ihr wisst, dass ihr im Himmel einen gemeinsamen Herrn habt.
Bei ihm gibt es kein Ansehen der Person.

Gott macht keinen Unterschied, sondern passt sich an die damaligen Verhältnisse an.

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der text wurde vor ca. 2000 jahren geschrieben, als in der griechischen"demokratie" es selbstverständlich war, sklaven zu halten

man muß die bibel eben lesen können

übrigens: in der bibel der zeugen jehovas taucht der begriff "sklave heute noch 309 mal auf. und die glauben sogar, daß sie von einem sklaven regiert werden, auch wenn sie den als den treuen und verständigen bezeichnen.

(da kommen alle anderen bibeln nicht mit)

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In diesem Vers ist eine Bevölkerungsgruppe der damaligen Zeit angesprochen. Mehr nicht. Daraus ein Recht auf Sklaverei herzuleiten, halte ich für überzogen.

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Hallo WeardFreak,

spricht die Bibel, spricht  Paulus von einer Form von Sklaverei, wie wir sie heutzutage verstehen?

Wenn wir selbst den Urtext nicht lesen können, ist es zumindest sinnvoll, den betreffenden Text nicht nur in einer Übersetzung zu lesen, sondern in zwei oder drei möglichst wortgetreuen Übersetzungen. Im Deutschen sind dies z.B. die von Eugen Schlachter aus dem Jahre  1951 oder Elberfelder 1871, aber auch die Lutherbibel von 1912, alle zu finden in der Online-Bibel www.bible.com

In der Schlachter 2000 wird das Wort z.B. mit "Knechte" übersetzt, was auch in unserem Sprachgebrauch grundsätzlich positivere Assoziationen weckt Abgesehen davon darf mensch insbesondere solche Worte nie aus dem Zusammenhang herausreissen.

Wenn Du möchtest, schreibe ich mehr dazu - möchtest Du?

Herzliche Grüße, Moritz

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Das griechische Wort, dass an dieser Stelle des Epheserbriefs mit
„Sklave“ übersetzt wurde, ist „doulos“. Es bedeutet Diener oder Sklave, beides ist möglich. Wenn es dich tatsächlich interessiert, dann solltest Du nicht nur hier fragen, sondern auch im Internet forschen, dort wirst Du Erklärungen finden, die einfach nicht hier hineinpassen.

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Es gibt keinen "Gott der Christen"! Gott hat keine Religion.

Die Bibel ist für/gegen gar nichts, sie ist eine Sammlung von Berichten.

Was Paulus geschrieben hat ist irrelevant; er ist Jesus niemals begegnet!


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Hey das ist das alte Testament.

Zum Gründungsmythos vom antiken Isreal gehört auch Sklaverei und Besetzung. War damals vor 2000 bis 3000 Jahren so.

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Kommentar von WeardFreak
09.02.2017, 10:30

Falsch, ist das neue Testament.

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Natürlich sind sie das.

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