Ist die Bekenntnis zur eigenen Emotion eher Instinkt- oder Gesellschaftsbedingt?

...komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Deine Frage greift leider mehere Punkte auf, was es schwer macht diese zu beantworten. 

Ich selbst als Jugendlicher muss ich sagen, dass was du hier erlebst tatsächlich eine Art Annährung an die Emotionale, weibliche Seite ist.

So stößt man als Jugendlicher (16 Jahre alt) immer wieder auf sinnlose und auf ein übersensibilisiertes Gesellschaftswesen hindeutende Verhaltensregeln und Verhaltensweisen.

Zu ihrer zweiten Frage: Ja, es ist tatsächlich Evolutonsbiologisch verankert, dass das "kindchenschema" bei Frauen eine größere Wirkung hat als bei Männern. Das Kindchenschema bezeichnet Signale von hilfsbedürftigen Kreaturen diese Hilfe zu erbringen. Also große Augen, Köpfe, Aktionen die auf geringe Weisheit hindeuten (DnD lässt grüßen...) sowie unartikulierte Laute mit einer eindeutigen Nachricht. (Könnte genausogut die Beschreibung eines betrunkenen sein...hehe)

Männer die sich selbst für attraktiv halten (und damit Biologisch "verpflichtet" sind ihr Erbgut oft weiterzugeben ohne sich um den resultierenden Nachwuchs zu kümmern fallen nicht auf dieses "Schema" rein. Männer mit geringem Selbstwertgefühl jedoch oft schon...

(Da gibt es natürlich auch Ausnahmen...)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von EmperorWilhelm
20.02.2016, 21:11

Danke für den Stern!

1

Das Männer sich oft nicht trauen zu ihren Gefühlen zu stehen, ist erziehungsbedingt.

Einem Mann wird (leider noch viel zu oft), von kleinauf gesagt:

"Weine nicht, sei ein Mann!"

"Nur Mädchen heulen!"

"Bist du ein Mann oder eine Heulsuse?"

etc.etc.

Dadurch entsteht der Eindruck man müsse sich als Mann sein Geschlecht erst durch "männliche Taten" verdienen. Man müsse beweisen das man ein Mann sei und als solcher dürfe man keinerlei Emotionen zeigen.

Diese Art der Erziehung geht zum Glück langsam zurück und die Anonymität des Internets bietet vielen Jugendlichen die Möglichkeit ihre Problemchen mit der ganzen Welt zu teilen.

Deswegen kommt es uns älterten Generationen oft so vor, als würden es immer mehr werden, die unter Depressionen und/oder Liebeskummer leiden. Die Anzahl ist ungefähr gleich geblieben, aber wir bekommen jetzt nur viel mehr davon mit als früher.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Hyaene
13.02.2016, 21:36

Einem Mann wird (leider noch viel zu oft), von kleinauf gesagt:

"Weine nicht, sei ein Mann!"

"Nur Mädchen heulen!"

"Bist du ein Mann oder eine Heulsuse?"

etc.etc.



Und ich durfte das genaue Gegenteil erfahren, warum ich als Kind immer ein Junge sein wollte.

"Komm, zieh das hübsche Kleidchen an!"

"Nein, du darfst nicht Fußball spielen! Du bist ein Mädchen!"

"Du und deine Autos! Du bist ein Mädchen und solltest mit Puppen spielen!"

"Nein! Du gehst jetzt nicht im Schlamm plantschen! Du machst dich nur schmutzig!" ^^

Fakt ist. Die Gesellschaft "unterdrückt" irgendwie beide Geschlechter und schießt sich somit auch ständig ein Eigentor, wie ich finde.

Und nun sind wir aber mal trotzdem beide ehrlich. ;-)

Ich als Frau, stehe schon eher auf "echte Männer", welche außer den Bierkasten auch noch andere Dinge stemmen kann. Der Brusthaare trägt, nach Schweiß riecht, keine gezupften Augenbrauen trägt, die Haare wuschelig (ohne Gel) hat und muskulös oder dick ist und ein "typisch männliches" Auftreten von Stärke besitzt. Die "heutigen" Männer empfinde ich zumeist als wirklich abstoßend (sorry). ^^ Aber okay, ist eben alles Geschmackssache und heißt noch lange nicht, dass solche Männer unbedingt schlecht sein müssen. Falls jetzt gedacht wird, dass ich sie völlig abwerten will. ;-)


Und du als Mann - bist du eigentlich auch einer? Ich kenne ja noch gar nicht dein Geschlecht. ^^ - Würdest dich doch bestimmt auch von Frauen abgestoßen fühlen, die so sind, wie ich. Mir ist es wichtig, dass ich stark wirke und man vor mir Respekt im Sinne von "Boar, ist die groß und stark" hat. Ich lasse mir ungern helfen... Schon gar nicht, wenn es heißt: "Ach lassen Sie mal. Ich trage Ihnen die Taschen." oder "Ich lade Sie ein."! Da habe ich einfach zu viel Stolz! :-P Ich gebe auch nicht zu, wenn ich Schmerzen habe und gehe auch immer wieder in die Luft, wenn man mir ständig sagt, dass ich aussehe, wie ein kleines Püppchen! Letzteres ist wirklich zum verzweifeln!!! ^^ Findest du so etwas wirklich als Mann anziehend? Ich denke nicht. ;-)



Die Männer werden immer femininer. Das stößt Frauen eher ab.
Ich, wie auch einige andere Frauen, wirken maskulin. Das wiederum stößt Männer meistens ab.

Ich denke, ein gewisser Unterschied gehört schon zu den jeweiligen Geschlechtern dazu. Irgendwie auch, was die Emotion angeht. Natürlich muss hier auch noch der Grund des traurigseins betrachtet werden und auch wie nahe man einer Person ist, der man gleich sein ganzes Herz ausschüttet. Wobei ich hier auch wieder sagen muss, dass ich es persönlich besser finden würde, würden beide Geschlechter sich mal ein wenig mehr zusammenreisen. 

1

Hallo Hyaene,

nein, Psychologie habe ich nicht studiert. Meine Tochter hat. Ich fürchte aber, dass die Psychologie nicht so ganz viel zu diesem Problem beitragen kann.

Ich habe nur Philosophie studiert. Gerade habe ich Simone de Beauvoir gelesen, Freud und Jung recht ausführlich, ein wenig auch Adler und Fromm. Vonseiten der Psychologen werden die ja nicht der Psychologie, sondern der Philosophie zugerechnet. Philosophie habe ich studiert. Die Frage die Du ansprichst ist eine der philosophisch interessantesten unserer Zeit.

Zunächst einmal muss ich Dir Recht geben: Deine Beobachtungen sind nicht nur richtig, sie sind unübersehbar. Es gibt psychische Unterschiede zwischen den Geschlechtern, aber sie sind in den letzten sechzig Jahren signifikant geringer geworden.

Es erscheint trivial, wenn ich behaupte, dass sie zum Teil auf angeborenen Instinkten, zum Teil auf Hormonen und zum Teil auf gesellschaftlichen Einflüssen beruhen. Es ist aber nicht trivial, da ja die Feministinnen, die hinter den gender studies stehen, behaupten, es seien einzig und allein die gesellschaftlichen Einflüsse und sonst gar nichts.

Sie berufen sich dabei gerne auf Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht. Dies tun sie sicherlich zu Unrecht, denn im Schlusskapitel schreibt diese ausdrücklich an jene gerichtet, dass es psychische Unterschiede gibt, die immer bestehen bleiben werden.

Ich stimme Carl Gustav Jung zu, dass es in der Psyche des Mannes auch eine anima, einen weiblichen Seelenanteil gibt und in der psyche der Frau einen animus, einen männliche Seelenanteil, dass es aber der jeweils untergeordnete Seelenanteil ist. Ich stimme den Feministinnen zu, dass es möglich sein kann, ihn durch gesellschaftliche Einflüsse auch zu dominanten zu machen, und, wenn ich Dich richtig verstanden habe, auch Dir, dass das die jeweils betroffen Individuen (für Heterosexuelle) nicht gerade sexuell attraktiv macht.

Die gesellschaftlichen Einflüsse, die versuchen, die Geschlechter nicht nur gleichzustellen, sondern gleichzumachen, gibt es gerade jetzt. In den meisten Kindergärten wird heute den Geschlechterrollen bewusst entgegengesteuert. Wo das nicht geschieht und die Kinder frei spielen dürfen, greifen aber die Mädchen immer noch nach den Puppen und die Jungen nach den Autos. Den Mutterinstinkt gibt es offenbar doch.

Wie groß der jeweilige Anteil der verschiedenen Einflüsse ist, darüber sind sich die Wissenschaftler herzlich uneins. Ich will einmal absehen von den Aussagen der Hirnforscher, die behaupten, dass der Verbiundungsstrang zwischen den Hirnhälften bei Frauen dicker ist als bei Männern (das bliebe nicht ohne Auswirkungen), und erstmal vor allem darauf hinweisen, dass der Testosteronspiegel im Blut des Mannes zehnmal so hoch ist wie der im Blut der Frau. Ich lebe inzwischen lang genug, um an mir selbst beobachten zu können, welchen Unterschied im Empfinden eines Mannes (und wohl auch einer Frau) es ausmacht, ob jemand mehr oder weniger Testosteron im Blut hat. Das ändert sich ja auch im Leben eines Mannes.

An Deiner Frage arbeite ich jetzt seit einem Jahr. Ich muss meine Arbeit vorwissenschaftlich nennen, da ich nicht wie die Psychologen zu den Mittel der Statistik greife, sondern mich damit begnüge, so viel wie möglich wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema zu lesen. Außer gender studies. Ich weiß ja, dass sie ausschließlich darauf gerichtet sind, ein vorgefasstes Ergebnis zu bestätigen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo Hyaene,

das ist echt eine krass gute, sehr kritische und abwechslungsreiche Frage zum morgendlichen Aufstehen :)

Ich bin übrigens Kulturpsychologe. Obwohl das auch jeder hier behaupten könnte.

Zunächst: Es gibt massive Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Das hat auch die Psychologie verstanden (ok, in manchen Fällen noch nicht ganz). Als Beispiel: Depressionen treten häufiger bei Frauen auf, wie auch Essstörungen. Dafür ist Narzissmus eher männlich besetzt, obwohl es von jedem auch Formen des jeweils anderen Geschlechtes gibt. 

Die Erziehung, dass Männer nun mehr Gefühle zeigen sollen, gibt es tatsächlich. Ob das gut ist, steht auf einem anderen Blatt. Denn was ich beobachte ist, dass wir eine völlig orientierungslose Jugend heranerziehen (bin Dozent an einer Hochschule und kriege das mit jedem Erstsemester mit) und dass diese Jugend gelernt hat, sehr auf sich selbst zu achten - und dann leider nichts an sich zu finden. Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass je intensiver man sich mit sich selbst beschäftigt (und das wäre ja die neue Erziehung der Männer), desto eher an Depressionen o.Ä. erkrankt. 

Übrigens geht es kulturell nicht um eine Gleichberechtigung, sonder Bevorteilung der Frau. Und es macht überhaupt keinen Sinn, Frauen gleich wie Männer zu behandeln - das zeigt nur, dass deren Unterschiede nicht verstanden werden.

Ich bin tatsächlich entgegengesetzter Ansicht wie Andrastor. Früher gab es ein klares Rollenmuster: Männer weinen nicht, sondern gehen auf eine Art XYZ mit einem Problem um. Heute ist nicht mehr klar, wie jede Rolle für sich selbst Probleme bearbeiten soll. Dann wenden sich orientierungslose Jugendliche anonym ans Internet. Weil die Anbindung an die Familie und Hilfskompetenz von Freunden fehlt. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Hyaene
13.02.2016, 20:45

Depressionen treten häufiger bei Frauen auf, wie auch Essstörungen.
Der Meinung war ich auch. Nur sieht man immer mehr Gleichheiten zwischen Frauen und Männern. Deswegen auch die Frage, ob es nun nicht doch eher ein Gesellschaftsding ist.

Übrigens geht es kulturell nicht um eine Gleichberechtigung, sonder Bevorteilung der Frau. Und es macht überhaupt keinen Sinn, Frauen gleich wie Männer zu behandeln - das zeigt nur, dass deren Unterschiede nicht verstanden werden.

Also eine Bevorteilung der Frau kann ich nun wirklich nicht beobachten. ;-P WENN, dann haben beide Geschlechter gleiches zutragen, nur auf unterschiedlicher Art. Ich als Frau, war zuerst auch der Meinung, dass Frauen doch viel mehr als Männer unter Druck stehen. Durch Diskussionen (hier) ist mir aber aufgefallen, dass das wohl nicht ganz so stimmt. Da ich nicht als Mann lebe, bemerke ich es eben natürlich auch weniger, was für eine Art Druck auf Männer liegt. Vielleicht geht es dir ja auch so? Kannst ja trotzdem mal erklären was du damit genau meinst. Würde mich nämlich wirklich mal interessieren. :-)

Weiter geht's. ^^ 

Ich glaube hier sollte man es sich nicht nach seinen eigenen Bequemlichkeiten gestalten, was natürlich auch wieder schwer ist. Nehmen wir mal die berufliche Gleichberechtigung. Wozu führt es, dass Frauen weniger verdienen als Männer? Die reichen Männer können sich zwar somit besser und höher fühlen, sprich ihr falsches Ego polieren, wiederum sorgt es aber auch dafür, dass Frauen dazu neigen sich immer reichere Männer zu suchen, um sich somit abzusichern. Ist der Mann nur reich und nicht gutaussehend, ist doch wohl klar, dass sich die Frau noch nebenher ein paar hübsche Männer "leistet". ;-) Das wird dann auch wiederum dem Mann nicht gefallen. Es beginnt ein ewiger Kreislauf.

Dann werden ja noch "Regeln" aufgestellt, welche eigentlich jedem schaden könnten. Nämlich: Die Frau muss schön und eine gute Mutter sein. Der Mann muss ebenfalls schön (gute Gene) sein und zusätzlich noch reich sein (Absicherung). Durch diese Unterschiede schießen sich eigentlich beide Geschlechte immer wieder ein Eigentor, obwohl es zuerst noch das Ziel war, für sich selbst das Beste zusammen zuschustern. Denn schnell merkt man dann, wenn es wirklich drauf ankommt, dass man wohl doch zu kurz gedacht hat.

Was das "Jammern" betrifft, bin ich, das ist aber meine persönliche Meinung und soll niemanden abwerten (dazu hätte ich auch nicht das Recht), dass der Mensch endlich mal mehr Stärke beweisen sollte. Egal, ob Mann oder Frau. Mir persönlich ist es wichtig, dass ich stark, mutig und gesund wirke. Ein eigentlich natürlicher Instinkt, welcher seltsamerweise immer mehr abhanden kommt. Wohl aber meistens bei Menschen, welche sehr verwöhnt sind und schon mit kleinen "Problemchen" überfordert sind. In dieser Hinsicht denke ich schon, dass es einfach eine Sache des Umfeldes ist und sogar weniger mit dem Geschlecht zu tun hat.

Ich selbst denke, dass es doch eigentlich egal sein sollte, welches Geschlecht man ist. Probleme sollten beide Geschlechter anpacken können. Der Mann soll auch den Haushalt hinbekommen und die Frau sollte auch heimwerken können. Das ist aber auch nur wieder eine persönliche Meinung von mir. Jeder Mensch tickt eben anders und setzt seine Prioritäten eben woanders. :-)

*keuch... Keuch*

Buch zu Ende... ^^

1

Jungs werden heutzutage eher dazu erzogen, dass es OK ist, Emotionen zu zeigen.

Auch glaube ich, dass das in der Bude hocken und daddeln, chatten, surfen, whats-appen den Nebeneffekt hat, dass Jungs weniger Gelegenheit haben im Miteinander auf der Strasse ihre Männlichkeit zu entwickeln.

Bitte nicht mißverstehen: Wir Männer sind nicht emotionslos. Wir lassen uns lediglich nicht gerne in die Karten schauen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Hyaene
13.02.2016, 21:47



Wir Männer sind nicht emotionslos. Wir lassen uns lediglich nicht gerne in die Karten schauen.


Jaha! Wenn dem auch mal so wäre! :-D 

Das genaue Gegenteil habe ich immer wieder zu spüren bekommen. Man lernt einen Mann kennen (auch auf freundschaftlicher Basis) und muss sich dann stundenlang seine ach so schlimme Vergangenheit, bis in's letzte Detail antun! :-D Wie böse alle Frauen sind "Die stehen alle nur auf A***löcher!", wie schwer die eigene Kindheit war, wie sehr man als Jugendlicher gemobbt wurde und und und...

Es war immer wieder dasselbe. Und dabei dachte ich immer, es seien nur Frauen so anstrengend. Aber Scheißchen! ^^

0

Emotionen hat jeder, egal welchen Geschlechts.
Gesellschaftlich ist die Gleichberechtigung keine Einbahnstraße und wurde scheinbar auch akzeptiert.
Auch Männer hatten früher Depressionen und Liebeskummer, bloß heute wird es häufiger nach außen getragen.
Also ist es meiner Meinung nach schon gesellschaftlich bedingt, da Normen und Werte ja konsequent verändert werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo

Ja, ich habe Psychologie. Die Frage ist aber uninteressant. Männer sind wie Männer. Frauen wie Frauen. Ich bin 1964 geboren und sehe kaum Veränderungen. Heute dürfen Männer mehr zu ihren Gefühlen stehen, aber die waren schon immer da. Frauen haben mehr Emotionen, aber die waren auch schon immer da. 

Die Frage ist eher, was darf mehr gelebt werden. Verändert hat sich bei Männer und Frauen allerdings nichts. Männer hatten vor tausend Jahre viele Gefühle, das haben sie heute auch. Jesus Christus war ein Mann der Liebe... ein richtiger Mann, wo liegt also der Sinn der Frage?

Sibylle

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Hyaene
12.02.2016, 23:00

Warum beantwortest du diese Frage, wenn sie für dich uninteressant ist? Oder war es eher rhetorisch gemeint, so, wie mir auch der Rest deiner Antwort ein wenig rhetorisch vorkommt (nicht böse gemeint)?

Bist du der Meinung, dass es doch eher an der Gesellschaft liegt?

Aber kann es nicht auch vererbbar sein? So, wie zum Beispiel sogar Depression vererbbar sein können? Und hat die Intensivität der Emotion nicht auch etwas mit seinem Umfeld zu tun?

Mit dem "Männer sind, wie Männer" und "Frauen sind, wie Frauen" kann ich nicht viel anfangen, wenn ich ehrlich sein darf. Ich, so wird es mir oft gesagt, habe auch eher männliche Wesenszüge.

Das mit Jesus:

Ich weiß zwar, worauf du hinaus willst. Dennoch existiert Jesus nicht für mich. Also, kann man ihn hier schlecht als Beispiel nennen, wie ich finde.

0

Was möchtest Du wissen?