Ist die Beglaubigung richtig?

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2 Antworten

Ja, das gibt manchmal Probleme: Wenn die zu beglaubigende Kopie aus mehreren Seiten besteht, ist darauf zu achten, dass alle Seiten gestempelt sind. Meistens wird dafür in einer Ecke ein Eselsohr gemacht, das wird festgetackert und mit dem Siegel versehen. Wenn die Kopie Vorder- und Rückseite hat, muss im Beglaubigungsvermerk unbedingt stehen, dass die Beglaubigung beide Seiten betrifft. Wichtig ist auch, wer die Beglaubigung ausführt: Beglaubigungen durch Bürgerämter, Ortsgerichte und Notare werden überall anerkannt, solche von Kirchen und Sparkassen werden nur in manchen Bundesländern akzeptiert.

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Kommentar von HeavyRain1
29.06.2016, 10:26

ok, vielen Dank! Aber mein Gymnasium wird das dann wohl richtig gemacht haben!

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Kommentar von HeavyRain1
29.06.2016, 10:28

meine Hochschule hat aber gesagt, dass im Beglaubigungsvermerk bescheinigt werden soll, dass die Kopie mit dem Original übereinstimmt. Also anscheinend muss nicht zwingend drinstehen, dass die Beglaubigung beide Seiten betrifft.

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Kommentar von capi89
29.06.2016, 10:39

Ein normaldenkender Mensch würde so argumentieren, ja! Viele Verwaltungsmenschen denken aber anders. In der Regel gibt es mit sowas keine Probleme und in der Regel weiß die Schulverwaltung auch, wie sowas geht.

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wenn ich nicht irre, ist eine "Beglaubigung" etwas anderes als "amtlich beglaubigt"

Frage doch einfach an der HS nach, wie die Beglaubigung aussehen soll.

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Kommentar von HeavyRain1
29.06.2016, 09:27

oh, das wusste ich nicht. ja, habe ich gemacht ;) wollte mich nur informieren danke dir

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Kommentar von capi89
29.06.2016, 10:43

Der Unterschied ist eigentlich egal: Eine öffentliche Beglaubigung wird durch einen Notar, in Hessen auch durch das Ortsgericht vollzogen, während Beglaubigungen von anderen Behörden amtliche Beglaubigungen sind. Beide werden anerkannt.

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