Ist die Ausbildung als Friseurin die " unterste Schublade "?

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20 Antworten

Mach, was DU willst!

Egal ob nun eine Ausbildung als Friseurin oder als medizinische Fachangestellte.

Mach doch bei den betreffenden Firmen einfach mal ein paar Tage Praktikum - die "echte" Arbeitswelt ist nunmal eine ganz andere, als "nur" die Vorstellung!

Danach irgendwas mit Design? *hust* vergiss es. Ich kenne drei - vier Mädels die haben ebenfalls etwas mit Design bzw. Mediendesigner studiert - die haben allesamt keine Stelle, die zu diesem Studienabschluß passt - obwohl zwei wirklich sehr gut abgeschnitten haben! Der Medienbereich ist einfach schrecklich überlaufen!

 

Frag Deine Eltern mal, wo sie hingehen, wenn sie einen neuen Haarsschnitt brauchen.

Dieses alte und ehrwürdige Handwerk ist alles andere als "unterste Schublade" - auch wenn es sicherlich nicht mit den Anforderungen des Jumbo-Piloten gleichzusetzen ist.

Wenn Du kreativ bist und Lust dazu hast - warum denn nicht?

Es gibt genügend Möglichkeiten, sich am Markt zu platzieren, wenn man sich evtl. selbstständig machen will, und falls nicht, bei uns in der Zeitung sind fast jede Woche Frisörläden drin, die gute Mitarbeiter(innen) suchen.

Du hast vermutlich keinen Vertrag unterschrieben, der Dich zwingt, in die Fußstapfen Deiner Eltern zu treten, oder?

Einzig mein Rat:

Der Friseurberuf ist nicht nur "Kreativität" sondern auch viel echte Knochenarbeit. Das solltest Du bedenken und vielleicht ein Praktikum machen, um Dir in Deinem Vorhaben auch ganz sicher zu sein.

Grüße, ------>

Es gibt keine Berufe, die "unterste Schublade" sind, denn alle Berufe sind nützlich! Stell dir z.B. vor, es würde keine Putzfrauen und Müllmänner geben, wie es dann wohl überall aussehen würde? Deine Mutter trägt ihre Nase ganz schön hoch für eine einfache Verkäuferin... das ist nämlich auch nichts "Besseres".

Es gibt lediglich Berufe, die besser oder schlechter bezahlt werden. Friseurin ist leider einer der schlechter bezahlten Berufe, wie du schon festgestellt hast. Ich finde das ungerecht, denn die Mädels arbeiten genau so schwer wie andere auch. Den ganzen Tag stehen ist nicht so einfach, und ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich eine gute Friseurin habe, die aus meinen paar Haaren was Gescheites machen kann. Ich habe alle Hochachtung auch vor Leuten, die diesen Beruf machen.

Lass dich also nicht von deiner Mutter beeinflussen. Es ist dein Leben und deine Zukunft, und Geld ist zwar wichtig, genau so wichtig ist aber, dass man Spaß an dem hat, was man macht. Überleg dir also, welcher der Berufe, die du ins Auge gefasst hast, dir mehr Spaß machen würde, und wähle den.

Ob du später mal Design studierst oder nicht, ist jetzt erst mal nebensächlich. Weiterbilden kann man sich immer, egal in welchem Beruf. Und damit verdient man dann auch mehr Geld, wenn man dann eine entsprechende Stelle findet.

"Unterste Schublade" wäre es, wenn du gar keine Ausbildung machst.

Jeder Beruf hat unser aller Respekt verdient! Die Gesellschaft braucht sowohl Friseure als auch Med. Fachangestellte.

Ich finde die Ansicht deiner Mutter völlig ungerechtfertigt, anmaßend und eigentlich ziemlich dumm. Lasse dich nicht 'runtermachen, sondern wähle den Beruf, zu dem du dich am meisten hingezogen fühlst.

Viel Spaß, Glück und Erfolg mit deiner Ausbildung!

Du solltest das Lernen, von dem du überzeugt bist dass es Dich den Rest deines Lebens glücklich macht.

Was deine Eltern davon halten oder nicht, ist letztendlich völlig schnuppe.

@ FragAlexis

Erst mal soviel zu deinen Eltern:

Deine Mutter arbeitet doch auch - ich sage jetzt mal einfach N UR - als Verkäuferin und das ist genauso ein Dienstleisterbetrieb, wie Friseur.

Schade, dass deine Mutter in Schubladen denkt, anstatt mit dir zusammen mal zu überlegen, welcher Beruf für dich infrage kommen könnte.

Eltern sollten danach schauen, dass ihr Kind einen Beruf lernt, der ihm Spaß macht, auch wenn man anfangs weniger Geld verdient.

Jetzt hab ich 2 Friseur unternehmen die mich gerne annehmen würden + 2 Praxen , die mich als Medizinische Fachangestellte annehmen würden. 

Du hast jetzt das Glück, dass du nach so vielen Absagen, Möglichkeiten hast, dich zu entscheiden.

Bei beiden hast du später die Möglichkeit dich weiter zu bilden. Da du gerne kreativ arbeitest, kannst du nach der Ausbildung beim Friseur z.B. mal als Maskenbildnerin oder oderen kreativen Arbeiten weitermachen. Dort kannst du auch mehr verdienen.

Du solltest dich für den Beruf entscheiden, der dir auch noch Spaß macht, denn etwas zu lernen, nur weil die Eltern es wollen und du dabei kreuzunglücklich wirst, da hat keiner was davon.

Mache dich nochmal schlau, bei welchen von deinen Berufswünschen du hinterher welche Möglichkeiten zu hast, weiterzukommen.

Gratuliere dir zu deiner Einstellung dass du wenigstens Vorstellungen hast, was dir Spaß machen könnte, viele wissen nicht mal das und so mancher hatte einen schlechteren Notendurchschnitt und hat es auch zu was gebracht.

Schönen Gruß an deine Mutter: in jedem Beruf muss man heute was leisten und keinen Beruf muss man "niedermachen".

Frage doch mal deine Mutter, warum sie NUR als Verkäuferin arbeitet, was hatte sie denn für Abschlussnoten?

Beide Berufe die von deiner Mutter so runtergemacht werden braucht man, die jeder mal in Anspruch nimmt oder muss. ,

Deine Eltern haben beide Berufe, die heute in vielen Durchschnittsfamilien vorhanden sind.

Ist zwar jetzt gemein das zu schreiben, aber bei der Aussage von deiner Mutter bekommt man leider einen dicken Hals.

Liebe FragAlexis,

eine Ausbildung, egal welche, bereitet Dir zumindest erst einmal den Weg in die eigen Selbstständigkeit. Da gibt es kein gut, schlecht, blöd etc. Dennoch würde auch ich Dir zur medizinischen Fachangestellten raten. Und das aus mehreren Gründen. Das Ausbildungsgehalt ist so hoch, dass Du Dir mit einem kleinen Nebenjob am Wochenende, eine eigene kleine Wohnung leisten könntest, und so die Situation zu Hause auch etwas entschärft wird. Darüber hinaus kannst Du mit dieser Ausbilung, wenn Du denn willst, irgendwann auch ein Studium im medizinischen Bereich absolvieren. Das ist wesentlich attraktiver, als aus der Fiseursparte wieder rauszukommen.

Als Friseurin kannst Dich zur Maskenbildnerin weiterbilden. Hier wären dann Berufssparten im Bereich Film/Fernsehen/Theater denkbar. Nur lass Dir gesagt sein, dass diese Jobs relativ rar gesät sind. Hatte selbst einen Schülerjob im Friseurladen und habe es dann aus unten genannten Gründen sein lassen. Und dann ist da noch die Sache mit der Kreativität: Auch wenn man vielleicht kreativer ist als andere, darf und kann man gar nicht immer kreativ sein. Wenn eine Kundin nun diesen einen Haarschnitt haben möchte, dann hast Du diesen Wunsch zu befolgen.

Auch in einer Designagentur darfst Du in den wenigsten Fällen wirklich kreativ arbeiten. Da gibt es nämlich sehr strenge Vorgaben der einzelnen Firmen und man ist eigentlich oft dabei die einzelnen genormten Logos in Publikationen/Layouts und vielleicht auf entsprechende Websites zu drücken. Ist irgendwann öde, wenn man sich nicht selbstständig macht. Naja, und dann gibt es Phasen, da hat man als kreativer Mensch auch Denkblockaden. Mit denen zu arbeiten, ist dann echt mies. Aber Kreativität wird in JEDEM Bereich gebraucht. :-) un hat nicht immer unbedingt etwas mit Pinsel, Farbe und Design zu tun.

Wirklich kreativ, kannst Du nur für Dich allein arbeiten. Und dann schreibst Du irgendwann ein Buch, malst Bilder, nähst, oder was weiß ich. Es ist wunderschön einen Brotberuf zu haben und ein erfüllendes Hobby. Haben viele Menschen nicht. Deshalb: Sicher Dir zunächst Deinen Lebensunterhalt und schau dann, wie es auch weitergehen kann. Denn mit einem Gehalt als medizinische Fachangestellt kannst Du zumindest weitere Sprünge machen, als mit dem einer Friseurin. Mal weiter gedacht: Mit einem medizinischen Abschluss kannst Du sogar eher ins Ausland gehen, wenn u bspw. auch darüber nachdenkst.

Was ich Dir empfehlen würde: Wenn Du Dir immer noch sehr, sehr unsicher bist, frag doch bei beiden Betrieben, ob Du im Vorfeld ein zweiwöchiges Praktikum machen darfst. Dann hast Du einen genaueren Einblick und kaufst nicht die Katze im Sack.

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Erfolg und vergiss bitte nie: Noten sagen nichts über Deinen Wert als Menschen aus. :-)







Eine meiner Freundinnen ist jetzt Maskenbildnerin und total happy in dem Beruf, das sie dort ihrer Kreativität fast freien Lauf lassen darf.

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@tanztrainer1

Genau, deshalb schrieb ich das auch. In diesem Beruf kann man wirklich glücklich werden. Kenne auch zwei Maskenbildnerinnen, die einfach nur glücklich beseelt sind. ;-) Hatte das nur geschrieben, weil sie danach Design studieren wollte, wegen der Kreativität.

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Hallo,

die Berufe sind keineswegs schlimm.
Du bist alt genug selbst zu entscheiden, was du gerne machen würdest.
Hier würde ich nicht auf deine Mutter hören.

Jeder Beruf wird benötigt und ist in seiner eigenen Ansicht schön.
Ich habe in meinem Bekanntenkreis einige Frisöre. Die üben diesen Beruf aus nicht wegen dem Geld sondern wegen dem Spaß zur Arbeit. Meiner Meinung nach erhalten auch Frisöre zu wenig Geld für die Arbeit, die sie ausüben.

Du sollst im Endeffekt das ausüben was dir gefällt und nicht weil jemand der Meinung ist das die Berufe unter dem Niveau liegen.

Hierbei gibt es auch die Möglichkeit eine schulische Ausbildung als Grafikdesignerin anzufangen, jedoch muss hier beachtet werden das es keine Vergütung gibt. 
Anschließend kannst du dich als Mediendesignern bewerben. 
Auch wenn du die anderen Berufe interessant findest würde ich zu dem Beruf tendieren den du wirklich machen willst. Weil so wirfst du im Endeffekt 3 Jahre einfach weg, nur um dann einen anderen Beruf zu wählen. 

Sollte es dir um die Vergütung gehen, würde ich an deiner Stelle es mit den Eltern klären und anschließend Bafög beantragen oder du machst neben der schulischen Ausbildung zum Grafikdesigner einen Nebenjob. Hier gibt es auch einige Methoden (Heimarbeit, Babysitter) sind alles einfache Nebenjobs.

naja unterste Schublade finde ich nicht.

iwer muss den job machen und besser als garkeine arbeit oder?

denke da spricht einfach die elterliche enttäuschung.

du kannst mit beidem dein fachabitur machen. der unterschied ist nur ob du die 11. klasse mitmachen musst oder nicht. da musst du schon dich bei den schulen erkundigen ob man mit einer friseurlehre in die B Form rein darf.

aber wenn dir lernen schwer fällt, würde ich dir eher abraten zu studieren. auch design hat sehr viel Büchertheorie die man einfach lernen muss. aber auch da würde ich dir raten mal mit Studenten darüber zu reden. ich kann dir nur versichern studieren das kann nicht jeder.

welche der beiden Ausbildungen machen willst musst du wissen. in der praxis verdienst du natürlich mehr. friseurlehre nur wenn du wirklich das machen willst und bewusst dich gegen das geringere gehalt entscheidest.

Also, zuerst mal würde ich von mir behaupten, dass ich nicht unterste Schublade bin 😁 ich hab damals nicht mal meine mittlere Reife gemacht, sondern bin mit einem externen Quali von der Schule in meine Friseurlehre gestartet. - Jetzt hab ich das allgemeine Abitur ✌🏼
Das kannst du übrigens an einem Kolleg, welche es in fast jedem Bundesland gibt (zB: Bayern: Bayern Kolleg; Hamburg: Hansa Kolleg), nachholen. Damit kannst du auf jeden Fall alles studieren (zumindest mit 1,0 NC), weil das nicht in eine Fachrichtung geht wie an der BOS, wo man je nach Beruf in den sozialen, wirtschaftlichen und technischen Zweig eingeteilt wird. Dort kann man dann zwar auch das allgemeine Abitur nachholen, aber ich würde behaupten, dass der Weg dahin noch steiniger ist. Ich war vor dem Kolleg auch auf der BOS und es war definitiv die beste Entscheidung zu wechseln.
Für beides brauchst du jedoch zunächst eine abgeschlossene Ausbildung. Welche du von beiden machen möchtest, liegt in deiner Hand.
Lass dir nur gesagt sein, dass die Friseurlehre in den meisten Betrieben 3 Jahre nur aus putzen und den Dreck von den Gesellen wegräumen besteht. Kreativ ist da also erst mal nicht viel. Zudem wird oft verlangt, dass du die Praxis, also schneiden, Strähnen, Färben in deiner Freizeit erlernen sollst, da du während deiner Arbeitszeit ja als Depp vom Dienst gebraucht wirst. Das ist dann natürlich 'freiwillig' = ohne Ausgleich in Form von Urlaub oder zusätzliches Geld.
Zudem musst du dich IMMER schlau über die aktuellen Tarife machen, da viele Betriebe das einfach nicht ändern und du dann quasi unterbezahlt bist.
Urlaubstage: 23 im Jahr - oftmals auch bei Jugendlichen unter 18, obwohl die generell Anspruch auf mehr haben. In den meisten anderen Berufen hast du über 18 mindestens 2 Tage mehr.
Außerdem musst du dir bewusst sein, dass du JEDEN Samstag arbeiten musst.
Was medizinische Fachangestellte betrifft, kann ich dir nicht viel sagen aber basierend auf meinen Erlebnissen, würde ich diese Ausbildung wohl bevorzugen

Das Einzige, was bei den Berufen unterste Schublade ist, ist die Bezahlung. Ich war selbst Arzthelferin und habe den Beruf irgendwann an den Nagel gehangen. Genauso respektlos wie deine Eltern über den Beruf reden, kommen einem auch viele Patienten daher, die einen respektlos behandeln. Dazu hat man jede Menge Stress. Wenn man ständig sparen muss und dazu dann noch lange Arbeitstage, die sich durch die 2 Stunden Pause dehnen, hat man irgendwann keine Lust mehr. In meiner Klasse waren damals viele Leute, die eher aus Mangel an einer gefundenen Ausbildung bei Arzthelferin gelandet sind. Die wenigen, die den Beruf aus Interesse gewählt hatten, machen mittlerweile auch etwas anderes. Eine ist sogar weiter studieren gegangen, um selbst Ärztin zu werden. Ich hatte den Beruf übrigens aus Interesse gewählt.

Bei Friseuren sieht das Gehalt noch schlechter aus. Die Frage ist halt, möchte man einen Beruf der spaß macht, man aber dafür sehr genau aufs Geld gucken muss? Natürlich sollte ein Beruf spaß machen, nur zu welchem Preis?

Da Mediengestalter auch sehr überlaufen ist, du aber dennoch die Chance hast, weiter zur Schule zu gehen, würde ich mir denke ich eher nochmal genau durch den Kopf gehen lassen, was für Alternativen sich bieten und in der Zeit die Schule weitermachen. Wenn du dann später immernoch sagst, du möchtest immernoch Arzthelferin oder Friseurin werden, kannst du das dann immernoch, aber das Nachholen eines Schulabschlusses wird bei Unterbrechung schwieriger.

Ich finde jeder Beruf ist wichtig und es gibt keinen der unterste Schublade ist. Mach das wobei du Spaß hast den du musst jeden Tag aufstehen und in die Arbeot gehen da bringt es dir nichts wenn du eine Ausbildung machst was deine Eltern für gut heißen. Du musst aber auch deine Eltern verstehen sie möchten das du etwas arbeitest das viel Geld beingt ich denke das wünschen sich alle Eltern. Das sie wissen du kannst später auch alleine gut leben. Und wegen den Thema studieren, nun du hast geschrieben lernen liegt dir nicht und studieren ist nicht immer ein Spaziergang. Das liegt an dir ob du das wirklich willst dann wirst du das auch schaffen. 

Oh Weh.. Standesdünkel. Bei der Bank arbeiten..?  Aah,organisierte Kriminalität!! Wenn Du einen Beruf wählst,in dem Du Erfüllung findest und gut bist,und SEI ES ALS REINIGUNGSKRAFT,dann bist Du schon 10xbesser als Mister Aschlöch-Bankbetrüger. Alle haben 11.9.im Kopf,aber die von den Banken 2008 verursachte Weltwirtschaftskrise hat weitaus mehr Menschen getötet,es gab unzählige Selbstmorde,auch in armen Ländern,weil die Produkte nicht gebraucht wurden.
Sei gut,in dem,was Du tust. Tue es mit Freude und Hingabe. Sei ehrlich,und dann sei stolz auf Dich.
Das ist ein irres Gefühl in der heutigen Zeit.
Alles Liebe. :)

Ich kann dir nur das sagen was Ich für mich entschieden hab ...

ich hatte ein ähnliches problem nur hab ich letztes jahr ein quali haupt der nicht viel  besser war als dein durchschnitt ^^ ich hab ein beruf auf druck und stress der Eltern gewählt und ich verdiene nicht mehr als 100 mehr als beim frisuer und stehe genau so lang am tag und muss mehr heben , schleppen , rennen .....und nur weil ich auf meine Eltern gehört hab ...

an deiner Stelle würde ich das machen was dein bauch gefühl dir sagt ...wenn du 3 jahre in einer Ausbildung bist die dir keinen spaß macht wird es dich kapput machen das versprech ich dir ...da zählst du die minuten und sekunden ....und am Ende des monats ist es kein lohn sondern schmerzensgeld ....

also mach das was dir spaß macht und nicht das was andere dir sagen 

Da würde ich zu Deiner Mutter sagen, dass der Beruf der Verkäuferin auch nicht gerade das Nonplusultra ist.

Mach doch, wenn möglich, jeweils ein Praktikum und entscheide Dich hinterher.

Wenn man sich Stellenanzeigen ansieht, so werden IMMER Friseurinnen und Arzthelferinnen gesucht!

Wer sich mit einem solchen Dünkel durch die Weltgeschichte bewegt, sollte dann aber auch nicht als "popelige" Verkäuferin arbeiten.

Wie schon andere geschrieben haben, "unterste Schublade" gibt es nicht. Deine Mutter ist ganz schön wertend dafür, dass Verkäuferin jetzt auch nicht gerade der intellektuell fordernste Beruf ist.

Kommen wir zurück zu dir: du musst für dich selbst entscheiden, was du machen möchtest. Häng dich aber nicht zu sehr am Studium auf.

Kreativ kann man übrigens in sehr vielen Jobs sein ;-).

Moin Alexis,

nein Friseure sind sicher nicht unterste Schublade! ABER es ist ein Beruf mit schlechtem sozialem Ansehen, schlechter Bezahlung und wenig echten Aufstiegschancen. Also alles in allem kein einfacher Beruf und gesundheitlich wegen der relativ vielen Chemie und den ganzen tag stehen auch nicht gut!

Wenn dir gestalten Spaß macht würde ich dir eher zu Mediengestalter oder ähnlichem Raten.

mit einer 3 Studieren ? glaubst du in 3 oder 4 jahren fällt dir das lernen leichter ? ich würde die Fachangestellter wählen. bei dem anderen gibt  es ja nicht mal eine Hungerlohn.

 

 

Genau! Und deswegen hast du auch demnächst bei jedem Friseur lebenslanges Hausverbot!

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Deine Mutter ist das letzte!
Es ist allein deine Entscheidung was du arbeiten möchtest und welche Ausbildung du machen willst da hat deine Mutter mit ihrem dummen gelaber nicht mitzureden! Geht sie zum Friseur? Ihr gehören mal ordentlich die Haare versaut das sie mal sieht wie anstrengend so ein Friseurjob ist!!!

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