Ist die Astrophysik die Naturwissenschaft, die am meisten Kreativität verlangt?

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2 Antworten

Ich glaube Naturwissenschaften sind allgemain nicht sehr kreativ. Also das ist irgendwie das falsche Wort. Ich würde eher dannach gehen was am interressantesten ist und da ist für mich jedenfalls Astrophysik ganz vorn mitdabei. Bei uns an der Schule ist es aber auch so das man in Chemie auch Versuche macht was ja auch recht spannend ist.

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Wow...

Hier gibts mit einigem aufzuräumen. Zunächst mal hat JEDE wissenschaftliche Disziplin große Teile der Theorie, nämlich die Arbeit anderer Wissenschaftler inne, die man kennen lernen und verstehen muss. Mit 'auswendig' lernen kommt man an der Stelle allerdings auch wenig weit. Da wissenschaftliches Arbeiten ein Generationen- und Völkerüberspannender Prozess ist, wird man quasi gezwungen sich vor der Auseinandersetzung mit einem Thema mit bereits vorhandenem gesammelten Wissen zu beschäftigen. Ein hoch auf das geschriebene Wort ;)

Biologie und Chemie eher trockenes auswendig lernen sind von Fachbegriffen,Zellorganellen usw.

Das mag in der Schule so sein, aber glaubst du, dass das was du in der Schule aus diesen Disziplinen kennenlernst alles ist, was sie in im Ganzen zu bieten haben? 

Zur Sache der Kreativität: Gerade in den Naturwissenschaften kommt es oft drauf an etablierte Methoden problemspezifisch einzusetzen um sinnvolle Ergebnisse herauszuarbeiten oder eine Theorie zu prüfen. Das und auch die Darstellung der erlangten Ergebnisse z.B. als Grafik oder schlicht in Wortform in einer Präsentation oder wissenschaftlichen Veröffentlichung erfordern durchaus Kreativität.

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