Ist die aktuelle Methode zur Erfassung der TV-Quoten noch zeitgemäß?

3 Antworten

Bei uns läuft kaum noch 'klassisches' Fernsehen ... entweder Amazon Prime oder Netflix ... wenn bei uns ein Fernsehprogramm läuft dann sind es meist 'Rose seriöse' Nachrichten.

Heutzutage braucht keiner mehr so eine Quote

  1. Onlineumfrage,
  2. jeder, der sie ausfüllt, bekommt 20% der GEZ-Gebühren für das Jahr der Umfrage erlassen

Das wäre zeitgemäß.

:)

Stimmt, ein paar Milliarden für unnütze Umfragen ausgeben, das wäre eine tolle Idee.

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@HansImGlueck178

Ein paar Milliarden?! o.O

Mit so einem Budget könntest du die Umfrage schon fast mit geprägten Silbertafeln machen.

Alles in allem reichen ein paar Tausend oder weniger für die Ersteinrichtung der Umfrageplattforn, die laufenden kosten wären evtl. einige Hundert pro Monat.

Mit nem Milliardenbudget könntest du diese Plattform grob überschlagen so um die 80000-100000 Jahre betreiben.

Und selbst wenn du die Kosten übermäßig hoch ansetzt, reicht eine einzige Milliarde immer noch für mehrere Zehntausend Jahre.

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@Isendrak

Der Antwortende fordert 20% des Rundfunkbeitrags ein. Bei 8 Milliarden im Jahr sind das mehr als eine Milliarde jährlich.

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@HansImGlueck178

Anhand dem, wieviel Mist im Fernsehen läuft, sind 20% Budgetkürzung eigentlich ja gerecht…
Eine Umfrage, um die junge Generation wieder an den TV zu binden, indem man für sie relevante Sendungen bringt, könnte helfen.

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@HansImGlueck178

Die kriegen verdammte 8 Milliarden pro Jahr und jaulen immer noch rum, dass das zu wenig wäre?! (Und ja, es gibt auf einigen ÖR-Sendern auch noch Werbung...) o.O

Drucken die ihre Drehbücher auf mit Blattgold überzogene Originalmanuskripte aus der Bibliothek von Alexandria oder was?

P.S.: Allein die Bezeichnug "Rundfunkbeitrag" ist eigentlich eine Frechheit, "Rundfunkschutzgelderpressungsbetrag" wäre passender. Würde z.B. ein Taxiunternehmen damit durchkommen, wenn die jedem der ca. 81 Millionen Einwohner ne Rechnung zukommen lassen, weil derjenige ja "die Möglichkeit hätte, ihre Dienste zu nutzen, egal ob ers tatsächlich tut"? Wohl kaum...

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@Isendrak

Wenn die öffentliche Taxiversorgung in der Verfassung stünde und sich die Bundesländer im Taxistaatsvertrag darauf geeinigt hätten, dann wäre wohl ein öffentlich-rechtliches Taxiunternehmen auch so finanzierbar.

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@HansImGlueck178

Was aber nichts daran ändern würde, dass diejenigen Leute, welche die Dienste des besagten Taxiunternehmens nicht nutzen trotzdem dafür bezahlen müssten ohne einen Nutzen davon zu haben.

P.S.: Und nur für den Fall, dass dein nächstes Argument lautet "es steht so in der Verfassung, also ist es in Ordnung": Wenn nun in der Verfassung etwas wie "Menschen, deren Hautfarbe mehr als 20% dunkler als die des Durchschnittes ist sind in jeglicher Hinsicht anderen Menschen vorzuziehen" stünde, wäre das dann auch in Ordnung?

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Sicherlich nicht.

Und herkömmliches Fernsehen schafft sich eh ab.

Erfinde halt eine neue Technik.

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