Ist Diabetes wirklich so schlimm?

7 Antworten

Hallo LOLLIPOPP2704!

Diabetes ist eine Krankheit mit der man normal leben kann wenn man die Anweisungen der Ärzte beachtet.

Zu deiner Frage: Wenn er öfters wegen Übelkeit daheim bleibt sollte er sich mal mit seiner Diabetologischen Fachpraxis in Verbindung setzen, denn das muß abgeklärt werden.

Die größte Gefahr die besteht ist ein so genanntes Diabetisches Koma bei Über- oder Unterzuckerung. Du solltest deinen Freund fragen wo er seinen Gesundheitspass und einen kleinen Zuckervorrat (kann etwas Traubenzucker oder ein Schokoriegel sein) mit sich führt. Den Gesundheitspass hat er auf jeden Fall von der Diabetologischen Praxis bekommen. Dort stehen die Blutwerte drinnen. Er sollte auch alle 3 Monate beim Hausarzt einen Bluttest machen lassen dessen Werte (vor allem der Hba-Wert (das ist der Langzeirblutzucker)) im Pass eingetragen werden. Solltre es mal passieren das er umkippt während ihr zusammen seid mußt du sofsrt den Notarzt rufen. Die Rufnummer ist in ganz Deutschland die "112". Der Notarzt muß den Gesundheitspass bekommen damit er gleich sieht was los ist und schon vor Ort die ersten Massnahmen einleiten kann. Im Falle einer Ohnmacht deines Freundes solltest du nicht versuchen ihm Zucker zu geben da dann Erstickungsgefahr droht.

Diabetisches Koma kann sehr gefährlich werden da es zu Hirnschäden und zum Tod führen kann.

Wie gesagt, man kann heutzutage sehr gut mit Diabetes leben, muß aber einiges dabei beachten.

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten!

Wenn Du 100 Diabetiker fragst wie gut sie mit Ihrer Krankheit zurechtkommen, wirst Du sehr viele verschiedene Antworten bekommen. Das ist mit jeder (chronischen) Krankheit so.

Jeder der Diabetes hat und diese Frage beantwortet, kann immer nur von sich selbst und seinen eigenen Erfahrungen sprechen!

Ich erkrankte in der Grundschule an Diabetes Typ 1 und habe ihn nun seit über 25 Jahren, damit bin ich in meiner Schwerpunktpraxis unter den „Top Ten“ der Menschen, die am längsten einen Typ 1 haben.

Die ersten 15 Jahre war die Krankheit noch recht gut in den Griff zu bekommen und man hat sich mit der Krankheit zwangsläufig arrangiert. Das tückische am Diabetes ist nicht die Krankheit selbst, sondern die vielen Folgeerkrankungen und Schwierigkeiten die daraus resultieren können.

Obwohl mein Blutzucker immer gut eingestellt war und es noch ist, ich von Anfang an sehr gut und professionell betreut wurde, habe ich z.B. schon eine diabetische Retinopathie (eine Erkrankung der Augen die im schlimmsten Fall zur Erblindung führen kann) , was zu etlichen, teils sehr schmerzhaften Laserbehandlungen führte.

Der Diabetes greift die Nieren an, was früher oder später zu einer Niereninsuffizienz führen kann, was wiederum eine Dialysepflicht bedeutet. Außerdem schädigt der Diabetes die Nerven, das kann zu einem Diabetischen Fußsyndrom führen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen treten ebenso bei Diabetes gehäuft auf.

Auch im Alltag kann einem der Diabetes so einige Steine in den Weg legen…

Zusammenfassend kann ich also sagen: ja, man kann damit leben. Wie gut hängt sehr stark vom individuellen Fall ab!

Gruß, Dana (Seit über 25 Jahren Typ 1 seit 2006 mit Insulinpumpe).

übelkeit weil e wahrscheinlich einen zu hohen BS wert hat und dann kann er nicht unbedingt was essen . oder er ist nocj nicht gut eingestellt und hat es noch nicht lange?

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Er hat es seit der Grundschule glaube ich...Ich habe mich darüber nicht weiter bei ihm erkundigt, weil es mich nicht gestört hat...

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