Ist Diabetes Typ Mellitus (Typ I) wirklich tötlich?

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Zunächst mal kannst du alles Essen,worauf du Bock hast. Wichtig ist nur,daß du dir vorher ausrechnest wieviel Broteinheiten also wieviel Kohlenhydrate bzw. wieviel Zucker in den Lebensmitteln ist und dann dementsprechend spritzt. Dabei sollte ein Arzt helfen,der eine vernünftige Diabetesberatung macht. Sterben tut man am ehesten,wenn man zu viel Insulin spritzt. Bei zu hohen Zuckewerten über längeren Zeitraum gibt es starke Durchblutungs - und Empfindungsstörungen und kleinste Wunden können dann fatal werden. Alkohol ist prinzipiell auch kein Problem,senkt nur ziemlich schnell den Blutzuckerspiegel und man sollte dann auf jeden Fall noch eine Spätmahlzeit einnehmen

Hallo,natürlich kannst du auch mal zu Mc Donals gehen.Du musst nur wissen wie viele BE´s du dann spritzen musst.Sollten es mehr viel 5 sein musst du sie verteilen.Zu Beispiel du willst 8 BE essen dann spritzt du 4 sofort.nach einer Stunde 2 und nach einer weitern Stunde wieder 2. Du kannst auch mal ein Bier trinken das ist kein Problem nur solltest du dich nicht betrinken,denn bedenke Alkohol lässt den Blutzucker sinken. Würde jedem mal empfehlen eine Schulung mit zumachen,da werden soche Fragen beantwortet.

Sag mal, meintest Du die Frage ernst und hast Du Diabetes? Du musst ja in einer fatalen psychischen Verfassung gewesen sein, als Du diese Frage ausgesprochen hast. Ich weiß das, ich selbs dachte auch zwei Stunden lang dachte, meine Zuckerkrankheit wäre tödlich, weil der behandelnde Arzt weg musste und mit den Worten : "laufen sie durch die Stadt und kommen sie in zwei Stunden wieder verschwand." Ich dachte damals mit sechzehn, Diabetes wäre gleichbedeutend mit dem Tod und ich kann heute(bin 38) mit Genugtuung sagen, dass diese zwei Stunden die schlimmsten meines Lebens waren. Es war ein wunderschöner Tag, die Schmetterlinge flogen in der Stadt, aber was in meinem Inneren vorging war unbeschreiblich und so richtig verarbeitet hab ich das bis heute nicht... Mit Diabetes umgehen kann man am Besten, indem man viel über ihn weiss, ich habe toi toi toi noch keine Folgeschäden ein sehr gutes Augenlicht und der Arzt freut sich immer wenn er mich sieht....(so alle 3monate) Je genauer und je mehr Anzeichen für eine Über- oder Unterzuckerung man kennt, desto eher kann man eine Entgleisung bei sich feststellen....man wundert sich vielleicht nicht mehr so über seine Schusseligkeit und merkt schon bei leichten Überzuckerungen irgendwie, wie der osmotische Druck im Körper zunimmt...Die Angst vor Nadeln habe ich verloren, als mir eine sehr gute Ärztin erklärte daß die Nadeln nur das Fettgewebe erreichen und niemals in den Muskel oder sonstwohin gehen und das Einstiche dorthin kein Problem seien, es sei denn: die spritzen wären verdreckt oder stumpf oder sonstwie kontaminiert. Bei sauberen extrem spitzen spritzen, die nur ins Fettgewebe gehen, kein Problem für den Körper.. Wie auch immer....Es gibt Diabetiker, die seit über 80 Jahren an dieser Krankheit leiden.... :D

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Hallo erstmal, ich habe demnächst eine Präsentation über das Thema Diabetes mellitus. Da ich noch keinen Text habe, würde ich ihn auf das Handout anpassen. Könntet ihr mir BITTE das Handout so umschreiben, dass es nur um Typ 2 Diabetes geht und die Gliederung verbessern? Habe wirklich keine wirklich gute Idee und niemandem der mir helfen kann... Danke im Vorraus.

Ernst Reuter Schule II 22.02.2017 Leistungskurs Biologie Fachlehrerin: Frau Satta Referenten: Max & Cebi Diabetes mellitus

Gliederung:

  1. Definition und Namensgebung
  2. Zahlenwerte Deutschlands
  3. Diabetes mellitus
  4. Vorgang Diabetes
  5. Symtpome
  6. Folgen / Heilung

1.) Einleitung und Definition - Definition: Diabetes mellitus “Von griech. Diabainein ,,hindurchfließen“ und lat. Mellitus ,,honigsüß“ - Namensgebung: 6. Jhd. v. Chr. indischer Chirurg Sushruta entdeckt klebrig-süßen Urin bei einem Patienten

2.) Zahlenwerte Deutschlands Einwohnerzahl: 80,62 Millionen (2013) 9,3% (also rund 7,49M) sind Diabeteker 7,2% leiden unter bekanntem Diabetes und 2,1% sind unentdeckt

3.) Diabetes mellitus - Hauptproblem liegt in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) - Insulin transportiert (normalerweise) Zucker vom Blut in die Zellen - Langerhans-Inseln in der Bauchspeicheldrüse die das Insulin produzieren werden zerstört - Glukose wird unreichend aufgenommen, wodurch im Blut zu viel Glukose vorhanden ist

  1. Vorgang Diabetes
    • Insulin nimmt Glukose in die Zellen auf
  2. Diabetes Symptome
  • Quälender Durst und vermehrter Harndrang. ...
  • Schwäche, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. ...
  • Sehstörungen. ...
  • Juckreiz (Pruritus) ...
  • Immunschwäche. ...
  • Nervenschäden (Polyneuropathie) ...
  • Durchfall oder Verstopfung. ...
  • Schäden an den kleinen Blutgefäßen (Mikroangiopathie)
  1. Folgen / Heilung Jährlich werden in Deutschland ca. 60.000 Amputationen durchgeführt. Bei etwa der Hälfte der Fälle ist Diabetes mellitus die Hauptuhrsache) -Typ 1: Behandlung nur möglich durch tägliches verabreichen von Insulin durch Spritzen oder einer Insulinpumpe -Typ 2: Unheilbar. Gesunde Lebensweise (Ernährung, Bewegung, nicht rauchen und Gewicht reduzieren) sowie gute Medikamente sorgen für ein fast normales Leben
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