Ist Diabetes Typ Mellitus (Typ I) wirklich tötlich?

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Zunächst mal kannst du alles Essen,worauf du Bock hast. Wichtig ist nur,daß du dir vorher ausrechnest wieviel Broteinheiten also wieviel Kohlenhydrate bzw. wieviel Zucker in den Lebensmitteln ist und dann dementsprechend spritzt. Dabei sollte ein Arzt helfen,der eine vernünftige Diabetesberatung macht. Sterben tut man am ehesten,wenn man zu viel Insulin spritzt. Bei zu hohen Zuckewerten über längeren Zeitraum gibt es starke Durchblutungs - und Empfindungsstörungen und kleinste Wunden können dann fatal werden. Alkohol ist prinzipiell auch kein Problem,senkt nur ziemlich schnell den Blutzuckerspiegel und man sollte dann auf jeden Fall noch eine Spätmahlzeit einnehmen

Hallo,natürlich kannst du auch mal zu Mc Donals gehen.Du musst nur wissen wie viele BE´s du dann spritzen musst.Sollten es mehr viel 5 sein musst du sie verteilen.Zu Beispiel du willst 8 BE essen dann spritzt du 4 sofort.nach einer Stunde 2 und nach einer weitern Stunde wieder 2. Du kannst auch mal ein Bier trinken das ist kein Problem nur solltest du dich nicht betrinken,denn bedenke Alkohol lässt den Blutzucker sinken. Würde jedem mal empfehlen eine Schulung mit zumachen,da werden soche Fragen beantwortet.

Vor der Entdeckung des Insulins durch die Forscher Banting und Best war Diabetes immer tödlich! Seitdem man diese Krankheiten mit Insulin (ist bei Typ 1 immer notwendig) bzw. anderen Medikamenten (bei Typ 2 möglich, ggf. in Kombination mit geringen Mengen Insulin) behandeln kann und die Ursachen und Folgen immer mehr erforscht wurden, hat sich die Lebenserwartung der von Gesunden immer mehr angenähert. Heutzutage ist es sogar manchmal so, dass durch die empfohlene gesunde Ernährung und regelmässige Bewegung die Lebenserwartung eines Diabetikers sogar durchaus höher sein kann als bei einem gesunden Menschen, der kaum auf diese Dinge achtet.
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Allerdings kann man auch heute noch an Diabetes sterben - wenn man seinen Diabetes nicht optimal "einstellt" und für normnahe Blutzuckerwerte sorgt, können sogenannte Spätschäden entstehen, die zum Teil auch tödlich sein können (beispielsweise Nierenversagen). Und trotz einer guten Einstellung kann es beispielsweise immer mal wieder zu heftigen Unterzuckerungen kommen, die zum Beispiel in einem Verkehrsunfall enden können und somit dann möglicherweise tödlich enden.

Kann mir Jemand mein Biologie Handout über das Thema Diabetes gründlich überarbeiten?

Hallo erstmal, ich habe demnächst eine Präsentation über das Thema Diabetes mellitus. Da ich noch keinen Text habe, würde ich ihn auf das Handout anpassen. Könntet ihr mir BITTE das Handout so umschreiben, dass es nur um Typ 2 Diabetes geht und die Gliederung verbessern? Habe wirklich keine wirklich gute Idee und niemandem der mir helfen kann... Danke im Vorraus.

Ernst Reuter Schule II 22.02.2017 Leistungskurs Biologie Fachlehrerin: Frau Satta Referenten: Max & Cebi Diabetes mellitus

Gliederung:

  1. Definition und Namensgebung
  2. Zahlenwerte Deutschlands
  3. Diabetes mellitus
  4. Vorgang Diabetes
  5. Symtpome
  6. Folgen / Heilung

1.) Einleitung und Definition - Definition: Diabetes mellitus “Von griech. Diabainein ,,hindurchfließen“ und lat. Mellitus ,,honigsüß“ - Namensgebung: 6. Jhd. v. Chr. indischer Chirurg Sushruta entdeckt klebrig-süßen Urin bei einem Patienten

2.) Zahlenwerte Deutschlands Einwohnerzahl: 80,62 Millionen (2013) 9,3% (also rund 7,49M) sind Diabeteker 7,2% leiden unter bekanntem Diabetes und 2,1% sind unentdeckt

3.) Diabetes mellitus - Hauptproblem liegt in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) - Insulin transportiert (normalerweise) Zucker vom Blut in die Zellen - Langerhans-Inseln in der Bauchspeicheldrüse die das Insulin produzieren werden zerstört - Glukose wird unreichend aufgenommen, wodurch im Blut zu viel Glukose vorhanden ist

  1. Vorgang Diabetes
    • Insulin nimmt Glukose in die Zellen auf
  2. Diabetes Symptome
  • Quälender Durst und vermehrter Harndrang. ...
  • Schwäche, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. ...
  • Sehstörungen. ...
  • Juckreiz (Pruritus) ...
  • Immunschwäche. ...
  • Nervenschäden (Polyneuropathie) ...
  • Durchfall oder Verstopfung. ...
  • Schäden an den kleinen Blutgefäßen (Mikroangiopathie)
  1. Folgen / Heilung Jährlich werden in Deutschland ca. 60.000 Amputationen durchgeführt. Bei etwa der Hälfte der Fälle ist Diabetes mellitus die Hauptuhrsache) -Typ 1: Behandlung nur möglich durch tägliches verabreichen von Insulin durch Spritzen oder einer Insulinpumpe -Typ 2: Unheilbar. Gesunde Lebensweise (Ernährung, Bewegung, nicht rauchen und Gewicht reduzieren) sowie gute Medikamente sorgen für ein fast normales Leben
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