Ist Deutschland rassistischer geworden gegen über Flüchtlingen?

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13 Antworten

Deine Frage find ich spannend...

Dein Satz am Ende des Textes soll mal wieder daran erinnern das deutsche Bürger keine Meinung zu der Flüchtlingspolitik haben dürfen und damit einverstanden sein müssen, weil ja vor 77Jahren so etwas stattgefunden hat - Kannst Du Dir vorstellen das dies einen Menschen frustrieren könnte, zu allem Ja und Amen zu sagen weil damals solche Dinge passiert sind?

Natürlich ist es schrecklich was passiert ist, es ist überhaupt schrecklich das Kriege entstehen und solche Menschen wie Hitler an Macht gewinnen konnten aber es ist nicht meine Aufgabe alles zu tolerieren, gut zu finden was die Regierung tut und zuversichtlich in die Zukunft schauen wenn es keine Zukunft gibt.

Wenn Du Dich mit der Flüchtlingspolitik auseinandergesetzt hättest wie Du behauptest, dann würdest Du erkennen das es absolut keine Chance gibt 1,3Millionen Menschen aufeinmal zu integrieren - wenn es nicht möglich war bis jetzt die vorherigen zu integrieren.

Deutschland war eines der Länder was sich hingestellt, die Türen geöffnet und mit einer Organisation aus dem nichts Menschen geholfen hat und immer noch hilft. Und der Titel Deiner Frage lautet ob Deutschland rassistisch ist - das find ich weitaus respektloser.

Nein, ich bin keine Deutsche. LG

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Kommentar von Imperator12
07.02.2016, 11:59

Richtig!!! Heutzutage kennt keiner mehr das Wort Respekt oder anstand.

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Rassistischer ist Deutschland nicht geworden.

Deutschland wird allerdings immer ärgerlicher.

Was die Politik und sehr viele Gutmenschen nicht wahrhaben wollen, die Deutschen empfinden sich nach wie vor als eine Nation und ein Volk. Die Politik, Deutschland ist für alle da, die funktioniert einfach nicht.

Weiterhin haben wir in Deutschland durch die total aus dem Ruder gelaufene Flüchtlingspolitik übermäßige Belastungen. Dies ist bei der schon bestehenden Armut in Deutschland nicht nachvollziehbar. Nur mal so als Beispiel, 355.000 Haushalte waren laut Bundesnetzagentur ohne Strom, da die Rechnungen nicht bezahlt werden konnten. Da sagen viele dann, sowas ist nicht einsehbar, da für Flüchtlinge auf einmal kein Geld keine Rolle mehr spielt. Das Volk fühlt sich verraten. 

Dies sorgt für Unmut.

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Kommentar von WulleWux
07.02.2016, 17:51

Aber mich wundert es schon das niemand auf die Straße geht , besonders nach Berlin .Nichtstun ist auch eine Antwort.!!

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Immer mehr Europäer beschäftigen sich mit dem Koran und müssen lesen, dass die Ungläubigen bzw Andersgläubigen das Letzte sind, die sowieso in die Hölle kommen, für das Töten von Ungläubigen werden Belohnungen und paradiesische  Wonnen und 72 Jungfrauen versprochen, wie soll man da den Islam mögen, das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit den schlimmen Weisungen und Suren des Islams und das steht da nicht nur da, die sprengen sich tatsächlich in die Luft.

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Kommentar von Imperator12
07.02.2016, 11:52

Richtig!!! Ich mag den Islam auch nicht, schon allein, dass ich an keine Religion glaube. Und dann noch die Unterdrückung der Frauen.

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Lange Rede, kurzer Sinn ... dieser Link beantwortet deine Frage:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste\_von\_Angriffen\_auf\_Fl%C3%BCchtlinge\_und\_Fl%C3%BCchtlingsunterk%C3%BCnfte\_in\_Deutschland

Beachte bitte einfach mal die Diagramme oben auf der Seite, und vergleiche das Jahr 2011 mit 2015. Mehr als eine ver-50-fachung binnen 5 Jahren kann man nicht so einfach wegargumentieren.

Wenn jemand sagt: "Nö, also ich sehe da keinen Rechtsruck. Alles nur Propaganda der Lügenpresse!", dann halte ihm einfach das Diagramm unter die Augen. :)

Fazit: Deutschland ist massivst rassistischer geworden. Und zwar binnen kürzester Zeit. Gefährliche Situation! ><

PS: Es geht hierbei auch nicht um eine persönliche "Meinung", "Ansicht" oder "Einstellung". Man muss einfach nur ganz trocken die Straftaten zusammenzählen, und dann hat man sein Ergebnis. Einen Interpretationsspielraum gibt es hierbei nicht.

Und selbst wenn wirklich "nur" jede Zehnte Straftat aus obigem Link nachweislich einen rechtsextremen Hintergrund hätte, dann wäre der Anstieg immer noch so signifikant hoch, dass man das dann immer noch nicht als Gegenargument gelten lassen kann!

Der Ruck nach Rechts ist einfach viel zu massiv, als dass man ihn noch übersehen, geschweige denn leugnen kann ... egal wie groß die Scheuklappen auch sein mögen. :)

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Kommentar von Imperator12
07.02.2016, 15:41

Ah, ist da wieder Tee Tier, dann kann ja Crack nicht mehr weit sein.

Ja, da hast du recht, die Flüchtlinge sind Krimineller geworden. Ist ja auch kein wunder, bei den ihrem anstand.

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Kommentar von Imperator12
07.02.2016, 16:00

Hier kannst du auch etwas über Flüchtlinge lernen.

http://asylterror.com/2016/01/02/sexuell-bedraengte-frau-in-koeln-die-waren-mit-ihren-haenden-wirklich-ueberall-kopp-online/

http://zuerst.de/2015/10/10/asyl-ansturm-fluechtlinge-greifen-polizisten-an/

http://mobil.mopo.de/hamburg/neue-art-der-gewalt-wilhelmsburg--fluechtlinge-greifen-polizeihunde-an-23107266 selbst die Tiere werden von Flüchtlinge angegriffen.

https://m.youtube.com/watch?v=z-9er0meUr4

Also wie ich das sehe, wollen die Flüchtlinge überall Krieg anfangen. Aber ihr eigenen Krieg führen (gegen 50000) sind sie zu feige.

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Flüchtlinge sind keine Rasse, also passt das Wort Rassismus hier nicht.

Wer sich gegen die Flutung seiner Heimat mit jährlich einer Million zusätzlicher Einwanderern wehrt, tut das auch nicht, weil die einer bestimmten Rasse angehören, sondern weil Masseneinwanderung in dieser Grösse zu einem wirtschaftlichen, finanziellen und sozialen Kollaps führen muss.

Wir haben ja längst Erfahrungen zur Verfüung mit den bisherigen Einwanderern von Marokko bis Pakistand und Afghanistan, den Parallelgesellschaften in unseren Städten. Und auch das hat nichts mit Rassismus zu tun.

Lesetipp:

Heinz Buschkowsky - "Neukölln ist überall", Berlin 2012

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Medien??? Welche nutzt du?

Ich hätte solche Sätze noch zum ersten Mal in seriösen Medien zu lesen!

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Kommentar von michi57319
06.02.2016, 22:56

Irgendwer hat den Begriff nicht in seiner Zweideutigkeit nicht verstanden, schätze ich.

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Deine Frage ist in Wirklichkeit die Bitte um Bestätigung Deiner MEINUNG. 

Im Übrigen weißt Du anscheinend gar nicht, was "Rassismus" genau bedeutet.  Weder Syrer noch Albaner noch Holländer noch Engländer noch Deutsche noch Afghanen  noch Bayern noch noch Juden ... noch ... noch... sind "Rassen".  Auch Die Menschen, die deren Muttersprache Arabisch ist, sind keine "Rasse".

Was Du zu meinen scheinst, nennt sich FREMDENFEINDLICHKEIT oder XENOPHOBIE.

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Kommentar von Nunuhueper
07.02.2016, 12:19

Du hast ja recht, doch Politiker und Medien benutzen das Wort Rassismus inflationär, Und somit kommt es zu dieser Meinungsbildung.

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Deine Frage lautet jetzt, die Erkenntnis vor 70 Jahren habe nicht gereicht?

Das solltest Du näher erklären, denn vor 70 Jahren, also 1946, gab es was für eine Erkenntnis, die nicht reichte?

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Kommentar von DerRambo
06.02.2016, 23:21

Ich mein den Genozid an den Juden. Haben wir nicht daraus gelernt? Früher hatte es auch begonnen immer den Juden zu beschuldigen. Weil er die Minderheit in der Gruppe war. Jetzt sind es die Flüchtlinge.

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Meiner Meinung nach sieht es jetzt zwar so aus. Aber ich denke, dass sich diejenigen, die immer schon rassistisch beziehungsweise fremdenfeindlich waren, einfach jetzt trauen, das "Maul" aufzureißen. Und ein paar Leute lassen sich durch das suggesstive Geschwätz einlullen und denken nicht nach.

Zu dem dummen Geschwätz gehören auch die Behauptungen, dass Deutschland ein besetztes Land wäre oder wir eine Diktatur hätten.

Wer nicht zum Wählen geht, hat selber Schuld.

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Kommentar von Imperator12
07.02.2016, 11:55

Du musst noch viel viel Lernen.

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Ich finde nicht, dass die Medien rassistische Äußerungen von sich geben.

Ich habe noch nie gelesen oder gehört, dass jemand schrieb oder sagte, "alle Flüchtlinge gehören erhängt."

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Kommentar von DerRambo
06.02.2016, 22:44

Ich mein auf Facebook, Youtube. Damit ist nicht der deutsche TV gemeint

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Irgendwelche Hirnlose schwafeln im Ton des Dritten Reiches von "RASSE"...

Verdammt, wir sind hier nicht bei einem Karnickelzüchterverein, auch wenn Hofreiter und Bartsch es nicht begreifen.

Neid, Selbsthass  und Mißgunst lassen sich leider nicht verhindern, dazu kommt, daß "MULTIKULTI" im Westen auch nur gutmenschelnde GLEICHGÜLTIGKEIT mit "Ghettos" und "kanack-Sprache" war,

im Osten unseres Landes (besonders im westfernsehenfreien Dresden) bis auf ein paar "Vertragsarbeiter" kaum jemand kannte. FREMD="BÖSE"....

PS:"Social Media" und Sozial .... ein Gegensatzpaar ....

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Eher kritischer gegenüber diesen vielen  Einwanderer die illegal oder legal zu uns kommen.

Was mir halt auffällt ist der Dreck und der Zerfall der großen Deutschen Städte....Überall ist schon Neukölln wenn man genauer hinschaut.

Frag mich halt nur wer das alles bezahlt wenn jetzt schon alles automatisiert wird und Industrie in Billigst Lohnländer  exportiert wird.

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Kommentar von Chiliheadx
07.02.2016, 14:56

Wer das alles bezahlt? Das kann ich dir sagen: Du!...sofern du Steuern zahlst.

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> Denkt die Mehrheit so?

Nein, es gibt ein paar die das behaupten, und die paar sind am lautesten und die Medien wollen ja kontroverse.

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Kommentar von Imperator12
07.02.2016, 01:02

Also, die Mehrheit will das. Wer das nicht will, dass die Flüchtlinge gehen, der ist D....

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