Ist Deutschland ein Niedriglohnland?

16 Antworten

Wir sind weit weg von einem Niedriglohnland. Die Löhne in Deutschland sind keinesfalls niedrig. Die Zahlen sind niedrig, dafür ist bei uns z.B. Essen so günstig wie in kaum einen anderen westlichen Land.

Die Mieten steigen zwar vor allem in den Großstädten massiv an, andere Länder wie die Schweiz haben aber schon lange viel höhere Mieten im Verhältnis zum Gehalt.

Dann schauen wir uns mal in Skandinavien die Preise für Genussmittel an wie Alkohol und vergleicht sie mit diesen hier. Die Krankenversicherung ist auch so ein Thema.

Auch ist unsere Umsatzsteuer vergleichsweise sehr niedrig. Die meisten anderen Länder in denen man halbwegs gut verdient sind mittlerweile bei 25% aufwärts.

Sicher gibt es auch hier Leute die wenig verdienen, im Vergleich geht es uns aber sehr gut. Ein Zweitjob ist für die ärmeren bis hin zum Mittelstand in vielen großen Ländern total normal um über die Runden zu kommen. Hier gibt es dann Aufstockung und co. Leben kann hier jeder mit 40 Stunden, letztlich auch mit weniger oder ohne Arbeit, das ist in vielen anderen Ländern definitiv nicht so selbstverständlich.

Je nach Steuerklasse sind deine 2000 Brutto auch noch 1400-1500 Euro Netto. Nicht wenige Studenten schaffen es von der Hälfte zu leben. Klar sind 1400-1500 Euro Netto nix wovon man große Sprünge machen kann aber gut leben kann man davon alle mal.

Aber selbst der Median ist hier doch deutlich höher.

Alleine ja, aber für eine Familie braucht man schon 3000 Euro Brutto und die Frau muss dann auch arbeiten.

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@Kritiker124

Überleben kann man ggf. bei einer kleinen Familie auch davon aber ja ein wenig mehr wäre besser. Warum sollte die Frau aber die Beine hochlegen und sich aushalten lassen?

Die Kidis sind ab einen gewissen Alter eh den halben Tag lang in der KiTa, in der Schule oder ähnliches. Danach kommt die Zeit, wo sie außerhalb dessen noch bei Freunden und co. sind. 

Und Babysitter gibt es auch, da das häufig Studentinnen oder Schülerinnen sind zahlt man da auch weniger als den eigenen Stundenlohn.

Klar möchte man auch Zeit mit seiner Familie verbringen, da haben wir in Deutschland definitiv noch was zu lernen, in Frankreich läuft das z.B. sehr sehr gut ab mit der Kinderbetreuung.

Natürlich sollte man auch nicht mit 0 starten und sich entscheiden eine Familie zu gründen. Bevor man den Nachwuchs in Angriff nimmt arbeiten eben beide und leben 1-2 Jährchen etwas sparsamer und legen etwas zurück, dann ist das durchaus alles möglich.

Der Netto Median liegt btw. über 2.000 Euro Netto bzw. über 3.000 Euro Brutto. Sprich selbst ein einzelner könnte durchschnittlich momentan noch eine Familie durchbringen.

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@apachy

Gibt aber auch viele Länder wo nur der Vater arbeitet, das war auch lange Zeit so. Und es ging auch lange Zeit gut so.

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@Kritiker124

Ja die durchschnittliche Wohnungsgröße für eine Familie war auch mal gut 40 qm und das bei mehr als 1,5 Kindern. Und zwei Autos haben war auch nicht so normal wie heute. Auch sind die Kinder nicht mit IPhones rumgelaufen. Urlaub in Ibiza oder sonstwo am anderen Ende der Welt war auch nicht so selbstverständlich, das war auch mal die Nord- oder Ostsee. Viele Sachen ändern sich halt, Prioritäten verschieben sich usw. Sport haben die Leute draußen gemacht bzw. hatten Bewegung durch ihre Arbeit, heute zahlen sie dafür in einem Fitnessstudio auf einen Laufband laufen zu dürfen.

Ich bin mit 30 Jahren nicht unbedingt alt aber selbst in meiner Kindheit war noch vieles anders. So was teures wie ein IPhone hatte ich nicht als Spielzeug. Der große Fernseher im Wohnzimmer hatte gut 60 cm Diagonale, heute ist es keine Seltenheit wenn man nen 2 Meter Gerät im Wohnzimmer stehen hat.

Ne Glühlampe hat nen paar Mark gekostet, heute schrauben sich die Leute ne Philips Hue für 150 Euro in die Lampe, damit sie anstatt aufzustehen und den Lichtschalter zu drücken die Lampe über das Handy steuern können oder via Alexa sagen Alexa Licht im Wohnzimmer ausschalten.

Auch hatten wir ne 30-40 Mark Kaffeemaschine. Ein Kaffeevollautomat für 300-400 Euro wie ihn heute jeder 3te Haushalt hat, der quasi 20 verschiedene Getränke herstellen kann hat man ggf. mal irgendwo ehrfürchtig in einen Büro gesehen.

Die Welt ändert sich einfach, das ist nicht unbedingt eine Frage von besser und schlechter. Es ist einfach anders. Wir konzentrieren uns immer auf das was wir sehen wollen.

Letztlich ist es Leuten aber natürlich überlassen an ihrer Situation was zu ändern, wenn sie unzufrieden sind. Wir leben nicht in Mittelalter, wir haben eine freie Berufswahl, wir können in andere Länder ziehen, innerhalb der EU ist das alles sogar sehr einfach gehalten und auch hier in .de gibt es sicherlich für jeden der möchte Aufstiegschancen.

Es gibt Leute die Arbeiten ihre 40-50 Stunden inkl. Überstunden und machen von Zuhause ein Fernstudium um mal etwas mehr zu verdienen. Die machen in ihrer Freizeit Sport um etwas für ihre Gesundheit zu tun usw. Und dann gibt es Leute die lassen bei 40 Stunden alles fallen, gehen nachhause, schauen ein wenig Netflix und futtern dabei Chips. Für Sport haben sie keine Zeit und am Wochenende beklagen sie sich im Internet, dass das Leben unfair ist und andere Leute mehr Geld verdienen.

Ist jetzt natürlich ein wenig überspitzt aber wenn man mit Leuten zutun hat die ein paar Euro mehr verdienen und Leuten die Probleme haben ihre Rechnungen zu bezahlen ist der größte Unterschied meist nicht das Geld, sondern die Persönlichkeit der Leute und ihre Gewohnheiten.

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@apachy

Glaubst du ernsthaft jeder könnte reich werden? Bist du so naiv?

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@Kritiker124

Nun eben waren wir bei Deutschland ist ein Niedriglohnland nun reden wir über reich werden. Das ist Schwarz und Weiß, dazwischen gibt es noch Tausende oder Millionen von Abstufungen. Jemand der mit seinen Geld kaum über die Runden kommt empfindet ggf. 3000 Euro Netto im Monat schon als reich.

Laut Definition der meisten Studien und dem worüber Politiker und co. sprechen gilt man hier als reich, wenn man mindestens das doppelte des durchschnittlichen Nettoeinkommens zur Verfügung hat. Das sind gut 40k Netto im Jahr und wenn man wirklich möchte wäre das wohl von sehr vielen zu erreichen. Ich für mein Teil sehe dabei keine Probleme.

Ich glaube jeder kann etwas an seiner Lage verbessern. Ob jeder reich werden kann keine Ahnung. Denke hier gibt es große Unterschiede zwischen älteren Leuten die ziemlich festgefahren sind und jungen Menschen die mit dem Internet aufgewachsen sind, wo es quasi so gut wie alle Informationen umsonst gibt.

Letztlich muss man sich bewusst machen was man eigentlich schon verdient. Unternehmen nehmen nicht selten 5-10 mal soviel an einen Mitarbeiter ein wie sie ihm bezahlen. Sicher hat das Unternehmen noch andere Kosten, trotzdem ist das eine verdammt hohe Marge. Wer die entsprechende Persönlichkeit hat kann es da natürlich auf eigene Rechnung probieren. Klar lässt sich das nicht mit jeden Beruf machen aber meist haben wir auch mehr als eine einzige Sache auf der Welt die wir gut können oder die uns interessiert.

Jeder kann die Welt nur so sehen wie er sie erlebt und für jeden kann man nicht sprechen, man kann eben nur aus seiner Brille schauen. Man kann das Ganze natürlich auch umdrehen und sich anschauen wie viele Milliardäre wir haben. Und mal ganz ehrlich Milliarden verdammt, es sollte doch nicht so schwer sein 1.000 mal schlechter zu sein als das.

Geld gibt es wenn man ein Problem löst und Probleme und entsprechende Produkte sehen wir jeden Tag. Also ja ich glaube wer nicht auf den Kopf gefallen ist, das Internet benutzen kann und den nötigen Biss hat, der kann, wenn er möchte und dem eine Priorität gibt, ein sehr sehr gutes Leben führen, finanziell betrachtet. Ich glaube viele sehen auch gar nicht wie viel Geld da ist.

Hab das Glück in einer relativ kleinen Firma zu arbeiten mit flachen Hierarchien wo man viel mitbekommt, von den Angeboten über das was der Kunde zahlt, die Projektleitung usw. Wir haben ein verdammt schlechtes Produkt, das in unternehmerischer Sicht verdammt schlecht skalierbar ist und trotzdem machen wir Millionen. Wenn man sowas erlebt zeigt einen das doch was möglich ist.

Also ja ich bin so naiv und glaube so gut wie jeder hat die chance reich zu werden, wenn er dem eine Wichtigkeit zukommen lässt und darauf hin arbeitet.

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@Kritiker124

Definiere mal für Dich "reich", dann merkst du, was das Problem ist.

Jeder hat eine andere Vorstellung, das kann man nicht in einer bestimmten Summe angeben...

Hast du 10000 im Monat zum Ausgeben, dann fährst du ein anderes Auto als bei 3000, die Wohnung und Lage der Wohnung ist anders.

Bei 30000 im Monat siehts wieder anders aus...

Wo fängt bei Dir "reich" an?

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 apachy, das Seen muss auch si günstig sein. Also bei 2000 Brutto hast du 1374 netto und keinen Euro mehr.mit Lohnsteuer Klasse 3 hast du mehr und zwar 1580 , aber dann hat dein Partner die Lohnsteuer Klasse 5 und bekommt nur 1140 raus von den 2000,  also du kannst rechnen wie du magst pro Person 1345 bis 1374 hat man, und das ist ein Scheißdreck. Nehmen wir mal ein ein Persohnenhaushalt  1374  Miete warm und Nebenkosten  670 Euro , dazu  Strom  60 Euro, dazu Telefon Internet 40 Euro Handy 10 Euro,   dazu Auti Versicherung Steuern Benzinmonatlich 120 Euro wenn das überhaupt reicht, private Versicherungen Haftpflicht Unfall Hausrat Rechtsschutz 50 Euro ,Vorsorge für die Rente 50 Euro sind 1000 Euro Ausgaben pauschal dann hast du noch 374 für Essen und Klamotten und das ist ein Scheißdreck. 

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@dressurreiter

Ja üppig leben kann man damit nicht. Je nach Wohnort kann man an der Miete noch gut schrauben. Ich zahle warm z.B. auch 700 Euro. Das ist hier aber ein Neubau mit Fahrstuhl, Balkon, begehbarer Dusche, Netzwerkdosen in allen Räumen und Fußbodenheizung. Zumindest hier könnte man auch durchaus günstiger wohnen.

Auto ist auch nen Thema. Manche brauchen es wirklich für den Beruf den sie ausführen, dann sind aber auch Firmenwagen sehr verbreitet, womit man doch deutlich spart. Ansonsten gibt es auch die Öffentlichen und Fahrräder. Das beides kann in der Summe durchaus noch ein paar Hunderter bedeuten.

Ansonsten sind aber auch 374 für Essen und Klamotten nicht wenig. Selbst wenn wir die 74 für Klamotten wegpacken, was über 800 Euro an Kleidung im Jahr wären, bleiben 300 Euro für Essen und Hygieneartikeln. Da kommen viele Hartz4 Empfänger und Studenten mit 100 Euro über die Runden, das ist nicht schön oder erstrebenswert sollte aber durchaus zeigen, dass 300 Euro für diese Posten ein durchaus erträgliches Leben bedeuten.

Abgesehen davon ist das durchschnittliche Brutto eben nicht 2000 Euro bzw. 1374 Netto, sondern je nach dem welchen Untersuchungen man glaubt 1600 - 1900 Euro Netto. Und davon kann man meist sehr gut leben.

Was Ehepartner angeht muss man auch weitere Faktoren betrachten. Wenn die Leute zusammenleben wird der Wohnraum pro Person deutlich günstiger. Man hat eben nur eine Küche, ein Bad, ein Flur, ein Kellerraum, ein Abstellraum, ein Wohnzimmer. Das macht sich doch deutlich im Geldbeutel bemerkbar.

Weiter haben wir das beim Einkauf, große Portionen sind deutlich günstiger als kleine Portionen. Als Single muss man eben oft zu den kleinen Portionen greifen, sonst verdirbt der Kram bevor man es wegfuttert, in einen Mehrpersonenhaushalt spart man auch hier wieder.

Wie gesagt ich will nicht sagen, dass so ein "niedriges" Gehalt etwas tolles wäre. Aber ich glaube die meisten haben da den Bezug total verloren. Etliche Länder in Europa sind finanziell am auseinanderfallen und auch in den USA ist das alles nicht so leicht, man vergleiche alleine mal die Situation mit der Krankenkasse, ganz davon abgesehen, dass es dort relativ normal ist im niedrigeren Einkommensbereich zwei Jobs zu haben.

Auch muss man sich fragen warum man ggf. nur 2000 Euro Brutto verdient. Das sind in großen Unternehmen dann z.B. Jobs die ohne Ausbildung und Schulabschluss vergeben werden und selbst dort können Leute via Schichtsystem teilweise noch deutlich mehr verdienen.

Letztlich bleibt meine Meinung, wenn man mehr möchte, soll man mehr leisten. Und nein das heißt nicht, wenn man eine arbeit macht die niemanden etwas Wert ist diese auf 100 Stunden hochzuschrauben und sich tot zu schupften, sondern sich entwickeln und zu einer Arbeit wechseln die mehr Wert generiert und damit ein höheres Gehalt rechtfertigt. Ansonsten bleibt jeden wie schon angesprochen die Selbstständigkeit. Wer meint er ist finanziell mehr wert kann das gerne ausprobieren. Aber hier setzt man sich lieber ins gemachte Nest und beschwert sich anschließend.

Irgendwann muss man einfach aufwachen und realisieren, dass der Rest der Welt sich nicht um einen schert und das man nicht erwarten kann, dass jemand anderen oder gar der Politik das eigene Leben wichtiger ist als einem selbst und die mehr für einen tun, als man selbst bereit ist es zu machen.

Das wir Rentner haben die in ihrer "Freizeit" Pfandflaschen sammeln um über die Runden zu kommen, das ist ein Problem. Aber selbst die beschweren sich weniger und machen mehr als junge Leute, denen noch alle Türen offen stehen, die mit 2000 Euro Brutto einsteigen. Wenn denen Geld fehlt beschweren die sich lieber im Internet wie unfair die Welt ist und machen dabei am besten noch Selfies mit ihren 700 Euro Handys und ihrem Kontoauszug.

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Durchschnittsgehalt Deutschland (2015): ca. 3600€/Monat (ca. 43.000€ jährlich)

Wenn man durchschnittlich viel verdient, kann man sich eben keine 4 Zimmer Wohnung in der Innenstadt leisten. Je nach Stadt findest Du aber schon ab 1000€ eine schöne 2 Zimmer Wohnung (für 1 Person). Familien haben oft 2 Einkommensquellen und können sich dementsprechend ein größeres Haus/Wohnung leisten.

Ich schätze, ab ca. 1000€ im Monat wird man zumindest eine 1-Zimmer Wohnung finden, sich Essen und Nebenkosten leisten können. Ansonsten gibt es auch "Hartz IV" und Wohngeld. Steuern muss man dann auch praktisch keine zahlen.

Ich würde allerdings nicht gerne unter 2000€ im Monat verdienen...

Nur verdienen die wenigsten normalen Arbeiter 3600 Euro im Monat. Akademiker verdienen natürlich meist mehr.

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@Kritiker124

3600€ sind der Durchschnitt für Vollzeitbeschäftligte in Deutschland.

Hier habe ich noch einmal ein paar Statistiken gefunden:

https://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen/

Laut den Statistiken verdient man in Vollzeit sogar 4.400€ monatlich. Natürlich ist das ohne Arbeitslose, Tagelöhner und Renter und wird durch die sehr gut verdienenden gesteigert.

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Diese Zahlen beziehen sich nur auf die Gruppe der Angestellten. Alle anderen Leute hast du da wohlweislich rausgelassen. So funktioniert das aber nicht, wenn man von Deutschland im Allgemeinen spricht. Da müssen auch alle Unternehmer, Alle Tagelöhner, alle Arbeitslosen und natürlich auch alle Rentner berücksichtigt werden sowie alle, die in irgend einer Form ein einkommen beziehen.

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@gojenboom

Ja aber ein normaler Arbeiter verdient normalerweise nicht 3000 Euro Brutto, das wäre in Deutschland schon ein ordentlicher Lohn für ein Ausbildungsberuf.

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Ja,im Bezug auf die Besteuerung und die Lebenshaltungskosten ist bleiben die Löhne im Bezug auf die Wirtschaftsleistung 40% zurück.Dazu sind die Renten nicht auskömmlich,die Sozialversicherung ineffizient und teuer.

Die Politik spart nicht ein und ist gezwungen ,auch durch die unkontrollierte Masseneinwanderung immense Summen auszugeben.

Dazu können die Altschulden nicht abgebaut werden,es wird künstliches Wirtschaftswachstum erzeugt um noch mehr Steuern einnehmen zu können.

Der Status Quo in der Tarifautonomie hat versagt.Die Politik traut sich aber nicht heran,hier einzugreifen.Die Hotellerie,Frisöre,Sicherheitsdienstleistungen,ja Fleischer und Bäcker sind keine Berufe mehr,eine Familie zu ernähren.

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