Ist der Zins ein schlimmes Phänomen im Finanzwesen?

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6 Antworten

Nein, ein notwendiges.

Man sieht es gerade jetzt, wo sich der Sparzins bei 0 % einpendelt ud der Kreditzins für erste Adressen bei 2 %.

Wer spart, z. B. für sein Alter, bekommt keinen Ertrag mehr.

Kapital zur Verfügung zu stellen ist ebenso eine Leistung die bezahlt werden muss, wie auch z. B. die Stellung von Wohnraum (Miete) bezahlt wird, oder Arbeitkraft (Lohn).

Der Zins ist kein Phänomen des Finanzwesen, sondern eines einer geldbasierenden Wirtschaft.

Wer diese ablehnt, kann sich gerne ausmalen, wie es in der Steinzeit war und mit Tauschwirtschaft ....

Der Zins ist nichs schlimmes und lediglich ein Preis, der für das Tauschersatz- und Wertaufbewahrungsmittel Geld.

Dein Nick ist zum Brechen -.- und dazu dann diese Frage ..aaah ...

Kommentar von RothschildBank
14.05.2016, 04:03

Das ist diskriminierend! Antisemitismus ist das!

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Kommentar von princecoffee
14.05.2016, 04:04

ach der kommt immer wieder mit solchen fragen und ähnlichen nicks.....das ist bei dem schon chronisch..

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Ja eigentlich schon. Der Zins ist Geld, welches gar nicht vorhanden ist.

Gibt man an 5 Menschen je 100 Euro zu einem Zinssatz von 5%, werden am Schluss 4 Leute die 105 Euro bezahlen können. 

Einer wird nur noch 80 Euro haben und hat Schulden die er nicht begleichen kann. Um die Schulden zu bezahlen, muss er noch mehr Schulden nehmen... Das ist der Grund warum sich die Mittelschicht langsam aufhebt. Immer mehr werden Reich, aber noch mehr werden immer wie ärmer.

Kommentar von Wischkraft1
14.05.2016, 04:51

Für die Besorgung in meinem Garten schaffte ich mir einen Spaten an. Ich konnte ihn kaufen, da ich nicht alle Erträge aus dem Garten ausgab=sparte. Der Nachbar möchte auch einen Spaten. Ich leihe ihn aus und erwarte, dass er mir bei Rückgabe etwas aus seinem Garten mitgibt=Zins.

Was ist falsch?

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Ja, aber die Abhängigkeit zum Geld (wertloses Papier) ist noch schlimmer. Keiner ist mehr Mensch.  

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