ist der vermieter dafür verantwortlich, dass eine telefonleitung in meine wohnung verlegt ist?

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10 Antworten

Ist Dir nicht aufgefallen, dass in Deiner Wohnung keine Telefonsteckdose war?

Dann hättest Du gleich den richtigen Auftrag geben können. Der Vermieter ist nicht dafür verantwortlich eine Telefonleitung in jede Wohnung legen zu lassen.

Dafür ist der Vermieter nicht zuständig.

Zwar gehört es zum normalen Gebrauch einer Wohnung, daß dort telefoniert wird. Deshalb ist es Dir auch nicht zu verwehren, eine Anschlußdose zu legen. Aber das bleibt Problem des Mieters.

1&1 und die liebe Telekotz haben leider ein sehr gespaltenes Verhältnis zueinander, so daß die Telekomiker immer nur "Dienst nach Vorschrift" machen. Einen Anschluß in Deine Wohnung zu legen, ist eben was anderes, als den (vorhandenen) Anschluß freizuschalten. Fragt 1&1 denn nicht nach dem Ist-Zustand bei Vertragsabschluß?

Jedenfalls wirst Du Dich wohl schriftlich noch mal an 1&1 wenden müssen, damit sie das Problem in Zusammenarbeit mit Telekom lösen.

ich hab das angebot von 1&1 falsch interpretiert: "der techniker kommt ins haus und schaltet den anschluss kostenfrei "- nicht "er legt mir eine telefonleitung*..tja, das ist wirklich dumm gelaufen. ein glück, das ich parterrre wohne, quasi gleich neben den keller-da is die leitung nicht so lange. danke für die antworten- verbraucherzentrale wäre wohl auch nochmal ne gute maßnahme

Wozu Verbraucherzentrale? Du musst investieren.

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Liebe/r Aquamarin,

bitte achte in Zukunft darauf Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Viele Grüße

Marie vom gutefrage.net-Support

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Das ist natürlich dumm gelaufen. Normalerweise müsstest du wissen, ob du Tel.anschluss in der Wohnung hast. Dann hättest du 1&1 mitteilen sollen, wie es aussieht. Dein Vermieter ist zuständig, wenn er Wohnung mit Tel. anschluss vermietet.

Mietobjekt so übernommen wie es war, also wen ohne Telefonanschluss dann ohne. Oder man schaut selber! aber vielleicht ist der Vermiter ja bereit sich indirekt zu beteiligen. Kann ja an den nächsten Mieter dann mit Telefonanschluss vermieten, also mal fragen ob man nicht die Kosten für das verlegen aufsplittten kann und zumindest die Hälfte dann in monatlichen Raten von der Miete abzieht !?

Ich denke, das in Deinem Mietvertrag nicht drin steht, das die Wohnung mit Telefonanschluss vermietet worden ist, oder? Ich würde einfach davon ausgehen, das in der Wohnung wenigstens eine funktionierende TAE-Dose installiert ist. Sollte heute eigentlich doch Standard sein. In Deinem Fall würde ich sagen: DUMM GELAUFEN.

wie du schon selbst schreibst: du hast den vertrag mit 1&1 falsch interpretiert. da bist du nicht der einzige.

damit hast du ansich auch die mietfrage beantwortet. wenn du etwas falsch interpretierst, kannst du es nicht anschließend dem vermieter anlasten.

Zur Einrichtung und Kostentragung ist der Mieter als Anschlussinhaber verpflichtet, nicht der Vermieter.

das problem hatten bekannte von uns auch. und sie mussten alles selbst bezahlen. leider

dh für die selbstgelegte provisorische leitung...lach

ist das rechtens?staunend gruebel?

also bei der verbraucherzentrale (ausser wahrscheinlich auch auf ner seite im internet)wird dir für ca.5 euro ne anständige antwort mitgeteilt...

oder telekom anrufen und nachfragen/deinen anbieter per e-mail befragen...etc.

lg

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