Ist der Raspberry pi leistungsstrak genug um als Hacking tool eingesetz zu werden?

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4 Antworten

In dem von Dir gelieferten Link wird Kali-Linux auf dem Pi verwendet. Wenn Du Dir bei kali.org etwas genauer die unterschiedlichen Varianten anschaust, wirst Du feststellen, dass Kali für den RasPi eine extrem abgespeckte Version ist. Viele Werkzeuge fehlen dort, weil sie schlicht viel zu viel CPU und/oder RAM benötigen, um auf dem Pi mit genügender Performance zu laufen. Natürlich kann man auch das komplette Kali-Paket auf dem Pi installieren oder beliebige Werkzeuge selektiv nachinstallieren. Wie an anderer Stelle schon festgestellt wurde, eignet sich der Pi für nichts, was mit Brute Force zu tun hat. Ob also der Pi leistungsstark genug ist, hängt davon ab, was Du genau vor hast. Bei der genannten WPS-Lücke benötigt man maximal etwa 11.000 Versuche. Selbst wenn der Pi nur einen Versuch pro Sekunde schafft, ist das in rund 3 Stunden durch.

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Um etwas zu "hacken" wird in der Regel eine Schwachstelle in einer Software oder ähnliches ausgenutzt. Dazu braucht man in der Regel nicht wirklich Rechenleistung. Auch eine Brut-Force-Atacke braucht nicht viel Rechenleistung, es werden ja nur nacheinander verschiedene Schlüssel ausprobiert bis man irgendwann mal den richtigen gefunden hat. Das kann ein Raspberry Pi natürlich schaffen.

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Kommentar von Jones7991
26.12.2015, 15:34

Ja ich bin kein neuling was das hacken angeht. Das Problem bei Brutforce ist nicht das Versuchensondern die Anazhl der Versuche. Es muss eine enorme Anzahl an Passwörtern pro Sekunde versucht werden, um nicht 20 Jahre an einem Passwort zusitzen. Daher rührt meine Frage

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Also einfach mal so ein "Hackingtool" aufsetzen ist Schwachsinn, wenn du keine Vorkenntnisse hast. Dazu sollte dir bewusst sein, dass jeglicher Angriff auf fremde Computer mit empfindlichen Haftstrafen bestraft werden können. Und das mit Bruteforce... Sag ich jetzt mal nichts zu, wer Ahnung hat weiss was ich meine...

Nutze es einfach als Medien"Rechner"...

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Kommentar von Jones7991
26.12.2015, 15:36

Diese Schlaumeier antwort hättestdu dir sparen können. Siehilft keinem auch nur im entferntesten weiter. Wie du nähmlich siehst beschäfftige ich mich vorher mit em Programm anstatt es nur blind zu instalieren.

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Kommentar von DerMikeZ
26.12.2015, 16:32

Wenn du versuchst, mit Bruteforce ein WLan Passwort herauszubekommen, hast du dich wohl nicht erkundigt 😂😂
Kannst gerne versuchen ein Passwort von 16 Zeichen mit Groß-, Kleinschreibung, Zahlen und eventuell Sonderzeichen zu Bruteforcen.
Dann können vielleicht deine Enkel das Wlan kostenfrei benutzen.

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brute force ist unsinn und da kommt es ohnehin eher auf die leitung und den router des angegriffenen netzwerks an. die paar bytes senden kann der pi problemlos.

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Kommentar von Jones7991
26.12.2015, 15:36

Ja ich bin kein neuling was das hacken angeht. Das Problem bei Brutforce
ist nicht das Versuchensondern die Anazhl der Versuche. Es muss eine
enorme Anzahl an Passwörtern pro Sekunde versucht werden, um nicht 20
Jahre an einem Passwort zusitzen. Daher rührt meine Frage

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