Ist der Piloten test gefährlich, hatte Herzklappen Fehler soll aber verheilt sein?

4 Antworten

Beim Pilotentest machst du erstmal eine Art Intelligenz-Test und eine Fitness-Erhebung. Also du kommst da nicht hin und musst sofort in eine Zentrifuge, falls du das meinst ;)

der Test wohl nicht, aber ob du mit einer solchen Vorerkrankung die Flugtauglichkeit bestätigt bekommst - das wird dir nach Abschluss ein Doc sagen

gefährlich sicher nicht.......................

Wann ist eine Erkältung mit einem Herzfehler gefährlich?

Hintergrund: bin seit Mo letzte woche ziemlich stark erkältet, langsam scheint es nachts besser zu werden aber habe reizhusten, röchelndes Geräusch in der Lunge u stimme bleibt ab u zu komplett weg.  Zudem habe ich einen angeborenen Herzfehler der nicht ganz operativ korrigiert wurde + bei meinem Mann wurde pfeifersches Drüsenfieber diagnostiziert vor paar Wochen. Zudem bin ich eigentlich recht sportlich u als wir über Silvester in der Schweiz waren, am Berg oben paar Schritte bergauf gehen mussten wäre ich beinahe umgekippt weil mich die Kraft in den Beinen verlassen hat u krasser Schwindel mich überkam. Darüber war ich extrem schockiert. Und nun ist die Frage wie ernst das zu nehmen ist, auch wenn ich ab u zu meine es wird doch vll etwas besser. Zumindest in der Nacht läuft die Nase nicht mehr so extrem u die Halsschmerzen werden langsam ohne Lutschtablette besser. Soll ich noch zum Arzt gehen? Hintergrund: bin seit Mo letzte woche ziemlich stark erkältet, langsam scheint es nachts besser zu werden aber habe reizhusten, röchelndes Geräusch in der Lunge u stimme bleibt ab u zu komplett weg.  Zudem habe ich einen angeborenen Herzfehler der nicht ganz operativ korrigiert wurde + bei meinem Mann wurde pfeifersches Drüsenfieber diagnostiziert vor paar Wochen. Zudem bin ich eigentlich recht sportlich u als wir über Silvester in der Schweiz waren, am Berg oben paar Schritte bergauf gehen mussten wäre ich beinahe umgekippt weil mich die Kraft in den Beinen verlassen hat u krasser Schwindel mich überkam. Darüber war ich extrem schockiert. Und nun ist die Frage wie ernst das zu nehmen ist, auch wenn ich ab u zu meine es wird doch vll etwas besser. Zumindest in der Nacht läuft die Nase nicht mehr so extrem u die Halsschmerzen werden langsam ohne Lutschtablette besser. Soll ich noch zum Arzt gehen? Lieber doch morgen von der Arbeit zu Hause bleiben u zu Hause auskurieren? 

Danke für jeden der sich Zeit nimmt meine Frage durchzulesen u zu Antworten :) 

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Warum habt ihr euch für oder gegen euer behindertes ungeborenes Kind entschieden?

Hallöchen allerseits

Ich hatte vor einer Weile mit einer aus dem Internet (18j) ein Gespräch. Es ging darum, dass sie ihr ungeborenes Baby abgetrieben hätte wenn es körperlich oder geistig behindert wäre. Da sie meint es hätte keine zukunft kann nicht reden oder glücklich sein.

Da trennen sich ja die Meinungen und mich nimmt es nun wunder was ihr alles so sagt und vorallem die, die sich für oder gegen ein Behindertes Kind entschieden haben - warum?

Ich bin selbst Mutter und habe relativ früh erfahren, das mein Kind einen schweren Herzfehler hat.

Das erstmal zu erfahren, ohne zu wissen, was der Herzfehler verursacht, wurde mir noch gesagt, ich sollte mir überlegen ob ich das Kind abtreiben möchte oder ob ich nach der Geburt sterbehilfe beantragen möchte oder mein Kind operieren lassen will und hoffen will, dass es überlebt.

Das war natürlich hart. Mir wäre es lieber gewesen, wenn ich mich über die erkrankung hätte informieren können, bevor ich mit abtreibung, sterbehilfe oder OP und Hoffen auf ein leben konfrontiert werde.

Dennoch kam für mich nicht infrage, mein Kind abzutreiben. Ich wusste wenn ich mich für das Kind entscheide und für das Leben, war es nur möglich, mit vielen OP's und lange Krankenhausaufenthalte.

Sie wurde 3 Tage nach der Geburt am offenen Herzen operiert und die Tage danach waren schlimm.

Nach 4 Monaten eine erneute OP und alles von vorne. Ja, es war schlimm, wir hatten schlimme Zeiten und Urlaub im Krankenhaus während andere mir den Kindern am Strand waren. Wir mussten uns nach der Kleinen richten und darauf achten, was machbar ist und was nicht. Ich hatte mir sorgen gemacht wie mein ganzes Leben noch nie. Ich wünsche nie einer Mutter, das sie erfährt, das die Ärzte nicht wissen ob sie die nächsten Stunden oder Tagen überlebt oder nicht.

Aber.... Aber jetzt ist sie mein Glücklichstes Mädchen und ihre grosse Schwester sagt ihr 100 mal am Tag wie lieb das sie sie hat. Sie darf nun Kind sein, fast wie alle anderen. Sie hat nicht mehr so viele Einschränkungen. Auch wenn eine weitere op geplant ist, ist es immer noch das schönste, ihr beim Aufwachsen zuzusehen.

Ich habe für uns richtig entschieden und darf von ihr jedes mal wenn ich weggehen muss ein ,,ich hab dich lieb mama" hören. Das ist es, was für mich zählt.

Warum habt ihr euch für oder gegen euer krankes Kind entschieden? Habt ihr eure Entscheidung im Nachhinein bereut nicht? 

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