Ist der Mensch wirklich so schlimm?

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10 Antworten

der Mensch ist ein Produkt der herrschenden gesellschaftlichen, ökonomischen Verhältnisse, also seiner "jetzigen" Umwelt.

Er ist nicht per se böse, gierig etc ... er macht sich selbst dazu.

Es gab aber auch schon immer Phantasten, Philosophen, Philanthropen ...

Momentan leben wir in einer Welt des globalen Kapitalismus, in welcher der Kampf ums Überleben ein essentieller ist.

Aber muss das für alle Ewigkeit so bleiben ?

Die Umwelt formt den Menschen, die Gesellschaftsform, in der er aufwächst.

Ist die Umwelt jetzt auch per se böse, geizig, gierig, egoistisch ?

Dann hätte es uns wohl nie gegeben.

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Muntex 29.09.2016, 20:55

Ich zeichne deine, als hilfreichste antwort auf, weil mir die Philosophie dahinter gefällt. aber trotzdem von gut und böse war eigentlich nie die rede.

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Du hast die Situation durchschaut. Es ist tatsächlich so dass wir uns rein natürlich verhalten.

Im Gegenzug zu den Tieren haben wir jedoch die Möglichkeit aus unserer Vergangenheit zu lernen und die Zukunft zu prognostizieren und unser Verhalten anzupassen.

Urteile wie "der Mensch ist schlecht" oder "Ohne den Menschen wäre alles besser" fällen nur voreingenommene Menschen, die unter eingeschränktem Blickwinkel leiden.

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Du hast es im Prinzip schon richtig erfasst (bis auf das mit der Arterhaltung, das ist nämlich den Lebewesen völlig schnuppe, auch wenn sich das ganze hartnäckig hält). Auch in der modernen Gesellschaft sind die Menschen von evolutionär bewährten Trieben und Instinkten geleitet. In ihrem Drang, sich alle verfügbaren Ressourcen einzuverleiben, unterscheiden sich andere Lebewesen nicht von uns Menschen, nur sind den meisten anderen Arten in ihrer Destruktivität natürliche Grenzen gesetzt, die Menschen mit ihrer Technologie hingegen überwinden konnten.

Blinde Gier kommt leider häufiger vor als Weitsicht, die wohl erst erlernt werden muss, aber letztendlich ist der Mensch auch die einzige Art, die in der Lage ist, die Zusammenhänge in der Natur zu verstehen und nachhaltige Lebensentwürfe zu gestalten - zumindest theoretisch. Zu behaupten, dass die Welt ohne Menschen besser dran wäre, ist nichts als eine Romantisierung der Natur. Leid und Massensterben sind nicht erst mit den Menschen auf die Erde gekommen, sondern Bestandteil der Natur. 

Eines meiner Lieblingsbeispiele ist folgendes: Die Große Sauerstoffkatastrophe vor 2,4 Milliarden Jahren wurde durch photosynthetische Organismen verursacht, die rücksichtslos Sauerstoff zu ihrem eigenen Nutzen produzierten und dadurch unter anaeroben Lebewesen ein Massensterben auslösten. Im Grunde lief damals das gleiche ab, wie wenn heute die Menschheit durch Rodung, Verbrennung von fossilen Energieträgern und Viehhaltung einen weltweiten Klimawandel verursacht, der untrennbar mit einem erneuten Massensterben verbunden ist. Der große Unterschied ist der, dass die Menschen im Gegensatz zu hirnlosen Mikroben in der Lage sind, die Folgen ihres Handelns abzuschätzen und abzumildern (zumindest theoretisch?). Ein kleines bisschen Optimismus kann also nicht schaden, aber übertreiben muss man es damit auch nicht.

Außerdem: Welcher Teil der Natur würde vom Aussterben der Menschheit profitieren? Wir nicht, und die Nutzpflanzen, Kulturfolger, Haustiere und menschlichen Parasiten und Endosymbionten auch nicht. Gefährdete Arten, die nur durch menschliche Maßnahmen erhalten werden, würden uns ebenfalls ins Grab folgen. Für viele andere Arten würde natürlich ein gewaltiger Risikofaktor wegfallen. Die Erde als Ganzes bleibt natürlich sowieso unbeeindruckt, egal ob sich auf ihr Menschen tummeln oder ihre Oberfläche von Asteroiden aufgeschmolzen wird.

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HamAsket 29.09.2016, 01:50

Ich glaube die Arten die wir erfolgreich wieder auswildern und die sich dann auch selbstständig dauerhaft erhalten können sind weniger als wir jeden Tag töten. Von dem ganzen Tierarten die wir als Jäger gejagt haben ganz abgesehen. Da haben sich nur wenige wie der nebelpader so weit weg versteckt das wir Ihnen nie wieder zu nahe kommen können. Von dem Zucht Tieren die wir absichtlich ausgerottet haben weil sie zu wenig Fell/Fleisch/Güter produziert haben mal ganz abgesehen.

wenn ich nur an die schützenswerten Wolfsrudel in Deutschland denke wo die Tiere bei so geringer Größe schon abgeknallt werden weil sie die armen Schafe fressen :) hahaha nur weil der deutsche Bauer verlernt hat sein Vieh zu schützen... in Afrika kommen die Löwen auch nicht und reißen die Rinder und der deutsche weis sich mit dem Fortschritt nicht mal gegen Wölfe zu wehren....peinlich!

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Hallo,

Der Mensch ist das gefährlichste Tier auf dem Planeten Erde da er körperlich eigentlich am Ende der Näherungskette steht sich aber durch Entwicklung und Technik als spitzenpredator etablieren konnte. Gerade da der Mensch körperlich sehr verwundbar ist sieht er alle Tiere als Feind an (hai, Hund, Wolf sogar Maus) und versucht sie zu töten. 

Ein intaktes ökologisches System ist mit der Technik des Menschen nicht mehr möglich. Der Mensch hat den Atmosphären Druck und die Temperatur bereits erfolgreich geändert weswegen vor ca. 2 Monaten viele Reptilien und Vögel verrückt gespielt haben auch viele terrianer hatten Probleme mit ihren Tieren die aggressive wurden und sich zu Tode gebissen haben...

Da der Mensch wie du siehst den Rubel schon ins Rollen gebracht hat spielt es wohl keine große Rolle mehr ob er jetzt gestoppt wird aber ich bin mir sicher viele Tiere hätten wesentlich länger gelebt wenn es den Menschen In der Form nie gegeben hätte

Wenn wir uns anschauen was ein Mensch in seinem Leben schafft dann muss man sich überlegen ob das was er verbraucht dem gerecht wird. Eine kosten- nutzen Rechnung für einen Arbeiter über sein Ganzes leben würde denke ich für ihn schlecht ausgehen. 

Wir wissen leider nicht mehr zu schätzen was die Natur uns gibt und denken obwohl wir ihr nichts zurückgeben können wir uns alles nehmen 🙉🙈🙊

Achso. Auch evolutionär gesehen sind wir am Ende. Der Mensch wurde zu schnell zu groß und wird genau darin zerbrechen das er durch unzureichende Forschung sich selber zerstört. Ein Misserfolg auf ganzer linie

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Muntex 29.09.2016, 20:50

Wie sähe denn Erflog aus, einer intelligenten spezies? Die Menschen verbessern sich doch schon stark. Schon alleine, dass jetzt immer mehr und mehr auf elektromotoren umgestiegen wird ist doch ein riesen schritt nach vorne. Auch allgemein finde ich was die zukunft der Menschen angeht pessimismus nicht angebracht. Erfolg egal in welcher From ist nie mit Pessimismus entstanden.

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HamAsket 29.09.2016, 21:34
@Muntex

Der Mensch hat seine Chance vertan, die Besiedelung neuer Planeten ist eine zweite Chance für die Menschen dismal nicht das ganze öko System durcheinander zu bringen. 

Und wenn ich sehe wie viele Tiere wir täglich quälen und töten und wie viel Trinkwasser wir vergeuden wo andere Menschen verdursten u.s.w. Finde ich ist es ein geringer Trost das wir jetzt Batterien bauen deren Rohstoffe "nachhaltig" abgebaut werden. 

Die Frage war ob der Mensch schlimm ist. Ja das ist er. Er ist zerstörerisch und grausam. 

Die Frage ob er es weit gebracht hat auch wenn er dabei über Leichen gegangen ist. Ja das ist er.  

Aber auch die Herrschaft des größten Tyrannen geht einmal zu Ende wie uns die Geschichte lehrt und wenn wir die Taten der ganzen Menschheit aus der Sicht eines einzelnen sehen sollten wir uns fragen ob wir bereuen was wir alle taten und ob wir die Geschichte gerne unseren Kindern erzählen würden. 

P.s. Die Zukunft der Menschen ist rosig bis zu dem Tag an dem die Welt kaputt geht, aber dann haben wir schon die nächste besetzt. Die Menschheit wird an den Entscheidungen zerbrechen die sie selber getroffen hat. Man kann die Zukunft nur pessimistisch sehen, der letzte Mensch wird nicht stolz auf seine rasse zurück blicken aber das ist alles noch ganz weit weg und dauert wohl noch ein paar tausend Jahre...

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Muntex 30.09.2016, 00:42
@HamAsket

Du trägst Scheuklappen. Das mache ich nicht an deiner Meinung fest sondern an deiner ausdrucksweise.

"Die frage ob der Mensch es weit gebracht hat"  

Die Frage stellt sich gar nicht

"auch wenn er dabei über leichen gegangen ist"

Es gibt keine andere möglichkeit diesen weg zu beschreiten ohne über leichen zu gehen

"Ja das ist er"

Ich hoffe das merkst du selber. Ist keine Antwort auf die Frage die du selber in den raumgeworfen hast. Ist ein wenig penetrant überzeugend geschrieben dein Text, deshalb kann ich ihn irgendwie nicht ernst nehmen :D

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HamAsket 30.09.2016, 05:21
@Muntex

Oben stand die Frage ist der Mensch wirklich so böse. Ich habe nach meiner Meinung darauf geantwortet. Um weit zu kommen muss man nicht alles andere ausblenden. Der Mensch hätte seine Handlungen schneller anpassen können sobald er merkt etwas ist schlecht Beispiel make up an Tieren testen.  Und warum ist "ja das ist er" keine Antwort auf die Frage ob er schlecht ist. Muss man immer überall ein aber hinterher hängen? In meiner persönlichen Meinung die ich hier schreibe ist da kein aber. 

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Kunfilum 30.09.2016, 20:13
@HamAsket

Man kann nicht von der Menschheit reden, denn das stimmt einfach nicht. Kein Mensch ist wie ein anderer - auch nicht im Verhalten oder der Denkweise. Nicht jeder Mensch ist für die "bösen" Taten verantwortlich die ein anderer Mensch begangen hat. Es sind immer ganz bestimmte Menschen die etwas tun.

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HamAsket 01.10.2016, 07:12
@Kunfilum

Ja, wenn man den kleinen Prozentsatz Uhreinwohner abzieht die noch im Einklang leben, nur so viel jagen das die Bestände bleiben, keine Autos fahren die Rohstoffe kosten. Alle die in einer "modernen" Gesellschaft leben zerstören die Umwelt. Und die die eine schulische Bildung genossen haben wissen auch wie dankbar sie für den Hamburger/das Auto/das Haus sein sollten. Nehmen es aber jeden Tag als selbstverständlich hin. Diese Ignoranz macht den Menschen für mich grausam. Er Weis wie vieles hergestellt wird und kauft es trotzdem weil es ihm egal ist. 

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Mir gefällt deine Frage und hier meine Antwort! :)

Tatsächlich wird der Mensch, komischerweise von sich selbst, zunehmend kritisiert, wobei er rein theoretisch, wie du schon gesagt hattest, nicht anderes macht, als sich ganz natürlich zu verhalten, eigentlich sogar sehr vorbildlich, da er Tiere schützt, die Umwelt bestmöglichst schützt, Versucht Lebewesen aller Art durch Forschungen zu unterstützen und zu helfen, usw.

Leider sind viele Menschen sehr pessimistisch gegenüber dieser Sache und zu fixiert auf das Negative, als auf das Positive zu achten.

Klar bringt der Mensch auch durch bestimmte Erfindungen das ein oder andere durcheinander, oder macht es falsch, aber er arbeitet doch daran, um dies zu verbessern und zu optimieren, deswegen verstehe ich ebenfalls die aufruhe nicht, zumindest nicht die zum Thema, "Der Mensch macht alles falsch!"

Ich denke, dadurch, dass der Mensch viel an sich abreitet und dazu lernt, wird auch der Krieg, hoffentlich und bald, Geschichte sein, eine Sache bei der wir nur hoffen können!

Aber ja, ich bin ganz deiner Meinung!

LG! :)

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Ja es wäre besser , kein Krieg , keine Tierquälerei , keine Umweltverschmutzung ... Ich glaube ich könnte dies nun 100 Zeilen weiter führen , es gibt immer pro und cons man kann nicht sagen ,dass jeder einzelne Mensch schlecht ist , wir hätten uns anders und besser entwicklen müssen. Nun ist es schon fast zu spät !

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Muntex 28.09.2016, 21:02

So um auf das beispiel zurück zukommen. Wildkatzen führen auch kriege wenn es zu viele werden, affen auch ,delfine auch und da reichen meist schon 20 stück aus, dass die sich gegenseitig umbringen. Wenn raubtiere alle landtiere umbringen dann ist überhaupt keine Umwelt mehr nötig, da es keine Lebewesen mehr gibt ,die diese benötigen.

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OlliBjoern 28.09.2016, 23:22
@Muntex

Da ist aber eine Menge Simplifizierung dabei. Raubtiere gab es schon lange vor der Existenz von Homo sapiens, und diese Raubtiere haben nie "alle Landtiere" umgebracht.

Es pendeln sich Gleichgewichte zwischen Raubtieren und Beutetieren ein. Auch in den Gebieten, in denen es noch Wölfe gibt, werden die Beutetiere von diesen nicht ausgerottet. Die Wolfdichte pro km^2 ist dort gering.

Mag sogar sein, dass Delfine sich schon mal abmurksen (habe aber noch nie davon gehört). Dennoch ist der Vergleich mit Homo sapiens diesbezüglich deutlich zu Ungunsten von uns (schau mal die Verluste im 2.Weltkrieg an, da kann keine Affenhorde und keine Delfinfamilie annähernd mithalten).

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Muntex 29.09.2016, 18:00
@OlliBjoern

Wie will denn bitte ne Affenhorde so viele ihrer eigenen art umbringen wenn es nichtmal so viele affen gibt wie Leute im 2. Weltkrietg gestorben sind? Da hingt der vergleich stark. Man müsste das in Prozenten angeben und selbst da sind Menschen noch vergleichsweise wenig gestorben. Außerdem verbreitet sich ein Spitzenpredator ungehindert schnell. Das heißt das es wenn eine Raubkatze an die endgültige Spitze der Nahrungskette kommt, sich so lange und schnell ausbreiten würde, dass es immer mehr raubkatzen und weniger beutetiere gäbe. In gebieten wo der Mensch nicht eingegriffen hat konnte man das sogar beobachten. Es war nur eine Frage der Zeit bis es eine Spezies an die Spitze schafft, dort bleibt und die Erde Dominiert. In dem Fall Erde waren wir das.

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Was ist denn "schlimm"?

"Gut" und "Böse" sind rein subjektiv.

Wenn das süße Eichhörnchen mit seinen Jungen in seinem Kugelnest sitzt, und dann der böse Marder kommt und die Jungen auffrißt - dann sagen wir "das arme Eichhörnchen, der böse Marder!"

Und ignorieren, daß das Eichhörnchen selbst am Tag zuvor zum Vogelnest weiter oben gekrochen ist und die jungen Vögelchen gefressen hat.


Der Mensch hat die Wahl, seinen dunklen oder hellen Prinzipien zu folgen.

Dunkle Prinzipien sind bspw. Rache, Gier, Neid, Unklarheit und so.

Helle Prinzipien sind dagegen Liebe, Disziplin, Dienen, Gemeinschaft, Integrität, Klarheit usw.


Wenn ein Mensch bspw. seiner Gier folgt, dann ist das nicht "böse" oder so - es hat nur entsprechende Konsequenzen. Die wir überall auf der Welt beobachten können.

Das ist das Problem. Die meisten Menschen folgen i.d.R. unbewusst ihren dunklen Prinzipien, und zwar permanent. Denk mal nach: Welchen dunklen Prinzipien wie vielleicht Faulheit, Trägheit, Neid, Haß und so bist Du heute schon gefolgt?

Wenn Du meinst "eigentlich bin ich keinen dunklen Prinzipien gefolgt", naja, dann bindest Du Dir selbst einen Bären auf. Denk nochmal nach. Was hast Du wem (auch Dir selbst!) schon angetan? Hast Du bspw. Dich selbst oder jemand anderen "schuldig" gesprochen? Peng. Dunkles Prinzip.

Was sind so die Gewohnheiten? Klatsch und Tratsch sind übrigens auch dunkle Prinzipien. Wie unglaublich oft geschieht das? Und gleichwohl ist das weder gut noch böse, es hat lediglich seine Konsequenzen.


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Muntex 29.09.2016, 17:46

Alles klar du bist sehr leicht, um es anders zusagen komplett vom thema abgewichen. Aber trotzdem schöner beitrag.Von gut oder böse war auch nie die rede, sondern einfach ob es der umwelt und den tieren bessere gehen würde, wenn wir nicht wären.

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die menschen haben noch nicht das reich des bösen aus sich herausgesetzt.

kann noch dauern, aber das wird kommen

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Nein, wäre es nicht. :p

Da mittlerweile die ganze Umwelt/Welt sich nach dem Menschen richtet würde ein plötzliches Verschwinden alles aus den Rudern werfen. (z.B. wer würde sich um die Atomkraftwerke kümmern? ... ) Die Natur bräuchte wieder einige Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte um sich der Situation an zu passen. Wie es dann aussähe, weiß niemand..

Wenn dich das Thema interessiert, kannst du auf YouTube einfach mal nach ein paar Dokus suchen. Ich glaube, Galileo hat auch mal darüber berichtet ^-^

~ Or Guess Whaaat?

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Muntex 28.09.2016, 21:10

Na gut ich bin jetzt von dem fall ausgegangen, dass es uns einfach nie gegeben hätte :D

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GuessOrWhat 28.09.2016, 21:24
@Muntex

Achso haha xD

in dem Fall, glaube ich, dass einfach eine  andere Tierart unsren Platz eingenommen hätte, das es ja immer eine Tierart gibt, die von der Intelligenz und Weiterentwicklung weiter ist als andere :3

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Wir sind zu viele. Es hat schon lange keinen Platz mehr für alle. Dank Medizin bleiben die Seuchen und Krankheiten aus...man erreicht ein Biblisches alter....ich frage mich oft, ist der Mensch wirklich so intelligent, wie er meint? 

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Muntex 28.09.2016, 21:11

Für wie intelligent hält der Mensch sich denn?

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