Ist der Mensch doch nur ein Tier?

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19 Antworten

Ja, der Mensch ist eine der Menschenaffenarten, da gibt es gar keine Diskussion.

Das Schimpansen nur ne halbe Stunde Werkzeuge bauen um damit ein par leckere Ameisen Abends mehr essen zu können und der Mensch 10 jahre an der Uni studieren geht in der Hoffnung dann an jedem monatsende eine Banane mehr zu verdienen ist auch schon der größte Unterschied. Wir planen länger und komplexer, geben Wissen über Schrift weiter und haben weniger Haare.

Aber warum "nur" ein Tier? Das klingt so abwertend für die Tiere?

Und über "höher" entwickelt braucht man sich nicht streiten, das ist einfach falsch. Wir sind an andere Dinge angepaßt und in anderen dingen besser. Versuch Du mal, dich von rohem Gemüse und Blättern zu ernähren, Du würdest verhungern...

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Kommentar von Pr4nkster
05.09.2016, 13:07

ist ne line von nem Lied das "nur" wers kennt der kennts wer nett der nett ich möchte damit aber keine tiere abwerten die sind die bessden knuddel

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Wir sind Tiere - Primaten und Trockennasenaffen. Auch wenn manche sich für zu fein halten. Ist nun mal ein Fakt. 

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Immer wieder dieser unselige Reduktionismus. Wenn wir nur weit genug zurückgehen, entstammen wir dem Urschlamm! Über die Entwicklung der Pflanzen geht die Entwicklung über Tiere und letztlich die Wirbeltiere und noch spezieller sind unsere Vorfahren vor einigen Millionen Jahren Entwicklungen aus dem Wirbeltierstamm der Affen. Etliche unserer Vorentwicklungen sind ausgestorben und es ist ein Wunder, dass sich die menschliche Spezies überhaupt behauptet hat. In all das irgenwelche Wertungen hineinzubringen ist fehl am Platze. Tiere sind wundervolle Wesen und wir sind in hohem Maße mit ihnen verwandt. Der Mensch hat Entwicklungen durchgemacht, die ihn aus dem Tierreich entfernt haben. Das spiegelt sich bereits in den alten Mythen als sich der Mensch wohl noch viel mehr in der gesamten Natur eingebunden empfunden hat.

Zur Spezialität des Menschen gehört aber wohl auch, dass er in seinen ideellen Widerspiegelungen zu Extremen neigt: Einerseits kann er der Selbstüberhöhung nicht widerstehen, definiert sich als Krone der Schöpfung oder meint (hier auf GuteFrage viel zu finden), er hätte eine absolute, quasi göttliche Freiheit. Andererseits gibt es ein fast krankhaftes Sich-klein-Machen: Wir sind NUR Tiere (Was eine Beleidigung der Tiere einschließt). Soetwas würde einem Tier nie einfallen! Zu solchem Gedöns ist nur der Mensch fähig, weil er nicht unmittelbar in der Wirklichkeit lebt sondern diese kulturell überformt im Kopf widerspiegelt. Seine Einbildungskraft kann seine wunderbarste Seite sein und was ist nicht alles von Symphonien bis Romanen etc. daraus entstanden. Doch wenn eine kranke Seele Macht über die Einbildungskraft gewinnt, kann sie sowohl selbstzerstörerisch wirken und auch den Menschen schlimmer erscheinen lassen als eine wilde Bestie.

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Der Mensch ist ein Wesen, wie alle anderen Wesen hier auf der Erde auch. Der Mensch ist ein Wesen, wie ein Affe, ein Fisch, eine Made,usw. Demnach würde ich den Menschen mit den Tieren gleichstellen. Eine weitere Antwort könnte ebenso sein, dass der Mensch nur eine weiterentwickelte, intelligentere Spezies ist. Das ist aber falsch. Alles was wir machen, ist unser Trieb, so wie Hunde auch ihren Trieb haben. Nur jede Spezies ist in meinen Augen etwas individuelles. So sage ich, dass der Mensch ebenso ,,primitiv,, ist. Nur angemerkt: Unser Trieb scheint in unseren Augen höher entwickelt, als in unseren Augen der Trieb der Hunde ;) (Falls jetzt wieder 0815 Wissenschaftlicher kommentieren).

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Auch wenn ich natürlich weiß, dass der Mensch rein biologisch eine Affenart ist, und ich sogar Biologie studiert habe:

Was ich mal studiert habe und weiß, ist eben nur ein Teil meines Lebens oder meiner Persönlichkeit.
Der großere Teil meines Lebens ist durch Kontakte mit meinen Mitmenschen geprägt, und durch die Umwelt, die wir Menschen uns erschafffen haben.
Klar, nicht immer ganz positiv zu sehen.

Ich sehe mich als Menschen, hauptsächlich, was nicht heißt, dass ich das Tier im mir ablehne. Ich würde es auch nicht mit dem Wort "nur" belegen.
Menschen haben Tiere immer bewundert und respektiert, ok, nicht immer alle.
Jedenfalls hängt im Bundestag der Bundesadler, nicht der Bundesmensch.

Man sollte das Denken und Komische-Sachen-Machen nicht verachten, ich bin jedenfalls sehr froh darüber, dass ich es kann.
Vielleicht machten die Menschen auch weniger dumme Sachen, wenn sie mehr komische Sachen machten.

Ich mag die Menschen jedenfalls, und fühle mich in erster Linie als Mensch.
Man sollte bei all dem, was die Menschen an Üblem anrichten, nicht das positive vergessen. Wissenschaften, Humor, Kunst, besonders Musik, Freundschaft, Liebe uva.

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Ja natürlich sind wir Tiere. Lernt man doch in der Schule. Was sollten wir sonst sein? Pilze? Pflanzen? :)

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Der Mensch ist immer ein Tier gewesen und er wird des immer sein, wir sind in keiner anderen Kategorie.

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Selbst wenn ich mich dieser Kategorie zuordnen würde, würde das nichts an dem ändern, was ich bin.

Mit anderen Worten: Mir ist es egal, ob ich ein Tier, ein Alien oder ein materialisierter Geist bin.

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Ja wir sind Tieren.. 

Es gibt Tiere... Tiere können sein: Hasen, Pferd, Krokodil, Rabe, Mensch, Katze, Spinne,.... 

Also ich finde "Mensch" ist einfach nur der Name unserer Art.. ich halte mich jetzt nicht für was besseres. 

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Ja wir sind Tiere. Wir folgen unseren Instinkten genau so wie jedes andere und sorgen auch hauptsächlich für das Überleben der eigenen Art. Wir gehören zu den Trockennasenaffen.

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Ja wir Menschen sind auch Tiere. Mehr brauch man dazu nicht sagen :)

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Ja, so ist es.

Der Mensch ist in der Tat ein Tier mit nur wenigen Unterschieden.

Eine Fehlentwicklung der Natur.

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Ja. Wir sind Tiere - die schlimmsten auf diesem Planeten. So hochentwickelt und intelligent, dass wir gelernt haben unsere Lebensgrundlage zu zerstören und zu verseuchen - sogar begriffen haben, dass wir dabei sind dies zu tun und nichts dagegen zu unternehmen.

So was dämliches gibt es in der Tierwelt sonst nicht.

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Kommentar von unlocker
05.09.2016, 13:18

Besser hätte ichs auch nicht beschreiben können

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Kommentar von voayager
06.09.2016, 16:17

Unsinn, es gibt zahlreiche Stämme und Thnien, die recht freidfertig sind.

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Seitens der Biologie auf jeden Fall. Im psychologischen Sinne z.T. auch, im philosophischen eher nicht.

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Biologisch gesehen sind wir Tiere. Aber natürlich sind wir als Menschen auch mehr als das. Wir haben schließlich Sprache und Kultur.

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Kommentar von Kunfilum
05.09.2016, 14:23

Das gibt es gewissermaßen auch bei Tieren ;) 

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Ja wir sind Tiere, und gehören den Trockennasen Affen an. Was daran negativ sein soll ist mir allerdings schleierhaft. 

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Der Begriff Tier ist doch wohl eher barbarisch nennen wir uns doch einfach Lebewesen und die Tiere sind auch nur Lebewesen also sind wir alle sowohl "Tiere" als auch "Menschen" nur Lebewesen und berechtigt zum Leben und teilen alle die selben Rechte und Ansprüche

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Kommentar von ApfelTea
05.09.2016, 13:10

was ist an "Tier" barbarisch? Wir sind eben welche.. da ist doch nichts barbarisch dran

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Kommentar von Pr4nkster
05.09.2016, 13:12

das einzige das barbarisch ist sind...Barbaren

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Biologisch gesehen ja. Bei manchen ist es umgekehrt.

Schließlich ist so ein Tier auch nur ein Mensch.

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So ist es. Hochentwickelte Säugetiere mit Sprachvermögen und teilweise auch Intelligenz

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Kommentar von Pr4nkster
05.09.2016, 13:00

Der Prozentanteil an Intelligenz hält sich aber eher im kleinen Bereich.

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Kommentar von matmatmat
05.09.2016, 13:05

Man merkt in einem gewissen Alter, daß man fast nur von Idioten umgeben ist. Wenn man es nicht merkt, hat das einen Grund ;-)

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Kommentar von Pr4nkster
05.09.2016, 13:05

oh sry na dann ham wir jetzt dazu auch n gutes Beispiel xD

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