Ist der Mensch das einzige Lebewesen, das sich seines Lebens bewusst ist?

7 Antworten

Jedes Tier erlebt sein Leben bewußt und kennt den Tod genau.Ein Tier geht mit dem Tod nur anders um.Tiere leben nicht wie Menschen.Tiere bauen keine solche Häuser, Autos oder HI-FI Geräte.Tiere leben in natürlicher Form wie eh und je.Sie haben auch ihre Ordnung und vieles ist überliefert durch ihren Instinkt oder Lebensrhythmus.Ich habe mir ein Buch gekauft,wo eine hellsichtige Frau mit Tieren sprach die den Tod beschrieben haben,und wie Tiere denken und fühlen.Auch sie spüren Leid und können sich nicht ausdrücken.Tiere sind abhängig vom Menschen.Der Mensch nimmt den Tieren ihren Wert ,wie sie oft anderen Menschen auch den Wert wegnehmen.Der Mensch überhöht sich selber.

und wer sich selbst erhöht,wird erniedrigt werden!

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Was das komplexe Denken angeht ja. Aber alle Tiere die ein Großhirn haben (Mensch genauso wie ander Säugetiere) sind zumindest in der Lage zu lernen. Reptilien leben zb nur im Augenblick und sind sich dessen nicht bewusst. Manche Tiere die es können tun es vielleicht nur in vereinfachter Form und weniger komplex-

Elefanten z.B. trauern um verstorbene elefanten "http://www.welt.de/print-welt/article234779/AuchElefantentrauern.html"

also denke ich mal das sie sich zumindest des Todes bewusst sind

was im umkehrschluss heißt das sie wissen müssten das sie vor dem tod gelebt haben

Rational betrachtet hat die Existenz der Menschheit keinen Sinn, oder?

Der Sinn könnte jedoch sein, der Welt etwas gutes zu tun. Aber warum soll man der Welt etwas gutes tun und hinterlassen? Für andere Menschen? Wenn es gleichgültig ist, ob Menschen existieren oder nicht existieren, wäre es ja wieder sinnlos etwas gutes zu tun, denn die Menschen, denen man etwas gutes tut, können genauso gut nicht existieren. Was wäre also, wenn man der einzige Mensch/das einzige Lebewesen auf der Welt ist? Was wäre der Sinn? Hat das Leben dann einen Sinn? Ohne soziale Beziehungen zu anderen Lebewesen für der Mensch vereinsamen, unglücklich und depressiv werden. Möglicherweise an dessen Folgen sterben. Das Leben hat also gefühlt keinen Sinn ohne andere Lebewesen. Genauso in unserer Realität. Ein Mensch wird depressiv, wenn er keine Zuwendungen,Liebe, Anerkennung durch (enge) Mitmenschen bekommt. In einer Depression fragt der betroffene Mensch nach dem (für ihn nicht vorhandenen) Sinn des Lebens. Soziale Beziehungen geben dem Menschen also einen Lebenssinn. Das Gefühl von Glück. Ist der Sinn des Lebens also (grundlegend) der Austausch von Zuwendung, Liebe, Anerkennung? Was denkt ihr dazu?

Mfg

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LG

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Ist ein Krieg mit Deutschland wahrscheinlich?

Guten Tag. Folgende Frage könnte ihnen als verwöhnt, vielleicht nahezu idealistisch erscheinen, aber Ich muss sie einfach stellen.

Ich bin 15 Jahre alt, und es war immer mein (teilweise heimlicher und stummer) Traum, als erwachsener Astronaut zu werden. Ich liebe den Weltall, den Nachthimmel und diese traumhafte Schönheit von ihm und habe mir vorgestellt, wie es wäre, tatsächlich mal in den Weltraum zu kommen.

Diese Vorstellung habe Ich seit ich ein kleines Kind bin, aber Ich habe nie wirklich vorgehabt, es zu manifestieren. Es ist ja einer der am schwersten zu "erwerbenden" Berufe. Deswegen sind diese Zukunftsgedanken immer nur nebensächlich gewesen und waren, wie ich es eben angedeutet habe, immer stumm in mir drin verwahrt.

Erst kürzlich habe Ich mir wirklich Gedanken über meine Zukunft gemacht und bin zum Schluss gekommen, dass es ja mein Lebenslanger Traum sei. Also warum nicht Astronaut werden? Es ist auf JEDEN FALL einen Versuch wert.

Nun mein Plan:

Ich habe absolut keine Ahnung, ob das überhaupt der Richtige Werdegang zum Astronauten ist, aber das hier ist mein Plan im groben zusammengefasst:

Ich werde als Soldat in die BW gehen und gleichzeitig eine Pilotenschule besuchen wenn es soweit ist. Ich hoffe dann, irgendwann zum Offizier der Luftwaffe aufzusteigen. Sobald dies erreicht ist, werde ich mich bei der ESA bewerben, um an einer bemannten Weltraummission als Pilot teilzunehmen. (Ich gehe btw auf ein Gymnasium)

Das ist vielleicht viel zu vorschnell zusammengefasst, aber Ich bin mir bewusst, wie schwer und ist. Einen realistischeren kann Ich mir zurzeit nicht denken.

Nun meine Sorge:

Ich bin ein recht friedvoller Mensch, der viel über das Leben nachdenkt. Ich habe viele innerliche Bekömmnisse. Ich will jetzt nicht sagen, dass es schmerzen sind. Es sind wahrscheinlich nur Nebeneffekte der Pubertät. Aber Ich versuche, die ganze Zeit inneren frieden zu finden und das Streben nach Frieden irgendwie zu einer art Ideologie zu machen.

Der Widerspruch in meinem Lebensplan ist jetzt natürlich, dass ein Soldat wahrscheinlich in den Krieg kommen wird, was genau das gegenteil von Frieden ist, dem Wert des Lebens, den Ich so sehr wertschätze.

Ihr müsst wissen, dass die Erfüllung meines Lebenswunsches, also der Besuch des Weltraums, egal wie kriegerisch der Werdegang war, mir wirklich inneren Frieden schenken würde.

Nun meine Fragen:

Ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein Krieg in Deutschland, aufgrund jetziger politischer Situationen, in nächster Zeit ausbrechen könnte?

Und ist das Streben nach Frieden (Befriedigung des Lebenswunsches), einen Werdegang, der so viel mit Krieg zu tun hat, überhaupt ein Menschenleben Wert?

Ich wünsche mir ausführliche Antworten; Keine schnell hingerotzten Schnipsel, die mir überhaupt nicht weiterhelfen. Bitte helft mir mit der Entscheidung.

Danke :)

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