Ist der Krebsinformationsdienst, Deutsche Krebsforschungszentrum nur eine Werbeagentur der Pharma, da sie Aussagen zu Krebsdiäten nicht mit Quellen nachweisen?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

In einem IhrerKommentare sagten Sie das:

"Diese Ausführungen kenne ich natürlich. Allerdings beweist das nicht das
die Gersontherapie gegenüber der Chemotherapie usw. Gefährlicher ist,
weniger heilende Wirkung hat. Bzw. Bleibt sogar wie ja in Studien
nachgewiesen, die Möglichkeit das einen höher Überlebensrate bei
bestimmten Krebserkrankung trotzdem möglich ist."

Diese Aussage zeigt, dass Sie 1. keine Ahnung von Wissenschaft haben und 2. Ihre moralischer Kompass völlig daneben ist. Wie zum Teufel wollen Sie die von Ihnen aufgestellten Behauptungen belegen? Etwa wiefolgt?

Man nehme 2 Gruppen von Menschen, die noch nie Masern hatte, und impfe nur eine Gruppe und der anderen wird ein Placebo verabreicht. Natürlich sagst du niemanden, wer was bekommen hat. Dann infizierst du alle Personen mit Masern und beobachtest zum einen den Krankheitsverlauf und die Mortalität an SSPE nach X Jahren.

Der Versuchsaufbau bei Krebs ist ähnlich: Die einen Krebskranken erhalten ein Placebo, die anderen erhalten das Medikament und man schaue sich die Mortalität nach X Jahren an. Dabei ist es unerheblich, ob das Medikament nun die Gerson-Therapie oder die Chemotherapie.

Wenn Ihnen der Versuchsaufbau ok vorkommt, dann gute Nacht...

Tatsache ist, dass die WIRKUNGSWEISE der Chemotherapie bei bestimmten Krebsarten ganz klar und die WIRKUNG belegt ist.

Bei diesen Krebsdiäten ist keine Wirkung bekannt, und das wichtigere ist, dass sich über die Wirkungsweise ausgeschwiegen wird oder die Aussagen darüber nicht falsifizierbar sind. Zudem ist nicht jede mögliche Falsifizierbarkeit moralisch, wie in den oben genannten Beispielen dargelegt.

"Trotz mehrfacher Aufforderung ist das Krebsforschungszentrum nicht der
Aufforderung nachgekommen ihre Aussagen zu Krebsdiäten und
Gersontherapie mit Quellen zu belegen"

Die beschäftigen sich halt nicht mit jedem Unsinn.

"Mich interessiert bei welchen Krebsarten und Stadien die Krebsdiäten
günstiger ist. Dass das DKFZ hier gar nichts an Quellen besitzt, finde
ich sehr bedenklich."

Nein es ist nicht bedenklich, sondern nachvollziehbar. Wenn Krebsdiäten nicht wirken, ist es egal, welcher Krebs in welchem Stadium existiert: Sie sind nie günstiger als ein beliebiges Placebo.

"Welcher Medizinern, Krebsforscher weltweit kann den wirklich sagen, dass
eine Krebsdiät mit Weizengrassaft oder eine Gersontherapie, nachteilig
auf die Lebenslänge bei allen Krebsarten und Krebsstadien ist?"

Dass die Gersontherapie nachteilig ist, wird niemand sagen, wenn sie keine Wirkung hat. Zudem zeigen Sie hier wieder vorzüglich Ihre Inkompetenz im Bezug auf wissenschaftliche Vorgehensweisen. Warum sollte irgendjemand auf die Idee kommen die Gersontherapie in allen Kombinationen von Krebsarten und Krebsstadien "auszuprobieren", ohne auch nur einen Hauch von Ursache-Wirkungszusammenhängen vermuten zu können? Weil Sie das sagen?


"Krebsforschungszentrum nur eine Werbeagentur der Pharma?"

Hier offenbaren Sie Ihre ebenfalls fehlende Sachkenntnis über die in unserem Gesundheitssystem beteiligten Menschen und Institutionen.

1. Auch in der Pharmaindustrie arbeiten Menschen, die Krebs bekommen

2. Ärzte bekommen auch Krebs

3. In den Krankenkassen arbeiten auch Menschen, die Krebs haben

Die Personen, die in diesen Institutionen arbeiten, sind diejenigen, die es am Besten wissen müssen.

Falls die Pharmaindustrie wissentlich Falschinformationen verbreitet oder wichtige Informationen unterschlägt, wird sowas durchsickern, spätestens dann, wenn ein an Krebs erkrankter an der Verschwörung beteiligter Mensch Chemotherapie predigt, sich selber aber einer Gersontherapie unterzieht.

Ärzte werden nach Einzelleistungen bezahlt. Wenn man den Ärzten etwas Böses unterstellen könnte (was ich nicht tue), dann hätten diese womöglich ein Interesse an Patienten, die lange krank sind, aber nicht sterben. Das wäre einem solchen unterstellten Geschäftsmodell nicht zuträglich.

Die Krankenkassen haben entweder ein Interesse an gesunden Mitgliedern oder daran, wenn sie krank sind schnell sterben, was ich definitiv NICHT unterstelle. Das blöde ist nur, dass die Menschen, die in einer Krankenkasse arbeiten, auch Mitglied einer Krankenkassen sind. Zudem hätten die Ärzte und die Pharmaindustrie etwas dagegen, weil das ihr Geschäftsmodell kompromittiert.

Mit der Unterstellung, dass die Pharmaindustrie sich gegen uns verschwört, müssen sich automatisch Ärzte, Krankenkassenmitarbeiter und die Mitarbeiter der Pharmaindustrie selber sich gegen die Pharmaindustrie verschwören, was nun überhaupt keinen Sinn macht.

>>Krebsdiäten werden in einem ganz anderen Rahmen der Therapie angewendet, wie Kuranstalten. Die haben keine klinischen Gerät um hier Klinische Daten zu erheben. Das bedeutet aber nicht das beispielsweise eine Kuranstalt welche Fasten anbietet, damit keine positive Wirkung hat. So kommt es durch diese Struktur mehr zu Erfahrungsberichten.<<

Als Laie dazu nur soviel: Meines Wissens gibt es noch keine exakten Übereinkünfte, welche Diät eine Krebsform begünstigt oder eher verhindert und welche Diät im Falle verschiedener Krebsarten wirklich nötig ist.

Ich habe im Bekanntenkreis aktuell jemanden mit Bauchspeicheldrüsenkrebs. In einem bekannten Forum las ich, dass die Betroffenen probieren, was sie vertragen und die Ergebnisse sehr unterschiedlich sind, der eine kann fast gar nichts essen, der andere isst nach einem halben Jahr alles, was er vorher auch gegessen hat; Vorgaben für Ernährung bei Betroffenen warnen aber vor vielen Lebensmitteln, die man gar nicht essen sollte, weil man sie nicht vertragen würde. Mein Bekannter stellte bspw. fest, dass er chinesisches Essen vom Restaurant recht gut vertrug - der Arzt meinte, das sei so ziemlich das letzte, was er in dem Zustand empfehlen würde. Ebenso sollte Milch gemieden werden; mein Bekannter vertrug anfangs vor allem heiße Milch, die nach Angaben der Ärzte eher unverträglich hätte sein sollen. 

Eine Darmkrebspatientin auf der Station vertrug absolut kein Wasser, musste davon spucken, aber Kaffee mit Milch konnte sie trinken.

Von daher denke ich auch, dass Erfahrungsberichte für die Patienten selbst einen großen Wert haben können.

Studien sind das natürlich nicht und es sollten auch keine Anhaltspunkte für ärztliche/ diätetische Empfehlungen sein.

Meines Wissens herrscht immer noch große Unsicherheit, was denn nun genau welchen Krebs auslöst oder begünstigt und wie man sein Leben bei verschiedenen Krebsarten umstellen sollte. 

Empfehlungen von Gesellschaften wie der DKFZ können leider heutzutage immer durch einseitige Interessen motiviert sein. Sobald man etwas empfohlen bekommt, das man speziell kaufen muss (nicht im Supermarkt in der Gemüseabteilung), wäre ich skeptisch. 

Krebsdiäten zählen zur Alternativbehandlung und sind äußerst kritisch zu betrachten. Für mich ist dies Scharlatanerie. Hier etwas zur Gersontherapie:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerson-Therapie

Mehr ist dazu m.M.n. nicht zu sagen.

Diese Ausführungen kenne ich natürlich. Allerdings beweist das nicht das die Gersontherapie gegenüber der Chemotherapie usw. Gefährlicher ist, weniger heilende Wirkung hat. Bzw. Bleibt sogar wie ja in Studien nachgewiesen, die Möglichkeit das einen höher Überlebensrate bei bestimmten Krebserkrankung trotzdem möglich ist. 

Zwei Gruppen von Patienten, die Chirurgie unterzogen - 18 Patienten mit Darmkrebs mit Metastasen in die Leber und 38 mit Brustkrebs - wurden behandelt . Jede der beiden Gruppen wurde in eine Diätgruppe und eine Nicht-Gruppe aufgeteilt. Alle Patienten setzten mit, was vorgeschriebenes herkömmliches Regime nach ihrer Chirurgie erforderlich war. Ergebnisse in den übereinstimmenden Paaren mit Darmkrebs zeigten eine erhöhte Überlebenszeit in drei der neun Patienten in der Diät-Gruppe (28,6 Monate), verglichen mit vier der neun Patienten (16,2 Monate) in der nondiet Gruppe. In der Brustkrebs- Paare, Nebenwirkungen der Chemotherapie und Schmerzen und Pleuraerguss waren niedriger in der Ernährung Gruppe. Keine statistisch signifikante Information wurde bei dieser kleinen Zahl von Patienten erzeugt; Jedoch, die Autoren stellten fest, dass die Diät-Regime zu haben scheinen positive Auswirkungen, die weitere Studie erforderlich. 

Lechner P, Kroneberger L Jr: Experiences with the use of diet therapy in surgical oncology. Aktuel Ernahrungsmed 2 (15): 72-8, 1990.

Die Gerson-Forschungsorganisation veröffentlichte eine retrospektive Überlebensanalyse ihrer Melanom-Patienten, die mit dem Gerson-Ansatz behandelt wurden, der mit den veröffentlichten Überlebensdaten gemäß der Stufe verglichen wurde. Die Analyse zeigte einen Überlebensvorteil für Melanompatienten mit Stadium IIIA-Erkrankung und Stadium IV-Erkrankung ohne viszerale Metastasen, die mit dem Gerson-Ansatz behandelt wurden. [ 7 ] Es wurde jedoch kein Bericht über eine prospektive klinische Studie gefunden, die die Ergebnisse bestätigt Retrospektive Analyse.Die Studie betrachtete Datensätze von 153 Patienten mit Stadium I-IV Melanom behandelt mit der Gerson-Diät. Von den 14 Stadium I-II Patienten waren alle krankheitsfrei nach 17 Jahren Nachbehandlung; Jedoch war diese Zahl zu klein für einen statistischen Vergleich mit anderen Kohorten. Für Stadium III-Patienten lag die 5-Jahres-Überlebensrate bei 71% im Vergleich zu den in der Literatur angegebenen Raten von 27% bis 42%. Die Stadium IV Patienten hatten den größten Überlebensvorteil.Die 5-Jahres-Überlebensrate für diese 18 Patienten war 39%, verglichen mit 6% in der veröffentlichten Literatur. Die Analyseenthielt nicht 53 Patienten, die für die Nachuntersuchung verloren gingen, was den Überlebensvergleich beeinflusst haben könnte. [ 7 ]https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9359807?dopt=Abstract

0
@SvenRohark

Ich hoffe, Sven Rohark ist nur ein Nick! Verschone mich mit dem "Ernährungsheilerkram".

6
@Deichgoettin

Bei Gerson verweist das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ auf die amerikanische Webseite des National Cancer Institute (NCI).

https://www.cancer.gov/about-cancer/treatment/cam/hp/gerson-pdq

Bei dieser Webseite findet man auch nur eine Einschätzung, wobei die wissenschaftliche Neutralität sehr fragwürdig ist, weil hier der Verdacht im Raum steht, dass starke Geldinteressen und Monopolisierung diese Einschätzung beeinflussen.

Eine Aussage, dass es keine Krebsdiäten gibt oder die Gersontherapie als prinzipiell gefährlich zu bezeichnen, scheint in Anbetracht der Tatsache, dass bei den Quellenangaben der NCI auch neuere Studien aufgeführt sind, welche eine höhere Überlebenrate, durch die Gersontherapie bestätigen, nicht fundiert. Die Überlebensrate mit der Gersontherapie ist in diesen Studien teilweise 50% höher.

Zwei Studienbeispiele von der Webseite des NCI, dass die Gersontherapie, die Lebenslänge bei Krebskranken erhöht.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9359807?dopt=Abstract

Lechner P, Kroneberger L Jr: Experiences with the use of diet therapy in surgical oncology. Aktuel Ernahrungsmed 2 (15): 72-8, 1990.

Diese Einschätzung vom NCI und FDA zu Krebsdiäten und der Gersontherapie, welche das DKFZ anscheinend übernimmt, und auf welche sich dann alle Medizinern in Deutschland berufen, ist nur eine Einschätzung, eine Meinung. Liest man die Dissertation von Semler Gießen 2006 scheint diese Einschätzung mehr als fragwürdig. Der Unterschied in der Dissertation, liegt hier vor allem in der Neutralität. Die FDA hat die Macht, jeden Arzt ins Gefängnis zu bringt, wenn er die Gersontherapie nur für Hauterkrankungen, Tuberkulose oder Migräne in der USA anwendet. Das widerspricht im höchsten Maße den Erfahrungen aus Publikationen welche Semler in seiner Dissertation vorstellt und Deutscher Rechtssprechung. 

Die Einschätzung der NCI und FDA zu Krebsdiäten und Gersontherapie hat für das DKFZ, eine Stiftung welche Neutralität in ihrer Arbeitsbasis hat, daher keine Relevanz.

Das DKFZ benötigt dringend eine eigene Bewertung von Krebsdiäten und zur Gersontherapie, mit Quellenangaben unter Sichtung aller Studien und Publikationen (auch die welche in der Dissertation von Semler aufgeführten sind), da durch die jetzige Bewertung, eine Verkürzung der Lebensdauer bei Krebskranken Eintritt. Warum ist die Verkürzung der Lebenserwartung durch die nicht Neutrale Bewertung gegeben?

0
@SvenRohark

Krebsdiäten aus neutraler Sicht betrachtet 

1. Wir wissen zur Zeit nicht wissenschaftlich fundiert, welche Wirkung Krebsdiäten auf das Tumorgewebe haben. Das heißt, es ist unseriös zu sagen, Krebsdiäten heilen oder Krebsdiäten gibt es nicht. 

2. Es gibt medizinische Publikationen, auch Studien welche eine positive Wirkung auf den Gesundheitszustand von Krebskranken durch Krebsdiäten beschreiben. Diese Publikationen und Studien sind teilweise so beeindruckt, dass diese eine sofortige Finanzierung von großen Klinischen Studien rechtfertigt.Ein Beispiel aus dem Register auf was das DKFZ auf ihrer Webseite verweist, eine Studie zur höheren Überlebensrate durch die Gersontherapie https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9359807?dopt=Abstract

Klinische Studie an 400 Krebskranken, kommt zur Einschätzung, dass Weizengrassaft zu empfehlen ist

http://meeting.ascopubs.org/cgi/content/abstract/24/18_suppl/8634Bericht von 252 Krebspatienten mit klinisch einwandfrei diagnosizierten Malingnomen

Audier AG: Immunotherapie metastasierender Malignome. Medizinische 21 (40) : 1860-1864, 1959

In dieser Dissertation sind Medizinern und deren Publikationen zum Thema Krebsdiäten vorgestellt.http://www.academia-diaetetica.de/pdf/Dissertation%20Rohkost%20(Semler).pdf Beispiel

Seite 196: Dr. "Werner Zabel (1894 - 1978) sammelte über 30 Jahre lang klinische Erfahrungen in der Krebstherapie. Ein entsprechender Versuch mit Ernährungstherapie bei Krebskranken hat laut Zabel "sofort erfreuliche und unerwartete Verlaufsänderungen im Krankheitsbild" zur Folge. Jenseits aller theoretischen Überlegungen in der Frage der Ernährungstherapie würden praktische Erfahrungen zeigen, welche "gewaltige Änderung zum Günstigen eintritt, wenn der Kranke genügend ungekochte Nahrung zugeführt bekommt." Mithilfe einer vollwertigen, rohkostreichen Diät können oft Schmerzfrei, eine günstige Beeinflussung des Krankheitsverlaufes und damit eine Verlängerung der zu erwartenden Lebensdauer erreicht werden.

"Zabel W: Ganzheitsbehandlung der Geschwulsterkrankungen. Hippocrates 25 (23) : 730 - 736, (24) : 766 - 773, 1954(Die Dissertation besitzt ca. 2000 Quellenangaben)

3. Die Chemotherapie kann auch Krebswachstum fördern. Eine wissenschaftlich fundierte Studie aus der USA, welche vom National Institute of Health, dem National Cancer Institut, dem Departement of Defense und der Prostate Cancer Foundation finanziert wurde.(Link zur Expertise)http://www.fredhutch.org/en/news/releases/2012/08/researchers-discover-new-mechanism-behind-resistance-to-cancer-t.html (Link zur Originalstudie) http://www.nature.com/nm/journal/v18/n9/full/nm.2890.html

"Nelson und Kollegen fanden heraus, dass eine Art von normalen, nicht-karzinogenen Zellen, die in der Krebs-Nachbarschaft leben – die Fibroblasten – DNA-Schäden erleiden, wenn diese einer Chemotherapie ausgesetzt sind, was die Produktion eines breiten Spektrums von Wachstumsfaktoren voran treibt, welche das Krebswachstum fördern." Nelson erklärt weiter, dass die Chemotherapie im fortgeschrittenen Stadium deswegen fehl schlägt, weil nicht die erforderliche Dosis erreicht wird, um den Krebs auszulöschen, da diese für den Patient tödlich wäre. Durch die zu geringe Dosierung wird der Krebs nicht vollständig ausgerottet und die sich weiter entwickelnden Krebszellen werden resistent gegen die Anti-Krebs-Therapie.

Bei Patienen im fortgeschrittenen Krebsstadien könnte die zu erwartende Lebenserwartung bedeutend vergrößert werden, wenn statt der Chemotherapie eine Krebsdiät, nach Gerson oder beispielsweise nach dem Programm des Hippocrates Institut Florida mit Weizengrassaft, Sprossen und Gemüserohkost, angewendet wird.

4. Es gibt viele Einzelfällen und sogenannten Spontangeheilten im Krebsbereich, welche eine Krebsdiät durchgeführt haben. Ob diese Heilung wirklich spontan ist, oder die direkt Folge der Krebsdiät, weil diese nachweislich Blutwerte verbessert und das Immunsystem stärkt, wurde noch nicht wissenschaftlich untersucht. Beispiele:

In Sunday World war 2016 ein Artikel über Danny McDonald (74) aus Dunaff in Irland zu lesen, der vor 6 Jahren von seinen Ärzten erfuhr, dass er schwer an Magenkrebs erkrankt ist. Die Mediziner teilten ihm mit, dass er nur noch 3 Monate zu leben hat und wenn er die einzige Chance der Heilung durch Chemotherapie ablehnt, nur noch wenige Wochen. Er begann statt dessen, sein Wissen als Landwirt zu nutzen und bei sich im Haus Weizengras anzubauen und täglich bis 200 ml zu trinken, weil er über eine positive Wirkung von diesem Saft gehört hatte. „Einen Monat später waren die Schmerzen völlig verschwunden und ich wusste, dass ich auf dem Weg der Besserung war. Das Weizengras hat gewirkt. Ich hatte die richtige Entscheidung getroffen, den Rat der Ärzte abzulehnen."

(zum Link mit Fotos) http://www.sundayworld.com/entertainment/trending/crop-of-gold

0

Was möchtest Du wissen?