Ist der Klimawandel nur ein politisch induziertes Problem? Klimaänderungen gab es immer!

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6 Antworten

Paddy stellt eigentlich gar keine ehrlich gemeinte Frage, sondern lässt hier nur einige übliche Desinformationen der Wissenschafts-Leugner zum Klimawandel ab.

Als Hauptargument verwendet er das Strohmannargument vom früher auch schon stattfindenden Klimawandel.

Nur sagt das halt genau nichts über die Ursache des gegenwärtigen Klimawandels aus:

http://blogs.ethz.ch/klimablog/2012/09/20/wie-mit-strohmannargumenten-der-klimawandel-scheinbar-widerlegt-wird/

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Wir Menschen werden sicherlich gewisse Auswirkungen auf das Klima ausüben aber ich denke auch das Der Klimawandel an sich ein natürliches Phänomen ist. Genaugenommen weiß doch niemand zu welchem prozentualen Anteil wir daran schuld sind. Weil uns bewusst ist das unser Verhalten eine Auswirkung auf das Klima hat gehen wir direkt davon aus(oder man erzählt uns) das wir das Problem auch auslösen.

Ist es vielleicht nur eine Methode die Menschen mit irgendwas zu beschäftigen?!

Der Kapitalismus schlägt natürlich seinen Profit aus der Sache :-(

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Ich bin für Umweltschutz weil ICH glaube, dass es sinnvoll ist. ICH tue dies nicht um einem Globalen Effekt zu begegnen, den andere als Ihre Religion geschaffen haben.

PRO: Die Temperatur der Meere steigt! KONTRA: Die Prognosen für die Zukunft werden fast jährlich nach unten korrigiert.

PRO: Der Wasserspiegel Steigt Länder wie Bangladesch versinken bald! KONTRA: Die Fläche des Landes hat sich um mehrere km² vergrößert!

PRO: Co2 Gehalt der Welt 0,038% der Mensch soll für 4% verantwortlich sein und schadet dieser damit! KONTRA: Wir beeinflussen also die Welt mit 0,00152% in Richtung Weltuntergang?

PRO: Die Arktis schmilzt. KONTRA: Der arktische Eisschild wächst im Winter wieder stärker als er im Sommer abnimmt.

PRO : Wenn das Nordpol-Eis schmilzt versinken wir! KONTRA: Wer das glaubt kennt die Aggregatzustände von Eis und Wasser nicht.

z.B. Ich mag den Film von AL Gore (Eine unbequeme Wahrheit) aber stimme es? Ich weiß wie man mit Statistiken beide Seiten bedienen kann. Er bestimmt auch. Wem nutzt die SiFi-Doku? Es dauert nicht lange und man findet Nutznießer der milliardenschweren Klimawandel Industrie, zu denen oh Wunder Al Gore zählt.

Zur Erinnerung: In den Achtzigern hatte man Angst vor einer bevorstehenden Eiszeit.

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Mag ja alles sein, aber das ist der erste Klimawandel, der von uns selbst verursacht worden ist.

Und unabhängig, ob wir es schaffen irgendetwas dagegen zu unternehmen, steuern wir unaufhaltsam einer Katastrophe entgegen.

Schau Dir doch mal die Entwicklung der Weltbevölkerung an.

Wo stehen wir hier in 20 Jahren?

Und diese Leute wollen alle essen, trinken, an der Energieversorgung teilhaben und Komfort genießen.

Wie hoch ist im Moment der durchschnittliche Energieverbrauch eines Erdenbürgers?

Wie hoch wird dann in 20 Jahren der Gesamtenergiebedarf sein?

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Kapitulum 04.10.2012, 11:40

Ich bitte um Beweise für den von uns verursachten Klimawandel!

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Sicher gab es schon immer Klimawandel, aber eben nicht in diesem Tempo. Die Industrie, das Abholzen der Wälder usw., es gibt viele Gründe die der Mensch verursacht. Das schlimme ist ja die Entwicklung der Katastrophen, die es zwar schon immer gab, aber halt nicht so heftig waren. Jetzt werden die Hurricanes häufiger und heftiger und dasselbe betrifft den Monsun. Die Phasen des El Ninos und des La Ninas werden häufiger und der Golfstrom wird auch beeinflusst. Wer behauptet, der Mensch hätte mit dem allen nichts zu tun, der denkt an der Realität vorbei. Das schlimme daran ist, dass eben nur wir unseren Beitrag leisten sollen während so Länder wie die USA und China weiter machen wie bisher.

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Luegendetektor 24.04.2011, 23:40

Ihr Kommentar ist zum größten Teil Unfug. Alleine in den letzten 100.000 Jahren sind über 20 Temperatursprünge von bis zu 10°C in ein bis zwei Jahrzehnten nachgewiesen. Da sind 0,7°C in 100 Jahren doch eher eine ungewöhnliche Klimakonstanz. Auch die Hurricanes und die Monsunregen werden weder häufiger und heftiger, nur die Auswirkungen nehmen zu, aber das liegt an der Überbvolkerung und an der Siedlung in gefährdete Gebiete. Selbiges gilt auch füe El Nino oder La Nina Ereignisse. Die kommen immer noch alle 3-7 Jahre, wie seit Jahrtausenden. Auch nehmen die Hochwasserereignisse ab. Das belegen die historischen Hochwassermarken.

http://real-planet.eu/hochwasser.htm

Der Mensch hat einen großen Einfluss auf unsere Umwelt (wobei der Einfluss positiv oder negativ sein kann). Lokal führt er auch zu Klimaveränderungen (z.B. Stadtklima). Auf das global Klimageschehen hat er allerdings keinen relevanten Einfluss. Dafür ist der Mensch ein viel zu kleines Licht.

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cabrio1955 25.04.2011, 00:03
@Luegendetektor

Sie schreiben hier absoluten Quark den sie nicht belegen können. Die letzten 4 Jahre gab es immer einen El Nino also liegen sie hier falsch. Zu behaupten, der Mensch habe keinen Einfluss auf das globale Klimageschehen ist sehr gewagt und zeigt, dass sie keine Ahnung von der Materie haben. Sie sollten sich bei Jeff Masters Underground einlesen um etwas zu lernen. Im übrigen nehmen die Hochwasserereignisse ganz klar zu und nicht ab. Sie hätten sich einen seriösen Link aussuchen sollen. Ich bin seit Jahren bei Jeff Masters Mitglied und wir haben die besten Wissenschaftler in unseren Reihen und denen glaube ich mehr als ihren Schmarren.

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user8743 25.04.2011, 18:46
@cabrio1955

Die letzten 4 Jahre gab es immer einen El Nino

Die Überschwemmungen in Queensland sind La Nina zuzuordnen. La Nina und El Nino wechseln sich gegenseitig ab, es gibt sie nicht gleichzeitig.

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Luegendetektor 25.04.2011, 20:06
@cabrio1955

Wie waggerla schon richtig festgestellt hat, schreiben Sie hier absoluten Unsinn. Wir hatten im letzten Jahr einen La Nina. Vielleicht sollten sie nich Jeff Masters für sich denken lassen, sondern das selber übernehmen. Die Hochwassermarken lügen nicht und wenn sie der Internetsite nicht trauen, können Sie sich selber an alten Stadtmauern und Stadtoren schlau machen. Auch die Messergebnisse zeigen, dass es seit 10 Jahren leider nicht mehr wärmer wird. Es wäre gut, wenn es wärmer würde, denn warme Zeiten waren für die Menschheit eher gute Zeiten.

weltuntergangssekten gibt es viele. Vielleicht gehört auch Jeff Masters Underground dazu. Mit seriöser Wissenschaft, hat das allerdings nichts zu tun. Wenn Sie diese suchen, könnten Sie mit dieser Site anfangen (auf Wunsch nenne ich Ihnen gerne weitere Links).

http://icecap.us/index.php

 

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Natürlich ist der anthropogene Klimawandel ein politisch initiiertes Problem, weil es der Umerziehung der Menschen und der Durchsetzung grüner (weltfremder) Politik dient. Aber es sind nicht nur politische Gruppierungen, die vom Glauben an der Klimakatastrophe leben. Es sind auch die Kernenergielobby und die gas basierte Energiewirtschaft, Versicherungen, Forschungsinstitute, Umweltverbände, Ökoindustrie, Land- und Forstwirtschaft, Banken, Automobilindustrie (speziell Kleinwagenproduzenten), und, und, und.

Um diesen inszinierten Klimaunsinn hat sich eine Industrie und Interessensgruppen positioniert, die von dieser Hype mächtig profitieren, teilweise sogar davon leben. Darum reagieren die auch äußerst allergisch, auf alles was irgendwie nach Entwarnung aussieht.

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