Ist der Kellnerjob eigentlich vergleichbar mit Sklavenarbeit?

8 Antworten

Um`s mal etwas runterzuschrauben...

Die aktuelle Gesellschaft vermittelt einem i.d.R. momentan das Gefühl, das man was falsch gemacht hat, wenn man kein Abi und anschließendes Studium abgeschlossen hat. Und wenn man dann keinen "Doktor macht" oder promoviert ist auch das falsch gelaufen.

FALSCH!

Es gibt zigtausende Jobs, auf jedem "niveau"... und als Kellner bedient man eben Leute in der Gastronomie. Das hat nichts mit Neurowissenschaften zu tun, aber ebensowenig mit Sklavenarbeit.

Ich persönlich finde es vollkommen falsch, Leute auf Grund ihres Berufes zu bewerten!

Es gibt viele, vieeeele Professoren oder Universitätsdozenten, bei denen man sich denkt, die könnten - sprichwörtlich - eher Friseuse sein. Und das ist durchaus (von mir) nicht abwertend gemeint. Bei genauso vielen Friseurinnen - oder Leuten anderer Fachrichtungen - würde man erwarten, das "mehr" dahintersteckt. Das muss es aber gar nicht.

Jeder sollte das machen, worin er oder sie gut sind, und worin man Bestätigung und Erfüllung findet.

Mir ist ein ehrlicher Bäcker lieber als ein Universitätsdozent, der nicht weiß, wovon er redet, der das was er weiß, nicht vermitteln kann, und mit seinem Wissen der Allgemeinheit keinen Nutzen bringt.

Meine Meinung.

Da dir ganz offensichtlich nicht bewusst ist, was Sklavenarbeit bedeutet (ansonsten würdest du einen so unsinnigen Vergleich gar nicht erst ziehen), nur die ganz kurze Antwort:

Nein.

Nein, sicherlich nicht. Sonst würde ihn ja niemand mehr freiwillig machen. Wie kommst Du auf diese Idee?

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