Ist der Job der Verwaltungsfachangestellte wirklich so schlimm?

6 Antworten

Das man auf dem Amt nur rumsitzt und alles sehr langsam macht, sollte doch hinreichend bekannt sein. Gute Gesäßmuskeln und ein möglichst langsames Bewegungstempo sind unerlässlich für eine Arbeit auf dem Amt. Des Weiteren muss man mit viel Freizeit zurechtkommen und mit der Tatsache, dass man Freitags schon ab 12 Uhr wieder seinen Lebensgefährten daheim auf der Pelle sitzt. Auch sollte es bei dir keinen Gewissenkonflikt auslösen, bei dem Gedanken daran, gutes Geld einzustecken, während du dir bei der Arbeit nen Lenz machst. Wenn du diese Kriterien mitbringst, bist du optimal für eine Arbeit auf dem Amt, oder gar eine eigene Beamtenlaufbahn gerüstet. Kannst du außerdem Dinge richtig breittreten und lässt potenzielle Kundschuft gerne in Papierkram ersticken, sodass sie spätestens nach dem 50sten Formular garnicht mehr wissen, was sie eigentlich wollten, nimmt dich jeder mit Handkuss.

als verwaltungsfachangestellter, der jetzt 30 jahre im beruf ist. NEIN, es ist ein beruf, der viele möglichkeiten bietet. als verwaltungsfachangestellter in einer kommunalverwaltung kannst du von a wie ausländeramt bis z wie zulassungsstelle arbeiten. du kannst in ämtern mit publikumsverkehr arbeiten (so wie ich) oder auch ohne publikumsverkehr. bei ämern mit publikumsverkehr bekommst du es mit den unterschiedlichsten menschen zu tun. jeder tag ist anders, auch wenn die arbeit die gleiche ist. ich habe meine berufswahl bis heute nicht bereut. lass dich von leuten in foren, die schreiben, das wäre ein langweiliger job also nicht abschrecken.

Hi ich habe dieses Jahr meine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten im Landratsamt begonnen. Bis jetzt bereue ich es nicht. Ich habe Blockunterricht und bin jeden Monat in einem anderen Amt. Im September war ich im Veterinäramt, im OKtober bin ich in der Berufschule und im November bin ich im Landwirtschaftsamt. Ich finde es gut, dass man immer in versch. Ämter kommt. Es gibt ja das Sozialamt, Kommunalamt, Bauamt, Verkehrsamt,... Der Vorteil des Berufs ist, dass man später überall arbeiten kann (Landratsamt, Gemeinde, Kirchen,...) So trocken ist der Beruf gar nicht. Im Veterinäramt z.B. war es echt interessant, da man viele Einblicke in Tiermisshandlungsfälle, Gaststättenkontrollen,... hatte. Bis jetzt gehe ich jeden tag gerne zur Arbeit und freitags um halb 1 gehen zu können ist doch auch nicht schlecht :-) Außerden ist es ein sicherer Job und das ist heutzutage viel wert.

Was hier die anderen schreiben, das die Angestellten andere schickanieren und muffig sind kann ich echt nicht nachvollziehen!!!! Lass dich also nicht abschrecken und höre lieber auf die, die wirklich Erfahrung haben. Viel Glück für deine Zukunft :-)

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Danke für deinen Bericht, das beruhigt mich etwas. Da ich auch vorhabe, eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten zu machen. ;)

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Hast du Praktikum bei der Verwaltung gemacht bevor du mit der Ausbildung angefangen hast ??

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@Sarande

Nicht direkt, ich habe mal ein Praktikum bei einer Krankenkasse gemacht und dort habe ich ja auch viele Verwaltungs- und Bürotätigkeiten kennen gelernt.

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