Ist der jetzige James Bond Darsteller eine Fehlbesetzung?

Das Ergebnis basiert auf 4 Abstimmungen

nein 75%
Ja 25%
weiß auch nicht 0%

7 Antworten

nein

Ich fand die Wahl anfangs auch blöd, doch er hat den Geschichten Glaubhaftigkeit gegeben. Jetzt finde ich es eher schade das er aufhören tut.

Die Fähigkeiten die du von Sean Connery erwähnst sind eigentlich irrelevant wenn es nicht zum Drehbuch passt. Gerade die letzten folgen waren ja mehr in Richtung Drama.

"Ein quantum Trost" Der Titel ist im Zweiten Blick gar nicht so Blöd gewählt. Es ist der Name der Organisation und spiegelt gleichzeitig noch ein wenig den Inhalt des Films wieder.

Meiner Meinung nach, haben die Macher, die jetzige James Bond Figur, total vergewaltigt und sind auf den Holzweg mit der Machart.

Wenn du das schon Vergewaltigt nennst, was machst du wenn der Neue dunkel Häutig ist? So einer ist auch im Gespräch.

Die Wortkonstellation, ein Quantum Trost, ist vorher noch nie einen deutschsprachigen Menschen über die Lippen gekommen. Würde ich drauf wetten. Da muss jeder Deusche erst mal 5 Sekunden nachdenken, was das bedeuten soll, bis die Bauklötze fallen, wenn überhaupt. Die beiden Wörter verwendet man nicht zuammen. Erst wenn man getrennt über beide Wörter nachdenkt, könnte man drauf kommen was gemeint ist.

Die Storys sind viel zu komplex, zu verworren, und dann dazu noch die übertriebenen technischen Spielerreien. Das hat alles keine "Linie". Selbst der neue Terminator Film ist auch ein Paradebeispiel dafür, wie die Storys immer komplexer werden. Man muss den Film bald 3 mal schauen, damit man alles versteht, wie es gedacht ist.

Aber den absoluten Vogel, schießt der Film "Inception" ab, mit LeoDicaprio, wer den beim ersten mal anschauen verstanden hat, der ist ein passionierter Profilügner.  Den kann man nicht verstehen, beim ersten Mal, um nicht andere Sachen beim Film zu verpassen.

Meiner Meinung nach.

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@desasterhilfe

"Inception", das ist doch der Film mit der Mission in der Traumwelt?

Ein Faktor beim Verstehen der Filme ist auch die Kenntnisse über den Bereich. Wer Technisch versiert ist und in der Heutigen Welt aufwachsen tut, dem fällt es wohl leichter solch Technisierte Filme wie Terminator, Transformers und andere zu verstehen. Andere tun sich mit anderen Erfahrungen eher bei Serien wie Xena, Herkules oder bei Krimis leichter.

Doch letztlich ist die Frage, ob das was man verstanden hat, eigentlich mit dem was der Regisseur oder Autor rüberbringen wollten übereinstimmt.

Bei "Quantum Trost" denke ich haben sie das erste mal, den Titel etwas Tiefgründiger gemacht. Was Komplexität angeht, denke ich, ist Bond am Schlimmsten. Allein die Menge an Filme und die immer wechselnden Hauptdarsteller. Die Filme dürften zusammen wohl bis zu 100 Stunden haben.

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Ich finde das der größte Fehler ist, das der James Bond Darsteller ein absoluter Frautyp sein muss, aller Sean Connery. Wenn das der Fall ist, dann ergibt sich vieles von selber. Will nicht sagen das Daniel Craig kein Frauentyp ist, aber halt kein absoluter Normtyp.

Die ganze James Bond Story soll eine Art "Helden" darstellen, und das machen die Regisseure auch falsch, an den neueren Filmen. Zuviel tiefgründige Liebeleien gehören da nicht rein!

Vielleicht kommen die ja noch drauf!

Auch diese sche...Filmtitel, wie ein Quantum trost, was keiner richtig im Deutschen versteht.

Wie Wetten das mit Thomas Gottschalk, was früher mal gut war, werden die auch die James Bondreihe irgentwann in den Abgrund fahren, wenn die so weiter machen. Dann wird es halt keine James Bond Filme mehr geben!

Ja

definitiv ja !

alle James Bond Filme, die nach Sean Connery und Roger Moore produziert wurden, sind meiner Meinung nach nicht mehr das, was sie mal waren. es wird immer kommerzieller....

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